Muss der Westen Buße tun für Kolonialismus und Sklaverei?

In den USA gibt es Stimmen, die von den weißen Amerikanern Entschädigungen für Schwarze fordern wegen der erlittenen Versklavung ihrer Vorfahren und in Europa, besonders in Deutschland, fordern verschiedene Länder Wiedergutmachung für die erlittene Kolonialisierung und Ausbeutung.

Eine in unseren Augen brachial rassistische Antwort darauf wäre: Seid froh, dass wir einige von Euch damals am Leben gelassen haben und Euch nur versklavt haben.

Die Gegenseite meint, die Welt könnte nur befriedet und am Ende zu einer zusammenwachsen, wenn für dieses Unrecht ein Ausgleich geleistet würde und darüber hinaus haben wir auch eine moralische Verpflichtung. Am liebsten wäre ihnen eine Eine-Welt in der sich alle liebhaben und alle gemeinsam für Wohlstand erarbeiten und untereinander aufteilen. „Teilhabe“ ist so ein Wort der linken Utopisten, denn die allein treibende Kraft für alle Anstrengungen war seit es Menschen gibt immer das Überleben des eigenen Stammes, bzw. der eigenen Ethnie zu sichern. Auch in der Gegenwart werden 95% der Kriege nicht zwischen Ländern geführt, sondern innerhalb den Ethnien eines Landes um die Vorherrschaft. Geht man in der Menschheitsgeschichte zurück, dann trafen immer Stämme aufeinander, die den Sieg nicht aufgrund besserer Waffen gewannen, sondern aufgrund der bloßen Überzahl der Kämpfer. Die Verlierer wurden geplündert, getötet, verschleppt und versklavt. Eine Minderheit in einem Land kann froh sein, dass sie von der Mehrheit in Ruhe gelassen wird, denn, wenn es in einem Land schlecht läuft, dann muss eben jemand als Sündenbock herhalten.

Die ersten afrikanischen Kolonien entstanden dadurch, dass zum Beispiel Niederländer ins heutige Südafrika einwanderten und Siedlungen gründeten. Es ist nichts bekannt, dass sie das Land erobern hätten müssen; die wenigen Jäger und Sammler gingen ihnen einfach aus dem Weg. Mehr Menschen brauchten mehr Platz, so dass eben die einheimischen Ethnien immer weiter zurückwichen, bis es dann an den Grenzen zu ersten Kriegen kam. Die Europäer verhielte sich nicht anders als alle Ethnien Afrikas zuvor. Sie töteten, verschleppten und versklavten den unterlegenen Gegner, bis schließlich die Sklaverei auf Weisung Europas abgeschafft wurde. Die Buren verzogen sich und führten die traditionelle Versklavung noch fort. Es gäbe praktisch keinen Grund, dass sich Europäer für ihr Verhalten gegenüber den Afrikanern entschuldigen müssten. Eigentlich müssten sich logischerweise nur die Buren entschuldigen, und zwar bei den anderen Europäern, weil nämlich durch die Mehrheit der weißen Europäer ein neuer moralischer Standard gesetzt wurde. Dabei verhielten sich die Buren gegenüber den afrikanischen Ethnien danach nicht anders als die verschiedenen Ethnien Afrikas untereinander, die das teilweise bis heute genau so praktizieren.

(…)Dabei gehört die Loyalität der Afrikaner primär ihren Volksgruppen und Clans, erst in zweiter Linie aus Kolonien hervorgegangenen Staaten und Nationen, die faktisch nur auf dem Papier existieren, weil die mit dem Lineal gezogenen Grenzen traditionelle Siedlungsräume durchschneiden. Trotzdem sind ethnische Konflikte nicht naturgegeben, sondern werden wie in Ex-Jugoslawien von Warlords und Demagogen politisch ausgenutzt und propagandistisch aufgebauscht.

Dass die Schwarzen Südafrika zurückerobert haben, liegt nicht daran, dass sie ihren Gegner im offenen Kampf besiegt haben, sondern allein durch die Demographie. Die weiße Minderheit in Südafrika wird dort auch nicht auf demokratischem Weg wieder an die Macht kommen, weshalb sich die Schwarzen an der Regierungsmacht in unseren Augen so aufführen können wie die Axt im Wald. Es gibt kaum Widerspruch dagegen, dass man die verbliebenen weißen Farmer enteignet und tötet oder Betriebe eine bestimmte Anzahl Schwarzer einstellen müssen. Kein Mitleid, wenn sie das Land selbst nebenbei zugrunderichten.

