2030: Blick in die Glaskugel.

Heute Mittag kam auf n-tv ein Bericht, dass sich immer mehr „Menschen“ bewaffnen. Gründe wurden nicht genannt, aber ohne großen Schnitt fügte sich die Meldung an, dass sich Rechtsextreme immer mehr bewaffnen. Dann durfte Grinsegesicht Schulze von den Grünen noch sagen, dass man Rechten und Reichsbürger entwaffnen müsste und erst gar keinen Waffenschein erteilen dürfte. Ja, sowas nennt man Framing. Allerdings sagte dann noch der bayerische Innenminister Herrmann, dass die meisten Waffen illegal gehalten werden.

Normalerweise kommt ja da immer etwas von diffusen Ängsten und gefühlter Unsicherheit, doch, wenn man in der gleichen Sendung von einer Gruppenvergewaltigung durch gebürtige, bulgarische Jugendliche berichtet, dann ist die Realität doch nicht so diffus und gefühlt wie propagiert. Wenn der Staat sein Gewaltmonopol bei Polizei und Justiz aufgibt, dann ist es gerade logisch, dass die Bürger auf anderem Wege sich zu schützen oder zu ihrem Recht zu kommen. Heute habe ich wo, gelesen, dass Geschäftsleute, die säumige Zahler verklagen, bis zu fünf Jahre auf ein Urteil warten. Die sagen, dass sie lieber Leute bezahlen, die den Schuldner mit einer nachdrücklichen Aufforderung einschüchtern.

Nimmt man Berlin als Vorbild, dann ist dieser Bereich des Staatsversagens für die Zukunft noch das geringste Problem, denn der gute Deutsche geht dem Gewaltproblem freiwillig aus dem Weg, soweit es möglich ist. Hält sich von den unsicheren Stadtteilen fern, meidet Nachtfahrten mit der U-Bahn und fährt nachts lieber Taxi oder bleibt gleich zu Hause. Clans und legale und illegale Einwanderer fügen der Stadt zwar immensen Schaden zu, doch der Bürger merkt das nicht direkt und die verschiedenen Ethnien bekriegen sich ja meist untereinander. In die regeln das Weitere dann unter sich.

Das Staatsversagen auf anderen Gebieten wird jedoch in den nächsten Jahren brachial durchschlagen und da wird es keine schnellen Lösungen geben. Man nehme nur den Schienenverkehr. Deutsche nehmen gewöhnlich jeden Nichtservice der Bahn trotz der horrenden Preise hin: Geschlossene Bordrestaurances, defekte Toiletten und Verspätungen. Schwarzfahrer waren früher eher ein kleines Problem. In New York wollte man nun Kontrollen verschärfen, weil die Stadt durch Schwarzfahrer so viel Defizit macht, doch nun stellen sich wieder Gutmenschen entgegen, weil die meisten Schwarze und Hispanies sind. Bei uns hat man da gleich eingelenkt und kontrolliert offensichtliche „Neubürger“ gar nicht mehr oder verweist sie einfach, ohne zu kontrollieren, ob sie gleich wieder einsteigen, nur um Problemen aus dem Weg zu gehen. Wenn man sich in Gruppenstärke um gar nichts mehr scheren muss, dann kann man den Zug auch vermüllen, rumbrüllen, laute Musik hören und Leute anmachen. Nun finden sich aber immer weniger Fahrer und Kontrolleure, die das hinnehmen wollen und das Ende vom Lied findet man heute in der PNP. Es wird von einer Strecke in Oberbayern berichtet, wo Züge mangels Fahrer ausfallen müssen. Das gleiche Problem gibt es in Berlin massiv, will aber gleichzeitig die Bürger in die öffentlichen Verkehrsmittel nötigen. Ganz am Ende steht das System Mongolei, das ich in einem Reisebericht gelesen habe. Wer mit der Bahn fahren will, der stellt sich einfach an die Gleise bis zufällig ein Zug vorbeikommt. Nun kann man die mangelnde Sicherheit und den fehlenden Nahverkehr ja noch irgendwie persönlich managen, doch die wirkliche Bombe liegt in Berlin im Schulsystem. Die Zuwanderung bringt und produziert immer mehr kulturfremde Schüler für das Land. Vor gut 60 Jahren gab es bei uns noch Klassen mit 50 Schülern, sogar ich war 1978 noch in einer Klasse mit 37 und es hat reibungslos funktioniert. Heute ein Ding der Unmöglichkeit und Berlin hat zusätzlich noch einen massiven Lehrermangel, sodass man Reiseführer als Erdkundelehrer einstellt und dazu Studenten mit wenigen Semestern und diverse andere Fachfremde, die froh sind, wenn sie diesem Moloch wieder entkommen.

