In den Abgrund des Ökoparadieses.

Sozialismus bedeutet nicht nur, dass man das Geld anderer Leute ausgibt bis dies zu Ende ist, sondern, dass man nicht in die Zukunft denkt, sondern die Zukunft vom Ende her. Und das können nur die selbsternannten „Experten“, sozusagen die linientreusten aus den Parteisoldaten. Ist das zukünftige Ziel fern und utopisch genug, dann verschwimmen die realen Zustände dieser kommenden Zeit, das einzige, was man weiß, ist jedoch, dass es das Paradies sein wird. Obwohl man weiß, dass die Entwicklung immer nach einem anfänglichen Strohfeuer rückwärts ging, sobald Politeliten begannen die Zukunft nach Plan zu gestalten, und am Ende nicht das Paradies, sondern Armut, Stagnation und Zerfall standen, setzt man heute vor allem in Deutschland wieder auf das gleiche Modell. Nach braun und rot folgt grün.

Man kann bei den Qualitätsjournalisten, deutschen Politeliten und deren Anhänger immer das gleiche Phänomen beobachten. Dort, wo der Plan offensichtlich haken muss, da lässt man alles in einem wabernden Nebel: Wenn wir erst die Nord-Süd-Tangente haben und genügend Windkraftanlagen, dann ist die Stromversorgung gesichert. Dann können wir auch locker aus der Kohle aussteigen. Als ich am Umweltministerium angefragt habe, wie man die Grundlast gewährleisten möchte, kam dann sinngemäß als Antwort, dass man das über einen grenzüberschreitenden Verbund lösen wird. Man tut so, dass durch den Export des Problems trotzdem der Strom wie durch ein Naturgesetz einfach aus dem Ausland zu uns fließt, wenn wir ihn brauchen. In dem Pamphlet, an dem sich die Kohlekommission orientierte, kam nicht ein einziges Mal das Wort Netzstabilität oder Grundlast zur Sprache.

Das, was wir in Deutschland großteils sehen, ist, dass man wie vor hunderten von Jahren durch den praktischen Versuch die Lösung zu finden. Dass ein halbwegs begabter Physiker an einem Nachmittag ausrechnen kann, ob das ganze Sinn macht, interessiert keinen. Man verbrät zum Beispiel staatliche Gelder in den Bau einer Power-to-gas-Anlage, um den zappeligen Windstrom zu glätten, dabei kann man durch Berechnung feststellen, dass eine Windkraftanlage mit 3MW Nennleistung mit der gewöhnlichen Windausbeute und der Umwandlung und Speicherung auf einen Wirkungsgrad von 10% kommt, also 300KW. Das sind drei Turbodieselgeneratoren, die Platz in einem Wohnzimmer finden, während man für die gleiche Ausbeute 2 ha Wald roden muss. Nach dieser Berechnung müsste man dann Deutschland mit Windrädern so zupflastern, dass alle 8km eine Anlage steht, um die Versorgung (theoretisch) zu sichern. (hier)

Unsere Öko-Politiker glauben, dass Wissenschaftler in den volkseigenen Betrieben sitzen da und warten, bis die Erleuchtungen eines Habeck oder einer Svenja Schulz vermeldet werden. Diese Hohlköpfe glauben wirklich, dass ihre Ideen umgesetzt werden, weil sie so toll sind, dabei haben Lobbyisten einfach erkannt, dass man damit einfach für eine gewisse Zeit Kohle machen kann, indem man Fördergelder abgreift und Aktien verhökert. Solche Betriebe sind nicht auf die Zukunft ausgerichtet. Man lässt sich sogar die „Forschung“ bezahlen, denn, solange man den Markt einigermaßen beherrscht, kann man auch Schrott unter die Leute bringen und Subventionen kassieren. Politiker glaubten, sie könnten den Zubau von Wind- und Sonnenenergie in die Zukunft fortschreiben und haben dann gleich die entstehenden Arbeitsplätze kalkuliert. Als dann die Chinesen einfach billiger lieferten, die möglichen Flächen einfach nicht mehr so leicht zu bekommen sind und man sich über den Rückbau der Anlagen Gedanken machen muss, wie sie ihre Lebensdauer überschritten haben, seitdem ist die Party eigentlich vorbei. Das billige Geld half, dass sich der Markt nicht mal bereinigen konnte, so hat man das Problem, dass zusätzliche Fördergelder und Subventionen immer weniger Ertrag generieren.

Man hat diese Problem einfach übergangen und meint, man müsse einfach nur genügend Speicher und billigere Batterien bereitstellen, dann klappt es auch zusätzlich mit der Elektromobilität. In der Wissenschaft und Ingenieurskunst ist die treibende Kraft, Probleme, Ressourcenmangel und Gefahren zu minimieren, zu beseitigen oder zu umgehen. Die deutschen Planwirtschaftler tun aber so, als würde die Zeit völlig stillstehen und freut sich, dass man sich den Zugriff auf das Lithium in Bolivien gesichert hat. Glauben die, die anderen Länder sagen dann: Och, schade. Dann bauen wir eben keine Batterien. Nein, sie versuchen Batterien zu bauen mit den häufig vorkommenden Elementen wie Magnesium oder Natrium oder gehen gleich ganz andere Wege wie die Russen. Batterien mit Nickel 63. Beim Zerfall entsteht keine Gammastrahlung, wodurch die Strahlung mit einer Metallfolie abgeschirmt werden kann. Die Lebensdauer beträgt 20 bis 100 Jahren.

