Und täglich droht der Wetterdienst.

Wetten, dass Sie sich spätestens im Oktober nicht mehr sagen können, ob wir einen guten oder schlechten Sommer hatten. Früher konnten wir uns noch an ein paar angenehme Tage im Freibad erinnern, an einen Kurztripp im Ferienflieger oder an einen Grillabend am Baggersee. Was im Kopf bleiben wird sind unzählige Unwetter und die täglich besorgte Miene der Wetterfee. Außer Sie wohnen im Ruhrgebiet, da dürften es eher die blockierten Straßen durch türkische Hochzeiten und die Bereicherungen in den arabisch gefluteten Freibäder sein. Früher stimmten die Moderatoren uns im Radio freudig auf paar tolle, sonnige Tage bei Grillfleisch und Sonnenbaden ein, heute starten wir mit CO2-Bilanz, Nitrosamine und Hautkrebs ins Wochenende. Da der Klimawandel gerade Pause macht – sieht man an dem enttäuschten Gesichtsausdruck der Wetterpraktikantin- fährt man jetzt den Wetterextremen hinterher, auf die man sich wirklich verlassen kann: Überschwemmung in Indien oder ein Tropensturm vor der US-Küste. Es wird sozusagen auf die Zukunft Deutschlands vorgegriffen, nicht, dass jemand nach dem miesen Mai und dem gerade laufenden Juli nicht noch zum Klimaleugner wird. Den Sommerhit 2019 hat man sich anscheinend gleich gespart (noch nichts davon gehört), dass wegen des bevorstehenden Weltunterganges in 10 Jahren nicht noch einer in Stimmung kommt, schließlich käme als Alternative nur ein rechtsradikaler Umsturz in Frage. Der nächste Sommerhit wird sicher von Samuel Barber sein, um uns auf eines von beiden einzustimmen.

Gerade müssen wir wieder mit den vielen Toten durch den Monsun mitleiden, wobei den ÖR-Medien natürlich auf einen Mega-Hurrikan in den USA mit vielen Toten gehofft hatten, doch am Ende blieb nur ein vergleichsweise mickriger Tropensturm. Ja, blöd. Der nächste Hurrikan der höchsten Kategorie ist längst überfällig, denn eine so lange Pause gab es noch nie. Der Klimawandel ist auch nicht mehr, was er mal war, und die Tornados nehmen auch immer mehr ab und können es höchstens mit amerikanischen Bretterbuden aufnehmen.

Solche Meldungen wie jetzt über den Monsun kommen ja immer vor dem Wetterbericht, um sich gegenseitig mit dem Klimawandel zu framen. Es herrscht da ein Konsens nach Google-Treffern von 72%, dass der Monsun stärker wird, und von 28%, dass er schwächer wird, und einer sagt, dass der Monsun unberechenbar ist. Was für ein Experte! Aber wohl der einzige der recht hat. Da sind wir froh, dass wir nicht von einem der täglichen Unwetter betroffen sind, vor denen der Wetterdienst warnt. Am Ende des Tages sind alle froh, wenn sie trotz Ankündigung eines megaheftigen, extremen Starkregens mit schwersten Gewittern davon verschont wurden und am Ende nur ein Grollen in der Ferne und ein leichtes Nieseln übriggeblieben ist. Noch mal Glück gehabt! Dass die ganzen Warnungen nur Humbug sind, um die Bürger unter Spannung zu setzen, um ihm dann am Ende in den Nachrichten als Warnung einen vollgelaufenen Keller irgendwo in Deutschland zu zeigen, für den Fall, dass er nicht den klimasozialistischen Maßnahmen folgen will, darauf kommen die meisten nicht. Die Klima-Fake-Schleuder und Vorzeigewitzbold vom PIK, Rahmstorf, meinte, dass wir das Klimasystem nicht mehr unter Kontrolle hätten. Der meint wohl eher seine Arbeitsplatz und seine Klimamodelle, die immer grandios danebenliegen und trotzdem das Klima in 50 Jahren aufs Grad genau vorhersagen wollen.