Was ist in zehn Jahren in Berlin, wenn den Job als Lehrer einfach keiner mehr machen will? Irgendwie geht´s schon, ist dann nicht mehr, wenn 300 Schüler in eine Schule drängen und nur noch drei Lehrer da sind. Diese Stadt wird in Zukunft immer rot-grün sein, weil das für Sozialhilfeabhängige, Arbeitslose, Moslems, Drogendealer und Kriminelle einfach die angenehmste Regierung ist. Deshalb wird man hier komplett umsteuern, um nicht das Gesicht zu verlieren. Man wird nur noch eine Grundschule verpflichtend machen, wo man die Grundfertigkeiten Schreiben, Lesen, Rechnen lernt bei geringerer Stundenzahl, weil man auf Sachen wie Sachkunde, Musik, Kunst, Religion und Sport verzichtet und dafür Gutscheine für interessierte Schüler anbietet, in Vereine oder Musikschulen zu gehen. Religion sollen dann Kirchen und Moscheen anbieten. Nach der Grundschule kann jedes Kind die Schule frei wählen; natürlich auch eine Koranschule. Wenn an einer Schule nicht mehr Schüler aufgenommen werden können, dann haben die Eltern eben Pech gehabt und von solchen Schulen kann man auch die kriminellen oder untragbaren Schüler einfacher rauswerfen. In dem Gesetz kann man sicher den Passus unterbringen, …ist kein Schulbesuch möglich, so kann das Kind auch vorrübergehend zu Hause unterrichtet werden. Man wird uns das dann als Reaktion auf die multikulturelle Gesellschaft verkaufen und, dass man den Elternwillen stärken will, und um diesen Wust vor der Uni auszugleichen, werden die Studenten nach Quote einrücken, um allen Kulturen gerecht zu werden, damit sie nur ihre „besten“ schicken können. Mir fällt jetzt keine andere Lösung ein, lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Im Grund kann dann jeder mit seinen Kindern tun und lassen, was er will.

In zehn Jahren wird es auch einen massiven Engpass bei den Lastwagenfahrern geben, dazu einen Mangel an Bäckern, Metzgern und Köchen, Feuerwehr, Polizei und verschiedenste Handwerksbetriebe dürften das gleiche Problem haben. Wenn man nun noch den Individualverkehr einschränkt und ein Kommunikationsnetz nicht mehr in jedem Winkel anbietet, dann kann man sich ausmalen, was folgt. Die Bürger werden geradezu in die Städte und die Vorstädte genötigt, weil auf dem Land einfach nichts mehr angeboten wird und die Versorgung nicht gesichert ist. Dann kann man endlich die smarten Megastädte umsetzen, von denen die Sozialingenieure träumen.

Ich denke aber, dass es trotzdem eine Gegenbewegung geben wird, die auch viele Leute wieder aufs Land bringen wird, die dem entkommen wollen. Der Mensch ist eben nicht nur ein hirnloser Konsument, sondern er wägt auch ab, auf was er verzichten will und auf was nicht. Will man sich lieber in eine städtische Einzimmer-Mietwohnung mit Zentralheizung und Internet internieren lassen, Döner und Konsum um die Ecke, oder nimmt man lieber einen heruntergekommenen Leerstand auf dem Land, wo man vielleicht jede Besorgung planen muss, als lebte man auf einer Hallig. Allerdings kann man dort auch gefahrlos nachts auf die Straße gehen. Ich denke, dass viele Pensionisten oder Rentner, die es sich leisten können, diesen Weg gehen werden. Diese brauchen aber auch Dienstleistungen und Angebote, was vielleicht ausgebildete Handwerker oder wenigstens handwerklich begabte mit Hang zur Selbstversorgung in diese Region treiben könnte. Kann man knicken, dass da noch jemand kontrolliert, wenn man jemanden schwarz das Brennholz macht, ein Dach eindeckt oder für ältere Leute den Haushalt macht.

Vielleicht können auch deutsche Bürger auf wesentlich mehr verzichten als man denkt, solange sie das Zusammenleben mit ihrem Nachbarn nicht täglich neu aushandeln müssen.

