Showdown in den USA.

Als Trump schon vor seiner Wahl ankündigte, er werde den Sumpf trockenlegen, den Sumpf des korrupten und kriminellen Establishments, da dachte ich mir, er könnte da den Mund etwas zu voll genommen haben. Vor allem, weil die Machenschaften der Clintons allseits belegt waren, es aber nie zu Untersuchungen kam und auch die Medien alles als Verschwörungstheorie abtaten. Eher war es so, dass Trump seit seiner Wahl laut Medien permanent angeblich vor der Amtsenthebung steht, sei es wegen seiner Russlandverbindungen, nicht bezahlten Steuern und seines öffentlich geäußerten Rassismus.

Auch, wenn vor allem unsere Medien trotz des Desasters der Mueller-Anhörung immer noch davon faseln, Trump wäre keineswegs entlastet, so könnte ganz im Gegenteil Trumps Ankündigung wahr werden. Er hatte einfach den langen Atem. Das Thema ist so umfangreich und in allen Teilen so spannend, dass ich trotzdem nur anreißen kann, worum es geht, vor allem für die, die einfach nicht die Englischkenntnisse haben sich selber ein Bild zu machen. Für die anderen reicht es, die genannten Personen mit dem passenden Stichwort in eine Suchmaschine einzugeben. Die Quellen, die ich in früheren Artikeln verlinkt habe, sind wie ich festgestellt habe, zum Teil den Löschorgien zum Opfer gefallen, sodass ich einfach mich teilweise selbst zitiere. Also auf zum Showdown.

Kaum einer dürfte noch auf dem Schirm haben, was die letzten Jahre in dieser Richtung so passiert ist. In der Rückschau kann es nicht um den Kampf zwischen dem Clinton-Lager und Trump gehen, sondern es muss hier ein völlig anderer Kampf stattfinden. Die Frage ist nämlich, warum einen der Lug und Trug förmlich anspringt, belegt und beiden Lagern allseits bekannt sein dürfte, die Demokraten und das Clinton-Lager immer noch glauben damit durchzukommen. Seit Bill Clinton hat sich über Demokraten und Republikanern hinweg ein Staat im Staate aus Radikal-Globalisten gebildet. Alle Lügen, um in diverse Krieg zu ziehen, jegliche Perversitäten, die bis zur Verhaftung Epsteins immer als Verschwörungstheorien gehandelt wurden, die Bereicherungen der Clintons oder die Kaperung der Universitäten und des Kulturbetriebes mit der neo-marxistischen Identitätspolitik konnten einfach so geschehen, ohne, dass jemals die Medien oder das gegnerische politische Lager sich irgendwie dagegengestellt hätten. Die obersten Gerichte, CIA, FBI usw., sind mit Leuten durchsetzt, die dies mittragen und dort ihr eigenes finanzielles oder ideologisches Süppchen kochen können. Doch die Eliten sind keine homogene Gruppe, sondern Leute, die bestimmte Interessen zusammenarbeiten.

Ich bin seit langem der Meinung, dass es im Deep State ein Lager gibt, das das Endspiel des Neocon-Globalismus erfasst und eine konkurrierende, national ausgerichtete Strategie ausarbeitet. Es gibt enormen Widerstand gegen die Aufgabe des Neocon-Globalismus, nicht nur von denen, die sehen, wie Macht durch ihre Finger gleitet, sondern von allen, die der Hybris eines magischen Glaubens an den Erfolg der Vergangenheit als Garant für den zukünftigen Erfolg fest verpflichtet sind. (hier engl.)

Vor Trumps Wahl, hofften Republikaner und Demokraten auf einen anderen Präsidenten, egal von welcher Partei. Ich bin der Meinung, dass es einen Moment gab, an dem Gegner der Neocon-Globalisten gesehen haben, dass sie mit Trump gut fahren und begannen die Spreu vom Weizen in allen Institutionen zu trennen.