Durch die Evolution und die lange Isolation ergaben sich zwei verschiedene Konzepte, um seiner Ethnie das Überleben zu sichern. Die nach Norden gewanderten Stämme passten sich dem Wechsel der Jahreszeiten an, mussten Land urbar machen und bebauen und Vorratshaltung betreiben. Das führte dazu, dass nicht mehr der Stärkere überlebt, sondern der Intelligentere, indem er Werkzeuge, Anbaumethoden und Waffen verbessert. An der Bevölkerungsentwicklung in Europa zeigt sich, dass der Buchdruck zu einer Zunahme der Bevölkerung führte, weil so das Wissen, zum Beispiel über Anbau-, Zucht- und Konservierungsmethoden schnell verbreitet werden konnten. Allein schon an der genetischen Variation verschiedener Ethnien zeigt sich diese Entwicklung. Arber tragen zu 15% das „Aggressions“- Gen, während es in Europa um die 1% sind und in China gar nicht aufritt. Afrikaner wären noch heute optimal an die Lebensbedingungen angepasst und nichts wäre ohne unsere moralische Erleuchtung aus dem Ruder gelaufen. Wie oben gezeigt, waren viele Nachkommen wichtig für das Überleben eines Stammes, allein um gegen Konkurrenten in der Überzahl zu sein. Durch die hohe Sterblichkeit durch Krankheiten und Kriege blieb alles in der Waage. Die Europäer müssen sich fragen, ob sie dem Land als Ganzes etwas Gutes getan haben, dass sie ihnen die westlichen Errungenschaften wie medizinische Versorgung gebracht haben und deren Vorstellung einer Nation. Allein die Bevölkerungsexplosion ist eine unmittelbare Folge davon. Überall herrschen in den afrikanischen Ländern hierarchische politische Strukturen. Ein Präsident als „Häuptling“ versucht ein Land mit verschiedenen Ethnien zu führen und die stärkste Gruppe will natürlich an der Macht bleiben. Damit diese auch „stärkste“ bleibt, verweigern viele einen Zensus der Bevölkerung, damit die wahren Verhältnisse im Unklaren bleiben. Immer wieder in der Geschichte gab es Fälle, in der eine Bevölkerungsgruppe vertrieben wurde, um eine Machtübernahme durch die Demographie zu verhindern. Die Vertreibung der Royinschas aus   ist genau vor diesem Hintergrund zu sehen und zu verstehen.

Im Westen regen sich viele auf, dass westliche Länder verschiedene Ethnien gegeneinander ausspielen, teils mit Waffen unterstützen und den Regierungen Korruptionsgelder bezahlen, damit sie zum Beispiel die Bodenschätze plündern können. Der Waffeneinsatz und die Unruhen sind aber auch für die Ausbeuter aufreiben, sodass China einen anderen Weg gehen wollte. Man wollte den Ländern als Gegenleistung für Rohstoffe Infrastruktur und Arbeitsplätze geben, doch inzwischen bringen sie die Arbeiter aus China gleich selber mit, weil den Afrikanern eben das Konzept wie die Arbeitswelt organisiert ist, also die eigene Ethnie überleben kann, nicht eingängig ist, was verständlich ist. Die Ethnie im eigenen Land kann nur das Sagen haben, wenn man viele Nachkommen hat. Würde eine Ethnie das Konzept eins zu eins übernehmen, fleißig bei den Chinesen mitarbeiten und nur wenige Kinder in die Welt setzen, um ihnen ein besseres Leben und Überleben zu ermöglichen, dann wäre für diesen Stamm bald mangels ebenbürtiger Zahl an Anhängern gegenüber anderen Ethnien irgendwann Schicht im Schacht.

Deshalb ist im Großen gesehen, die Versklavung und Ausbeutung dieser Länder nüchtern betrachtet sogar von Vorteil und von Westen aus gesehen ohnehin verständlich. Das klingt jetzt hart und gefühllos, doch es gibt für Afrika nur eine Lösung. Die Afrikaner selbst müssen ihre Despoten mit Gewalt aus dem Amt bringen, bzw. eine Ethnie muss sich eben ein eigenes Territorium erkämpfen. Der Westen, bzw. die durch das Militär gestützten Konzerne beuten diese Länder für ihren Profit aus und scheren sich nicht um die Belange der Einheimischen, genauso wenig wie sich meist die Mehrheitsethnie nichts um das Schicksal einer Minderheit schert. Man sieht das an der Christenverfolgung in islamischen Ländern, welche gleichzeitig wieder von den Konzernen ausgenommen werden. Westliche Länder hätten Macht und Möglichkeiten hier schnell zu zeigen, wo der Hammer hängt, allerdings käme man dann schnell mit „Ethnien“ in Konflikt, die waffentechnisch auf gleichem Niveau sind. Deshalb wird Afrika auf Dauer von Christen gesäubert sein, allein durch die Geburtenrate der Moslems in diesen Ländern.