So ein Prozess ist aber nur möglich, wenn die islamische Kultur, die schon aus demographischen Gründen die Oberhand gewinnen wird, gut alimentiert, den Staat langsam von innen zersetzen kann, gerne auch mit den demokratischen Mitteln. Ich denke, dass die Imame und islamischen Köpfe ihre Leute so unter Kontrolle haben und von deutscher Seite der Politik so viel Zugeständnisse kommen, dass es auch weiterhin keine größeren Anschläge gibt. Nur eine große Rezession, die für ausreichend Unruhe sorgt und wo man sie schnell auch zum Sündenbock macht, könnte dafür sorgen, dass die Entwicklung in eine ganz andere Richtung geht. Bürgerkriegsähnliche Zustände, fluchtartige Segregation, Abtrennung von bestimmten Gebieten und den Zerfall des Staates in kleinere, autonome Verwaltungseinheiten.

Was auf jeden Fall aber sicher ist, ist, dass sich dieses Land bis 2030 vollkommen verändert haben wird, weil es nicht mehr darum geht, ob die oben genannten Probleme eintreten, sondern nur noch darum, was die Folgen sein werden. Ihr würde gerne dafür in eine Glaskugel schauen können.

 

 

 

8 Gedanken zu “2030: Blick in die Glaskugel.

    1. Damit umzugehen ist zuerst eine Frage wie man sich mental vorbereitet. Die Freitagshüpfer mit dem Greta-Slogan: Ihr sollt alle in Panik geraten…. dürften da nicht zu den Überlebenden zählen. Gibt wenigstens Ressourcen frei.

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      1. Ich wage zu behaupten, dass, wenn es so grass kommt, alle gemeinsam so baden gehen, dass sowohl tüchtige als auch doofe auf gut Glück überleben oder verrecken. So eine Autobombe macht keinen Unterschied. Und Dosen im Garten vergraben ist auch nur mäßig sinnvoll, weil man nicht weiß, was wann wie schiefläuft und was man noch abwenden kann.

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  1. […]Man wird nur noch eine Grundschule verpflichtend machen, wo man die Grundfertigkeiten Schreiben, Lesen, Rechnen lernt[…]
    Das waere eine libertaere Forderung und mit links-gruen kann man sich sowas abschminken. Es wird eher so werden wie es in jedem Kommunismus war, dass man den letzten Arbeitsfaehigen bis zur Unterhose ausquetscht. Die werden eher die 11 Jaehrigen nach der Grundschule kasernieren, um sie zu „gemeinnuetzigen Arbeiten“ heranzuziehen. Die sind ja der Meinung, dass der Einzelne irrelevant ist und nur die Gruppe zaehlt. Kommunismus geht nur mit Zwang und Kontrolle.

    Ich wuerde ja den Freitagshuepfern Besen, Schaufel und Eimer in die Hand druecken, damit sie unter Aufsicht den Park mal sauber machen. Ich glaube die geraten so in Panik, dass sie lieber wieder in die Schule gehen 😀

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    1. PS: Und Rueckzug aufs Land wird auch schwierig, wenn es in den Staedten nichts mehr zu fressen gibt. Wenn sie dann im Mao-Stil Horden von Jungkommunisten „zum helfen“ aufs Land schicken, ist nicht nur die naechste Missernte garantiert, sondern auch das Verhungern der Landbewohner.

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    2. Könnte ich mir auch vorstellen. Nach der Grundschule direkt zum Arbeitsdienst Land oder Industrie. Die Mädels allenfalls noch wie früher auf die Reichsbräuteschule.
      Kinder von Parteikadern auf die StapoLa (Staatspolitische Lehranstalt), damit auch der Partei nie die durchideologisierte „Intelligenz“ ausgeht. Sichert auch gleichzeitig die Loyalität der Kader… will doch keiner, dass das eigene Kind seinen „Studienplatz“ verliert und von klein auf ScheiXXe schippen muss, oder?

      1984 reloaded… sogar den täglichen Zwei-Minuten-Hass kriegen wir heute schon. Nennt sich Tagesschau.

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  2. In 10 Jahren wohne ich meinem Haus in Ungarn. Kopftuchfreie Zone. Man muss Prioritäten setzen was für einen persönlich wichtig ist . In 10 Jahren wird sich Deutschland verändert haben und bestimmt nicht zum Besseren.
    Das mit den Waffenscheinen ist so eine Sache. Es geht ja um den Kleinen, also Schreckschuss. Das hilft nichts!!!

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