Und der Grund lag ziemlich am Anfang. Hier in diesem Artikel habe ich die Ereignisse kurz vor Trumps-Wahl dargestellt. James Comey hat eine Woche davor Ermittlungen gegen Trump aufgenommen, diese aber nach wenigen Tagen wieder eingestellt. Ich habe damals behauptet, dass man H. Clinton und Comey steckte, dass Trump Präsident werden würde – entgegen der Prognosen der Medien-, und verhindern wollte, dass die Untersuchungen unter Trump weitergeführt werden, denn auch, wenn FBI, Geheimdienste und Oberste Gerichte mit eigenen Leuten besetzt waren, dass trotzdem etwas auffliegen könnte. Ich glaube im Nachhinein, dass dies nicht der Hauptgrund war, sondern, dass man nicht erst kurz vorher von der drohenden Niederlage erfuhr, sondern, dass James Comey durch die angestrengte Untersuchung, die gleich wieder abgeblasen wurde, versuchte, sich das Vertrauen von Trump zu erschleichen, um in seiner Nähe zu arbeiten. Schließlich hatte er als Geheimdienst-Chef schon Untersuchungen über ihn angestrengt und ihn später belogen, dass es keine solchen Untersuchungen von Seiten der Geheimdienste gäbe (hier ein langer ausführlicher Artikel dazu, engl.). Nun hat man aber dort herumgestochert und daraus ist das FISA-Memo entstanden:

Es wurde von einem Mitarbeiter ein Memo erstellt, in dem aufgezeigt wird, wie H. Clinton und Obama das Justizministerium und den FISA-Act missbrauchten, um Trumps Wahlkampfleiter abzuhören und ein Dossier über angebliche Verbindungen Trumps zu Russland zu belegen. Der ist eigentlich für Spionageabwehr und Auslandsaufklärung zuständig. (aus diesem früheren Artikel)

Nun haben das die Medien zwar weitgehend ignoriert, doch es konnte von Mitgliedern des Repräsentantenhauses eingesehen werden, mit den entsprechenden Reaktionen:

Unmittelbar am gleichen Tag sahen diverse republikanische Politiker, die das Memo lasen, die unbedingte Notwendigkeit es zu veröffentlichen. Fox News USA zitierte folgende Reaktionen[5]: Mark Meadows (North Carolina): »Es ist verstörend. Es ist schockierend. Ein Teil von mir wünschte, dass ich es nicht gelesen hätte, denn ich will einfach nicht glauben, dass derartige Dinge in diesem Land geschehen, welches ich meine Heimat nenne und so sehr liebe.« Scott Perry (Pennsylvania): »Man denkt sich: “Passiert dies in Amerika oder ist dies der KGB?

Machtmissbrauch und Rechtsbruch in seiner gravierensten Form und Clinton und die Demokraten sind trotzdem nicht zurückgerudert und sind unbeirrt ihren Weg gegangen. Ich denke sie haben erst einmal draufgehalten, denn die pro-globalistischen Leit-Medien hielten alles weitgehend unter der Decke und redeten weiterhin von der Russlandverschwörung. Schließlich gab es ja das Steele-Dossier.

Das Dossier umfasst 17 Memos und wurde von Christopher Steele , [2] einem ehemaligen Leiter des Russia Desk for British Intelligence (MI6), für die private Ermittlungsfirma Fusion GPS verfasst . In dem Bericht wird behauptet, Mitglieder der Trump-Kampagne und russische Aktivisten hätten sich zusammengetan, um sich in die Wahl zugunsten von Trump einzumischen . [3] Es wird auch behauptet, Russland habe versucht, Hillary Clintons Kandidatur zu beschädigen, einschließlich des Austauschs negativer Informationen über Clinton mit der Trump-Kampagne. (…)