Solange nicht die Afrikaner selbst ihre korrupten Regierungen aus dem Amt jagen, wird sich nichts ändern. Der „Häuptling“ ist der Verräter an seiner Ethnie. Die Leute jubeln in den Straßen, wenn der vom eigenen Stamm gewinnt, raffen aber nicht, dass es Verräter sind, von denen sie genauso ausgenommen werden wie der Rest des Landes.

Parallel dazu lässt sich auch die Lage in Europa und Deutschland betrachten. Die angeblichen Fachkräfte, die man ins Land holt, bzw. ungehindert ins Land strömen lässt, dienen auch hier nur den Konzernen und dem moralischen Wohlfühlen in der Politik. Länder verweigern den Zensus, damit man keinen Aufschluss über die wahre ethnische Zusammensetzung im Land bekommt. Was macht man in Deutschland? Man verwendet trotz der Einwanderung Hunderttausender immer noch Zahlen wie vor 20 Jahren. Man verschenkt Staatsbürgerschaften, ohne dass man deren kulturelle Kompatibilität prüft oder verleiht sie einfach, wenn das Kind im Land geboren ist. Diese Zahlen dienen nicht nur dazu, die alteingesessenen Deutschen zu täuschen, sondern wohl auch, dass sich nicht Ethnien ob ihrer Zahl organisieren und einen Teil der Macht für sich fordern. Im Kleinen übernimmt man sie einfach schon. Man denke nur an die Autokorsos bei türkischen Hochzeiten oder an die letzten Vorfälle in deutschen Freibädern. Diese Leute zu assimilieren ist unmöglich, denn

“When race is the distinguishing feature, assimilation efforts become irrelevant.”

Immer werden uns Fremdenfeindlichkeit unterstellt oder diffuse Ängste, doch unserer Regierung weiß, dass Deutschland den gleichen Weg gehen wird, wie jedes Land, deren angestammte Ethnie in die zahlenmäßige Minderheit gerät. Es wird einfach von einer anderen Ethnie übernommen und der Islam tut genau das, was für die Menschheitsgeschichte völlig normal ist. Das Verfassungsgericht hat festgestellt, es ist

verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.

Mag es an der eigenen Dekadenz, der Selbstüberschätzung unverzichtbar zu sein oder Gleichgültigkeit; wenn wir es einfach zulassen, dass sich eine andere Ethnie anschickt, einfach unser Territorium zu übernehmen und wir das einfach so hinnehmen, dann werden wir untergehen wie das Römische Reich. Den so genannten Verfassungspatrioten gibt es nicht und wenn, dann nur bis andere die Regeln bestimmen. Viktor Orban geht genau den richtigen Weg, wenn er ungarische Ehepaare belohnt, wenn sie viele Kinder bekommen, und er stellt logischerweise fest, dass es nicht jedem freigestellt ist, in Ungarn eine Gegenkultur zu etablieren – wie es George Soros zum Beispiel versucht.

Wenn früher ein Häuptling versagt hat, weil er nicht kompetent war, den Stamm zu erhalten oder gar ein Verräter, dann hat man auch nicht gewinselt, weil die Eindringlinge sich nicht angemessen verhalten haben, sondern hat erst mal sein Oberhaupt zum Teufel gejagt. Wer sich über die Kultur so mancher Ausländer hier aufregt oder, weil sie hier an jeder Ecke eine Moschee hinpflanzen, dann zielt er auf die Falschen. Die tun das nur, weil wir sie lassen bzw. wir eine Regierung haben, die das unter dem Aspekt der Menschlichkeit und der Religionsfreiheit zulässt.

Egal wie die Zukunft aussieht, eines ist sicher: Eine deutsche Regierung in dieser Zusammensetzung, alle die Opportunisten und Gutmenschen, die eine multikulturelle Gesellschaft anstreben, wird es irgendwann so oder so nicht mehr geben. Sie werden entweder von den neuen Herrschern hinweggefegt oder zwischen den Fronten zermahlen werden, falls sich die Deutschen doch noch entscheiden sollten, sich selbst erhalten zu wollen.