Dabei scheitert der Deutschen Wetterdienst schon beim Zeitraum von einer Woche. Wenn ich da arbeiten würde, dann würde ich mich nicht so offensichtlich outen, dass jede Vorhersage jenseits von zwei Tagen reines Kaffeesatzlesen ist, sondern an den Tagen einfach bewölkt eintragen; da ist zu Regen nicht weit und zu Sonne auch nicht, falls man es ändern muss. Nicht so die Profis vom DWD. Sie arbeiten munter mehrmals alle Kombinationen ab, die es für zwei Tage gibt: Sonne, Regen, Regen, Sonne… Das folgende Bild zeigt die Vorhersagen vom Tag ganz links; also Freitag, Samstag und Sonntag zu verschiedenen Uhrzeiten. Man beachte nun den kommenden Donnerstag und Freitag. Wer sich beim Montag schon nicht sicher ist, der sollte für diese zwei Tage erst recht keine Prognose abgeben, wenn er keine Ahnung hat.

wetter

Dass die angegebenen Temperaturen meiner Erfahrung nach immer weiter absacken, je näher der besagte Tag kommt, versteht sich von selbst. Sieht man auch am Absteigen von rechts nach links.

Gut, dass es Experten gibt, die genauere Prognosen über einen längeren Zeitraum abgeben können.

Von einem echten Wintereinbruch, wie man ihn für diese Jahreszeit erwarten würde, kann trotz der Schneefälle in höheren Lagen keine Rede sein.

„Der Dezember war der erste meteorologische Wintermonat. Er war gut 3 Grad zu warm“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net. Und auch die aktuellen Prognosen für den Januar sehen noch keinen echten Winter.

Das meldete web.de am 3.Januar, um dann heißt es am 11. Januar:

Das 30-Tage-Wetter vom 11.01.2019: Jetzt will es der Winter so richtig wissen.

Die Kälte kriecht bis ins Flachland

Ab Mitte des Monats kommt das große Bibbern. Die Temperaturen gehen auf Talfahrt, es wird kalt und Dauerfrost macht sich breit. Deutlich unterkühlt startet dann auch der Februar.

(mehr dazu bei www.wetter.de)

Und kaum war der zuerst nicht erwartete Schnee verschwunden hieß es:

24.04.2019 | Wetter: Hitze legt Böden trocken: Kommt der nächste Dürre-Sommer?

Und eine Woche später begann dann einer der kältesten Mai-Monate der letzten 25 Jahre, bevor man nach dem heißen Juni gleich wieder die Katastrophe an die Wand malte:

Der Sommer 2018 war außergewöhnlich heiß. Es könnte aber 2019 noch heftiger werden, meinen Wetter-Experten – uns steht womöglich ein extremer Sommer bevor.

Und jetzt ziehen die Wetterexperten wieder einen Flunsch, weil es sich der Juli doch wieder anders überlegt hat. Da würde ich als Experte langsam ein Kerzchen anzünden, schließlich bleibt nur noch der August. Dieser ganze Klimafirlefanz ist ohnehin am Sterben und lebt nur noch von der Propaganda und „angepassten“ Statistiken. Während man bei uns noch abgesprochen hat, sich keinesfalls mit einem Klimaskeptiker zu unterhalten, weil man da den Kürzeren zieht, darf einer offiziell bei Sky News im australischen Fernsehen verkünden:

Climate change is a fraudulent and dangerous cult, which has paralysed and bewitched the ruling elites, and is driven by unscrupulous and sinister interests including the power-hungry socialist mob at the UN.

So würde ich das auch unterschreiben: Lug und Trug, der von kriminellen und skrupellosen Globalsozialisten befeuert wird. Merkel und der ganze links-grüne Abschaum wollen mit dieser Lüge jetzt Deutschland noch schnell ins vorindustrielle Zeitalter zurückschießen und dafür mit der CO2-Steuer auch noch bezahlen lassen. Zusammen mit der islamischen Einwanderung und deren Vermehrungsrate wünscht man sich den 9.Mai 1945 als Ausgangsbedingungen zurück, um Deutschland noch mal aufzubauen.

Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass 2007 die ARD in Report noch darüber berichtete, dass der IPCC eine politische Organisation ist, wo Kritiker ausgeschlossen werden und das Ergebnis ihrer Untersuchung, dass der Mensch am Klimawandel schuld ist, schon vorher feststeht. Wer heute das Gleiche behauptet, ist für sie ein Nazi und Klimaleugner. Für mich sind ARD und ZDF nur noch links-grün versiffte Propagandaschleudern.

Von ihnen werden wir nie erfahren, dass nun von finnischen Wissenschaftler bewiesen wurde -und dort auch in der Zeitung stand-, dass der menschengemachte Klimawandel ein großer Bluff ist, der gerade zerbröselt.

2 Gedanken zu “Und täglich droht der Wetterdienst.

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