Im April 2016 beauftragte ein Anwalt der Kampagne von Hillary Clinton und der DNC Fusion GPS separat mit der Untersuchung von Trump, während The Free Beacon im Mai 2016 seine Unterstützung einstellte. [2] Im Juni 2016 beauftragte Fusion GPS Steeles Firma mit der Erstellung des Dossiers. DNC-Beamte bestritten, dass ihr Anwalt einen Vertrag mit Fusion GPS abgeschlossen hatte, und Steele behauptete, er wisse nicht, dass die Clinton-Kampagne der Empfänger seiner Nachforschungen sei, bis er Monate später einen Vertrag mit Fusion GPS abschloss. [9] [10] Nach der Wahl von Trump zum Präsidenten wurde die Finanzierung von Clinton und der DNC eingestellt, aber Steele setzte seine Forschungen fort und wurde direkt vom Fusion GPS-Mitbegründer Glenn R. Simpson bezahlt.

Man glaubte man könnte mit Hilfe dieser Quelle, Medien und Bürger vorgaukeln, es gäbe eine Verbindung zwischen Russland und Trump, obwohl keiner der Anschuldigungen belegt werden konnte. Nun kommt meiner Meinung das Entscheidende: Steele meldete das auch den amerikanischen und britischen Geheimdiensten. Gleichzeitig flog auch das Narrativ über den angeblichen Giftanschlag auf den durch einen Agentenaustausch freigekommen Skripal. Wichtig dabei, dass Steele über einen Mittelsmann mit Skripal zusammenarbeiten wollte, um etwas zusammenzuschustern, was Trump schaden könnte. Es zeichnete sich ab, dass Skripal zusammen mit seiner Tochter wieder zu den Russen überlaufen wollte, weshalb er eliminiert werden sollte (ausführlich hier engl.). Und jetzt kommt noch ein kleines Detail: Prinz Andrew steht ja auf der Liste derjenigen, die sich mit Epstein auf Lustreisen begeben haben sollen.

Stellen sie sich nun vor, dass nun bei den Geheimdiensten und Gerichten ankommt, dass der Versuch Trump des Amtes zu entheben nur auf Rechtsbruch, Amtsmissbrauch und einen Fake beruht und die Möglichkeit besteht, dass einzelne Initiatoren und Mitwisser auch mit Epsteins Lustreisen in Verbindung stehen. Da braucht Trump nur einen Mann seines Vertrauens reinmarschieren lassen und fragen, wer seinen Job behalten und das sinkende Schiff verlassen will. Abgesehen von der Leitungsebene, werden die anderen wissen, dass sie bleiben, wenn sie ihren Job nach Recht und Gesetz machen. Man hat nämlich auch dort mit perfiden Mitteln gearbeitet, um völlig ahnungslose Personen im Umfeld der Republikaner zu platzieren. Hier ist ein sehr langer Fall dazu. Zusammengefasst: Ein ehemaliger Informant des FBI hat eine Liaison mit einer jungen Russin. Weil seine Freundin befürchtet Probleme zu bekommen, wenn sie sich auch unbeabsichtigt mit den falschen Leuten trifft oder er selbst mit Leuten die Spionage ausgesetzt sein könnten, holte er sich immer wieder eine Rückversicherung vom FBI. Die gab immer grünes Licht, es wäre ganz unproblematisch und taten auch nichts, als er sich mit hochrangigen Republikanern traf. Daraufhin würde seine Freundin verhaftet und dann zu 18 Monaten Haft verurteilt. Man hatte den „Beweis“, dass sich die Russen bemühten, Einfluss zu nehmen. Mueller hat diese Geschichte aber ausgespart, womöglich, weil man im Gegensatz die Demokraten in solchen Fällen immer schon frühzeitig gewarnt hatte.

