Mittwochs-Potpourrie

Stellen sie sich vor, Qualitätsfernsehen von ARD und ZDF würden in den Einschaltquoten hinter QVC oder Donau-TV zurückfallen. Undenkbar. Doch der angebliche Weltsender CNN macht es vor, wohin es geht, wenn man die Leute permanent für dumm verkauft. Zur Prime-Time waren sie bei den Einschaltquoten letzten Monat auf Platz 25 und lagen damit noch hinter Home & Garden TV.

In einer Talk-Show im russischen Fernsehen ging es über den G20, Theresa May und Präsident Putin. Dort kam zur Sprache, dass ein Schüler in England suspendiert wurde, weil er behauptete es gäbe nur zwei Geschlechter und, dass man im Zoo bei den Pinguinen ein Schild aufgestellt hätte: „some penguins are gay, get over it“. Man war im Grunde sprachlos und verwirrt und verschaffte sich nur gegenseitig einen Eindruck darüber, wohin die westliche Identitätspolitik inzwischen führt.

It’s interesting to note that the discussion almost seemed like it was about the behavior of an alien species on a different planet, not another country on the same continent.

Ja, das, was bei uns als Mainstream gilt, wird woanders wahrgenommen, als würden Außerirdische miteinander diskutieren. Zumindest sagt Putin, dass einige westliche Führer festgestellt hätten, dass der Multikulturalismus nicht mehr tragbar sei. Welche westlichen Führer das nicht so sehen, musste er wohl nicht extra anführen.

Die linksversifften US-Leitmedien machen den gleichen Fehler wie vor der letzten US-Präsidentschaftswahlen. Die Teilnehmer von Trumps Veranstaltungen werden marginalisiert und die der demokratischen Bewerber wiederum aufgeblasen. Die Leitmedien berichten, dass Bidens Auftritte überlaufen gewesen wären und bringen ein Bild, wo die Menschen dicht vor der Bühne gedrängt stehen. In der Totalen zeigt sich aber, dass es nur eine Hand voll sind. Wäre aber egal – in so einen Raum passten ohnehin nicht mehr als 200 Leute.

Ein neuer kranker Trend läuft gerade in den USA. Kunden in Supermärkten filmen sich, wie sie zum Beispiel Flaschen öffnen und hineinspucken oder Eisbecherdosen öffnen und darüberlecken und am Ende alles ins Regal zurückstellen. Inzwischen hat man vor manchen Regalen Sicherheitsleute aufgestellt. Nachdem alles, was wirklich krank ist, am Ende auch zu uns kommt, muss man wohl auch bei uns nicht mehr lange auf diesen Trend warten.

Ein Pastor, Besitzer eines Heimwerkermarktes hat öffentlich zugegeben, dass er 2016 für Trumps Wahlkampf gespendet hat und es 2020 wieder tun werde. In der Folge rief die ANTIFA zum Boykott des Ladens auf. Daraufhin ließ er auf Video eine Tirade los, dass die Leute, die ihn boykottieren wollen, in ihrem Leben noch nie irgendwas aufgebaut hätten, geschweige etwas bei ihm eingekauft. Der Boykottaufruf war dann eher verkaufsfördernd.

PNP berichtet heute über den pädophilen Epstein und seine Flüge mit Prominenten zu Lustreisen zu seiner „Paradies Island“. Schon in der Überschrift war von zwei Präsidenten die Rede. Trump, vor allem aber Bill Clinton… hieß es im Text. Dass Trump der einzige war, der den Ankläger von Epstein bei dessen erster Verurteilung mit seinen Aussagen massiv unterstützte, wurde natürlich verschwiegen. PNP ist eh nur ein Zweitverwerter von dem Dreck, den die Leitmedien schon geworfen haben. Bayerwald-Propagandablatt eben.