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3 Gedanken zu “Muss der Westen Buße tun für Kolonialismus und Sklaverei?

  1. Hmmm… ich hab mich sehr an dem von Dir verwendeten Begriff „Ethnie“ gestört, da gesellschaftliche Konflikte nicht unbedingt an der Ethnie liegen. Das ist mehr so eine kulturelle Sache – also, *ob* man sich gegenseitig so sehr hasst, dass man sich abschlachtet.

    Mono-ethnisch siehst Du das in der europäischen Geschichte: du kannst doch einen Katholiken ethnisch nicht von einem Protestanten unterscheiden, aber wupps, Millionen Tote

    Und multi-ethnisch geht das auch nicht – Mohammed war mit seinem Islam recht erfolgreich, im 7. Jahrhundert, und das waren alles ganz anders aussehende Leute von Bangladesch bis an den Bosporus – aber sie haben recht _sofort_ einen ganz tollen Grund gefunden, sich _trotzdem_ nicht zu leiden (Sunniten vs. Schiiten; mir ist da das Lesen zu blöd; irgendein Kleinscheiß bzgl. deren Papstes).

    D.h., das Problem in multi-ethnischen Staaten zu sehen ist insofern verquer, als dass ich denke, dass die mono-ethnischen Staaten Europas – mit feinen, aber _sichtbaren_ Grenzen selbst zwischen Deutschen und Franzosen (das ist subtiler als Unterschied zwischen Nord- und Südchinesen; aber _die_ sehen das) – und man muss ja nun fairerweise sage, dass wir jetzt schon fast ein Jahrhundert nicht mehr in Frankreich oder Polen einmarschiert sind, weil – jaaaa… weil wir uns darauf geeinigt haben, uns zu _benehmen_.

    Dieser „Restitutions“ – Blödsinn kommt aus den USA, der betrifft uns als Deutsche eigentlich Null. Was wir in Afrika koloniolasiert haben, was weitestgehend das heutige Namibia, und das ist auf dem „schwarzen“ kontinent so ziemlich das einzige Land, wo du abends nicht ausgeraubt, vergewaltigt und mit einem brennenden Autoreifen um den Hals zur allgemeinen Belustigung umgebracht wirst – unabhängig davon, ob Du jetzt weiß oder schwarz oder Einheimischer oder nicht bist. Wenn überhaupt, könnten die mal „Danke“ sagen – tun sie, hab da neulich was dazu gelesen… finde ich nicht mehr.

    Womit wir dann beim von Luisman verlinkten Artikel wären – ich fand den, bis auf (a) nutzlosen, beiläufigen Antisemitismus und (b) der „am Deutschen™ Wesen soll die Welt genesen“ – Allmachtsphantasien eigentlich ganz erfrischend. Korrekte Prämissen (wir können auch anders), aber falsche Konsequenz: Wir _müssen_ mal gar nix, und wir _sollten_, wenn wir was aus der Geschichte gelernt haben wollen, _ganz besonders_ nix.

    Mich erinnert das an Trumps ach-so-rassistisches „geht doch nach Hause“: die USA sind ein Einwanderungsland, aber du kommst da hin, weil du die USA *liebst*. Default, quasi. Deswegen resoniert das.

    Wo aber der verlinkte Autor Recht – und die von Luisman beschriebenen Gutmenschen Unrecht – haben ist, dass wir nichts tun _können_. „Wir können ja nicht eine Million Menschen deportieren“ oder in den USA 20 Millionen Illegale…. ja…. doch, das können wir *sehr wohl*. Muss man nur in die Geschichte schauen, dauerte ab 1939 keine drei Jahre für 6 Millionen – und das _während_ einem Weltkrieg. so mit Computern und Flugzeugen und ICE’s statt Viehwaggons denke ich, da geht noch eine Menge mehr.

    Ich bezweifle aber stark, dass wir hier einen Bürgerkrieg haben werden; dafür sind wir zu „deutsch“. Wir bekommen entweder einen allseligmachenden Kommunismus – danach sieht es aus – oder, was ich schöner fände, einen Orban oder Zeman, die dann aber, wie Salvini, an den stramm links „durch die Institutionen marschierten“ Gerichten scheitern werden. Das müsste dann mehr ein Erdogan sein… mei. enjoy the decline, oder, wie die Antifa sagen würde: Vorwärts immer, rückwärts nimmer – stramm auf den Abgrund zu 😉

    Schönen Sonntag!

    Liken

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