Die Führungsebene wird entscheiden müssen, ob sie überläuft. Zum Glück gab es kurz nach der Mueller-Anhörung eine „Entscheidungshilfe“. Man möchte eine „investigation oft the investigators“ anstrengen und auch herausfinden wie es überhaupt zu der Russland-Untersuchung kam. Sie soll bis vor die Wahl Trumps zurückreichen. Dorthin will man:

„Think about it: a sitting president, President Obama’s Administration, under [his] FBI, they deployed spies to the Trump campaign,“ McDaniel told „The Cats Roundtable“ on 970 AM-N.Y. „They put FISA warrants on campaign operatives. I mean, this is horrific. Think if President Trump did this right now to any Democrat candidate through his administration.“

Es bleibt ja noch etwas Bedenkzeit.

Wie ich in einem früheren Artikel gezeigt habe, spaltet sich das Land nicht so, wie uns die Medien weismachen und auch hier ist es nicht der Kampf zwischen Republikanern und Demokraten, sondern zwischen den Neocon-Globalisten und denen, die die USA als Teil der multipolaren Welt sehen, welche ihre eigenen Interessen verfolgen sollte. Sonst hätten die Republikaner längst das FISA-Memo benutzt es auszuschlachten und die Demokraten ans Messer zu liefern. Taten sie aber nicht. Die Neocon-Globalisten unter den Republikanern haben es einfach weiterlaufen lassen, dass Trump täglich mit Dreck beworfen wird und vielleicht über den Fake der angeblichen Russlandverbindungen stolpert.

Meanwhile, Russia “donated” $145 million to the Clinton Foundation and paid Bill Clinton $500,000 for a 30-minute speech while Hillary transferred 20% of US uranium to Russia

Hat auch keinen gejuckt. Mit der Story hätte H. Clinton gar nicht zur Wahl antreten brauchen. War H. Clinton für die republikanischen Neocon-Globalisten die einzige Möglichkeit Trump zu verhindern und ihr Geschäftsmodell weiterzuführen? Hätte man sie vorher schon abgeschossen, hätte Trump noch einen schlechteren Gegenkandidaten gehabt.

Der Showdown besteht darin, dass sich beide Seiten nun in Stellung bringen, je nach dem, was vermutlich Bestand haben wird. Die Neocon-Globalisten hoffen vielleicht noch Trump in einen Krieg zwingen zu können, eine Rezession ihn abstürzen lässt oder einen Bürgerkrieg mit Hilfe der ANTIFA anzetteln zu können; als letztes Mittel vielleicht, indem man Trump ermordet. Sollte Trump gewählt werden, dann wird die neomarxistische Blase endgültig platzen. Es hat ja schon das Uni-Sterben begonnen, weil Studenten lieber handfeste Dinge studieren, als in Ideologie und politischem Aktivismus unterrichtet zu werden. Trump wird sie sterben lassen.

Egal, ob es um die Personen um Epstein geht oder die diversen Rechtsbrüche und die Erstellung und Finanzierung des Steele-Dossier, man wird es wie vorher die Gegenseite machen. Man schießt die heraus, die man loswerden will, und lässt die unbehelligt, die sich geläutert haben. Das britische Königshaus wird sich auch überlegen, ob sie von Prinz Andrew kompromittierende Bilder in der Öffentlichkeit sehen will.

Wie gesagt, die Eliten sind ein inhomogener Haufen, der sich je nach gemeinsamen Interessen zusammenschließt. Und es wird in ihrem Interesse sein, Trumps Politik nicht weiter zu unterminieren. Die US-Leitmedien wie CNN oder MSNBC sind ohnehin schon halb tot. Die werden sich überlegen, ob sie weiter auf die Lügengebäude der Neocon-Globalisten setzen werden.