Eine Belle Delphine hat ihr Badewasser in Gläser abgefüllt und für 30.-$ je Stück verkauft. Man hat daraufhin dazu aufgerufen, dass Frauen ihren Freund verlassen sollen, wenn sie sowas verkauft haben. Bis dahin dürften die Weiber allerdings ein Andenken mitbekommen haben, schließlich haben sich 50 Leute beschwert, weil sie es getrunken haben und davon Herpes bekommen haben. Man darf sich wirklich nicht darüber aufregen, wenn die angeblich niederen Kulturen ihren Esel ficken und davon geschlechtskrank werden. Komisch, dass bento diese Badewannennixe noch nicht als kulturellen Durchbruch gefeiert hat.

Irgendwie hat der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes Maaßen recht, wenn er auf Twitter schreibt, die Neue Züricher Zeitung wäre für ihn wie Westfernsehen. Schließlich bekommen wir von den obigen Meldungen überhaupt nichts mit. Nicht, dass die jetzt weltbewegend wären, doch sie zeigen beispielhaft, dass die angebliche Leitkultur, die uns unsere Leitmedien täglich mit ihrer Propaganda reinzudrücken versuchen, völlig krank und verlogen ist.

Bei dem Feiern zum US-Nationalfeiertag am 4. Juni demonstrierten Linke gegen Trump und forderten unter anderem die „Konzentrationslager“ an der mexikanischen Grenze zu schließen, wo Kinder von ihren Familien getrennt und interniert würden. Die Vorzeige-Demokratin Ocasio-Ortez und Green-New-Deal- Verfechterin befeuert diesen Humbug auf Twitter mit einem vermeintlichen Bild am Rande so eines Lagers. Völlig bestürzt und geknickt steht sie an einem Maschendrahtzaun. Es stellte sich aber beim Aufziehen der Szene heraus, dass es sich nur um die Umzäunung eines spärlich besetzten Parkplatzes handelt. Und statt eines Schnappschusses in der Wüste, waren gleich mehrere Photographen vor Ort. Gibt dazu ein nettes Video (4 min) von Paul Joseph Watson, der sie dafür ziemlich durch den Kakao zieht. So eine Aktion wäre vielleicht vor 50 Jahren nicht aufgeflogen, in Zeiten des Internets muss man schon einen Knick in der Wahrnehmung das anzunehmen.

Da passt, wenn auch nicht sofort erkennbar, die Rackete mit ihrem Schlepperboot dazu. Salvini und sein Innenminister deuteten an, dass die italienische Justiz Telefonate abgehört hat, dass lybische Schlepper und die Flüchtlings-NGOs in enger Verbindung stehen, um den Transport von Migranten nach Europa zu organisieren.

Frauen eben. Männer würden einfach das Geld nehmen und damit ihre Orgien in den Hinterzimmern feiern. Kein Mann würde auf die Idee kommen, zwei Wochen vor der Küste rum zu schippern, nur um am Ende zusätzlich noch als Heiliger verehrt zu werden, wenn man in der gleichen Zeit für die fünffache Menge an Geschleppten kassieren kann. Frauen und zunehmend auch linksaffine Männer wollen nicht nur die Kohle, sondern wollen auch noch moralisch von „die Menschen“ erhöht werden. Deshalb geben diese auch immer ihren Senf dazu, wenn es darum geht, andere für politisch inkorrekte Äußerungen zu maßregeln. Wer nichts kann und nix gelernt hat und trotzdem mit Geld zugeschissen wird, der wird vernünftigerweise nicht noch „hier“ schreien, damit auch möglichst viele seinen Namen kennen. Für diesen Humbug gibt es nämlich nur noch im inneren Kreis dieser linken Sekte Zustimmung. Die meisten Leute finden nämlich diese Pseudobestürzung inzwischen völlig überzogen und fragen sich, ob die nichts Besseres zu tun haben.

Ja, die Teilnehmer der russischen Talkshow haben wirklich recht. Sollte dieser Irrsinn noch ein paar Jahre weitergehen, dann könnten auch wirkliche Außerirdische hier landen und wir würden deren Anwesenheit gar nicht mehr bemerken.

 

 

3 Gedanken zu “Mittwochs-Potpourrie

  1. Wenn ich die Preise, die die ach so armen Migranten für eine Mittelmeer-Überfahrt so bezahlen sollen, auch nur *zu einem Viertel* glauben würde, würde ich das beruflich machen… Die werden in den Nachrichten übrigens immer teurer…

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