Die Deutschen denken, die Weiterentwicklung von Reaktoren wäre, wegen der Gefahren immer dickere Wände um den Reaktorblock zu Bauen und mehr Schilder aufzustellen. Das Problem war immer das Wasser als Kühlmittel, dass nur ein Teil des Urans genutzt werden konnte, der radioaktive Abfall und eine mögliche Kernschmelze. Diese Probleme sind durch die Flüssigsalzreaktoren längst gelöst und in nicht allzu langer Zeit werden Kleinreaktoren mit einer Leistung von 100 MW in Serie gehen. Schnelle Brüter können das Uran zu 100% nutzen und können auch den vorher angefallenen „Atommüll“ als Treibstoff verwenden. Für unsere quotenverseuchten Politeliten, für die Begriffe wie Energiebilanz schon ein Fremdwort sind, ist das natürlich erst recht zu hoch und, wenn jemand sowas bei uns einführen wollte, würde man sofort vom Atomtod reden. Man kann natürlich mit Fördergeldern und Strafen den Markt so manipulieren, dass Windräder, Solar und Elektroautos als der Weisheit letzter Schluss erscheinen, während man uns im Ausland nur noch als Vollidioten wahrnimmt.

Unsere Autobauer produzieren Elektroautos, die keiner haben will, weil die EU-Strafen, wenn sie es nicht zu täten, höher sind, als man hier sinnlos an Geld und Ressourcen verbrät.

Unsre Öko-Sozialisten glauben man könne den Markt immer weiter mit Verboten, Vorschriften und Regulierungen knebeln und der würde dann trotzdem rentabel sein. Es ist völlig schizophren ein Freihandelsabkommen mit Südamerika anzuschließen, damit man uns mit Billigrindfleisch flutet, wofür dann Regenwälder abgeholzt werden, um Soja anzupflanzen für die Rinder, die in ihrem Leben nie eine grüne Wiese sehen werden, während man bei uns Landwirte mit den irrsinnigsten Regelungen drangsaliert.  Warum will man den Industrie- und Landwirtschaftssektor zerstören?

(…)  Wir müssen also so human wie möglich zu einer Schrumpfung der Bevölkerung übergehen… Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird es Katastrophen verschiedener Art geben. Einige vielleicht in Zeitlupentempo, wie immer mehr hungernde Menschen, oder aber Katastrophenereignisse…“

Ähnlich äußert sich der jüngste Bericht des WWF „Living Planet Report“, in welchem behauptet wird, dass entweder ein Drittel der Weltbevölkerung verschwinden oder der Lebensstandard weltweit um ein Drittel gesenkt werden müsse.

Und natürlich wird das von den ganzen perversen Globalsozialisten befördert, wo sich die willigsten Helfer bei den Grünen und der weithin verblödeten Jugend finden. Die Propaganda der grün-linken Medien sorgt dafür, dass sich die Deutschen freiwillig in die Ökodiktatur begeben. Spätestens zur nächsten Bundestagswahl werden die Hirne so weichgekocht sein, dass die Grünen mit Wahlplakaten wie eine Sekte für das zukünftige Paradies werben können, ohne dass deren Sinn oder Machbarkeit noch hinterfragen werden wird.

Grüne2

Wollte man der Erde durch eine Bevölkerungsreduzierung wirklich etwas Gutes tun, dann würde man genau den ganzen global-marxistischen Abschaum in der UNO, IWF und EU beseitigen, der sich dieses Paradies ausgedacht und jetzt schon damit begonnen hat, es umzusetzen. Die ganzen Religionsideologen, die uns zu einem bestimmten Wohlverhalten nötigen, damit wir in ein jenseitiges Paradies einziehen können, sollten sich auch gleich mit verpissen.

Bild: Screenshot bearbeitet.

2 Gedanken zu “In den Abgrund des Ökoparadieses.

  1. So kommt’s, wenn man die Vergangenheit eben überhaupt nicht integriert hat, oder irgend etwas daraus gelernt, weil verdrängt. Dann wurstelt man sich einfach an der Gegenwart vorbei in eine heile Zukunft. Ist ja auch nicht das erste Mal. Das „grüne tausendjährige Reich“ zerfällt bevor es begonnen hat. Die Natur schaut sich nämlich schon selbst, wenn man sie endlich, endlich in Ruhe liesse, was ja eben gerade bei den Grünen überhaupt nicht der Fall ist. Übrigens zähle ich mich als Menschin ebenfalls zur Natur. Und ich hasse diese kopflastigen Oekoträumer, links-sozialistischen selbsternannten Experten mit ihren Verboten auf alle Seiten und ihrem Gehüpfe am Freitag. Weil: Wasser predigen und Schnaps saufen…… ihre (Handels)-Beschlüsse machen ja alles immer schlimmer. Eben: ZB. Rindfleisch Import aus Südamerika, Menschenimport aus Afrika, Stromimport aus den Nachbarländer, etc. Also direkt voraus, voll in die Wand! Jubeln, Hüpfen, Verbieten, gegen Rächte hetzen, falsche Entscheidungen treffen, ALLES ist erlaubt, ausser DENKEN und VERNUNFT.

    Liken

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.