Ich denke, dass auch die normalgepolten Demokraten wissen, dass sie den ganzen Dreck, der an ihnen klebt, loswerden müssen, einschließlich den neo-marxistischen Auswüchsen der Identitätspolitik. Sie können es nicht offen zeigen. Aber es ist doch schon merkwürdig, dass man den Mueller-Bericht mit den geschwärzten Stellen nicht einfach hingenommen hat, ein bisschen weitergezetert und in den Medien immer wieder passend mit Vermutungen hochgekocht hat. Nein, man hat Mueller sogar in eine öffentliche Anhörung vorgeladen -in einer nicht-öffentlichen hätte dann wieder jeder nach Belieben interpretieren können- und hat ihn fast einer Demütigung ausgesetzt, obwohl schon vorher sogar allen Trump-Anhängern klar war, dass das der Brüller wird. Erst mit den Zweifeln, ob Mueller den Bericht wirklich selbst verfasst hat, kommen jetzt die Untersuchungen in Gang, die Clinton und Obama ans Messer liefern könnten. Vielleicht ist es auch von den Demokraten als Partei gerade so gewollt, um wieder Partei werden zu können und nicht nur der Fortsatz einer marxistische-globalistischen Agenda zu bleiben.

Die beiden Lager parteiübergreifenden „Tiefen Staates“ sind ja fast greifbar, zusammen mit denen, die mächtig etwas zu verlieren haben, zum Beispiel die ganzen linken Lobbygruppen und staatlich alimentierten Politaktivisten in Medien, Kultur und den Universitäten. Noch ist nichts gewonnen, denn der Dreck ist zäh und kann leicht wieder durch außergewöhnliche Ereignisse verschüttet werden. Hoffen wir, dass es noch rechtzeitig gelingt, dass dieser Sumpf trockengelegt wird.

 

 

15 Gedanken zu “Showdown in den USA.

  1. Jetzt wo du es so sagst, muss ich zugeben, dass mich der Sumpf auch schwer aufgeweckt hatte. Ich hab bis heute nicht verstanden, wie Leute damals aufs Wählen verzichten konnten. Dem einen wird jedes Haar in der Suppe hingehalten, die andere kommt quasi mit Mord davon. Sollte einfach sein, sich zu entscheiden. Ist es aber offenbar nicht. Selbst Konservative, die wild auf Clinton und die Medien schimpfen, haben sich der Wahl enthalten.

    Was sind denn die Neocon-Globalisten?

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    1. Das sind die: „Erst kommt McDonald-Douglas, dann kommt McDonalds“ Der Teil des Komplexes, der das Militär dazu nutzt, die Welt für die US-Konzerne zurechtzubomben bzw. erst mal versucht, die Regierung auszuwechseln wie in der Ukraine. Nicht umsonst war danach Hunter Biden, der Sohn von Joe Biden, dort sofort im Gasgeschäft ganz oben angekommen. Dazu zählen alle, die versuchen, den Dollar als Leitwährung zu umgehen. Siehe Libyen. Die Auflösung der Nationalstaaten ist das oberste Ziel. Nun sind aber mit China und Russland eben Mächte auf den Plan getreten, die das nicht so einfach hinnehmen. Auf achgut ist die Übersetzung einer Rede des US-Botschafters in Deutschland; das ist sozusagen der Gegenentwurf.

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      1. Du hast vermutlich die Vokabel MIC gesucht. Wobei das eine getrennte Gruppe ist, von den Leuten, die den Nationalstaat verdammen. Der MIC ist Eigeninteressegeleitet. Die Anti-Nationalistische Linke ist antidemokratisch und ideologiegetrieben.

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  2. Die antinationalistische Linke und die Neomarxisten sind nur die nützlichen Idioten. Wenn sie erst mal alles zersetzt haben, dann lässt man sie einfach wegsterben.

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    1. Ich sehe eher den MIC als nützliche Idioten, die die langfristigen Auswirkungen nicht im Blick haben und sich von den Machthungrigen One-World-Sozialisten einspannen lassen. Auffällig ist auf jeden Fall, dass schon länger nicht mehr gegen kommunistische Staaten was unternommen wird. Der CIA ist nämlich selbst längst eher links.

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  3. Neo-Liberalismus alleine funktioniert eben nicht. Der gleicht in etwa dem Anarcho-Kapitalismus. Es funktioniert nicht, weil die Unterschichten verarmen und immer groesser werden. Wenn sich 30% oder 50% der Bevoelkerung mangels Einkommen nichts mehr kaufen kann, leiden ja die Einnahmen der Kapitalisten. Die Variante, die wir derzeit ueberall im Westen haben, funktioniert aber. Ich taufte das Neoliberal-Sozialismus. Die muessen von der Mittelschicht in die Unterschicht laufend umverteilen. Sei es durch direktes Staatsgeld oder durch Pseudojobs, fuer die man weder Ausbildung, noch irgendwelches Wissen brauch; nicht mal arbeitswillig muss man sein. Die Oberklasse der Neoliberal-Sozialisten braucht nur unendlich viele gefraessige Maeuler, die den Mist kaufen koennen, den sie produzieren. Der Subsahara-Neger zuhause kauft nichts, weil er nie Geld dazu hat. Im Westen als Fluechtilant, kauft er, mit dem Geld der landeseigenen Mittelschicht. Deshalb „offene Grenzen“ und „unbegrenzte Zuwanderung“.

    Der Krieg ist der zwischen einer sich selbst erhaltungsfaehigen Mittelschicht (die zusehends schrumpft) und der zwei Seiten derselben Medaille: den wirklich Reichen zusammen mit den Profi-Schmarotzern.

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  4. @luisman Sehr knapp und klug dargelegt. Sehe es auch so. Trotzdem fliegt uns vermutlich in nächster Zeit das ganze, künstlich „beatmete“ System um die Ohren. Weil: Die Menschen lassen sich nicht unendlich für dumm verkaufen; und sie halten sich auch nicht unbedingt an die politischen „Vorgaben“. Ich warte schon lange darauf, dass dieses mit Fiat-Geldern und Neueinwanderern gestützte künstlichen System zusammenbricht und allen um die Ohren fliegt. Was in den USA abgeht, ist nochmals eine Nummer grösser. Auch dort muss eine „Tiefenreinigung“ stattfinden.

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    1. Trump hat ja bei vielen Gelegenheiten vieldeutig gesagt, dass der Sturm beginnt. Schon mehrmals in den letzten Jahren dachte ich, diese Leute müssten doch endlich vor Gericht kommen. Allein das Buch Clinton-Cash und das erwähnte FISA-Memo müssten da reichen, da wäre Pizzagate noch das Sahnehäupchen. Ich hoffe so sehr darauf, dass in einer konzertierten Aktion gleich alle auf ein Mal verhaftet werden; allein dafür würde ich mir auch wieder eine Ausgabe von Clausi Kleber anschauen, um Hllary in Handschellen zu sehen. Natürlich wird der Clausi sagen, dass das völlig überraschend kommt, obwohl man alles in dieser Richtung immer als Verschwörungstheorie gebrandmarkt hat.

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      1. Dazu wird es A) nicht kommen, weil B) ein Bürgerkrieg folgen würde. Die Linken würden eine Verhaftung eines ihrer Stars als Diktaturbeweis sehen, während sie bei Tommy Robinson nur gähnen.

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    2. Danke für die Links. Wenn man den Verzweigungen folgt, dann kann man fast live miterleben wie der Sumpf zerbröselt. Interessant, was Clintons Vater so gemacht hat und die Bio-Fuel-Firma, deren Betreiber vor wenigen Tagen verhaftet wurden. Da würde auch nichts mehr daran ändern, wenn Epstein abnippelt. Das kommende Ereignis dürfte so einschneidend sein wie der Mauerfall.

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      1. @Schmucksteinchen

        Zu Israel’s Thommy Robinson lässt sich nur sagen: Gatekeeper.
        Besonders beeindruckend zu sehen, wie denen der Arsch auf Grundeis zu gehen scheint an seinem YT Kanal dieser Tage.

        Poor Thommy. Ein E-beggar der nicht mal mehr Kommentare oder Likes erlauben kann.

        Da könnte man sich auch hinter Barbera Specter stellen.

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