Strategie der Hohlköpfe: Dialog-Verweigerung

Linke Ideologien scheitern immer, egal welche Farbe sie haben, egal ob braun, rot, grün oder bunt. Auffällig in allen Fällen ist, dass sich immer wieder eine Minderheit aufschwingt die Deutungshoheit zu haben. Die braunen Sozis kamen bei Wahlen nie über grob einem Drittel der Wähler hinaus, solange es noch Wahlalternativen gab. In der ehemaligen DDR gab es ja nicht wirklich eine Alternative, sodass man schwer sagen kann wie viel das System unterstützen. Wenn man allerdings eine Mauer bauen muss, damit nicht alle davonrennen, dann sagt das schon viel über die Zustimmung. Wir haben das Glück, dass noch gewählt werden kann und man auch seine Meinung über bestimmte linksideologische Anwandlungen abgeben kann. Allen ist gemeinsam, dass die Wortführer sich irgendeinen ideologischen Kram zusammenbasteln, wo am Ende herauskommt, dass die Welt ein Paradies wird. Am Anfang sehen das auch die Normalbürger so, bis dann einfach immer dicker aufgetragen wird und es erst Kritik gibt und später auch Widerstand dagegen. Am Anfang waren sich alle einig, dass Homosexuelle nicht stigmatisiert werden dürfen. Dann begann die Identitätspolitik, man erfand 50 Geschlechter und Gendersternchen, Schwule dürfen heiraten, Frühsexualisierung ist ein Muss und jetzt ist der Regenbodenkrempel in alle Bereiche so eingesickert, dass es aussieht, als würden sie eine Mehrheit bilden. Kritik daran gilt jetzt als homophob oder antifeministisch. Gleiches beim Umweltschutz. Aus den ersten guten Ansätzen und Veränderungen hat sich eine Art religiöser Klimawahn entwickelt, der vielen Normalbürgern schon ziemlich auf den Senkel gehen, vor allem, weil sie für diese Ideologie gravierende Einschnitte hinnehmen müssen wie hohe Strompreise, Fahrverbote und Windräder vor der Nase. Und es läuft immer die gleiche Masche. Am Anfang treten sie auf wie so Halberleuchtete, die uns aus der Hüfte heraus die Welt erklären wollen. Wenn sich dann die keine Erfolge zeigen, sondern nur bezahlten Stillstand produzieren, dann gibt es natürlich erste Kritik oder Häme. Da reicht es zuerst die Kritiker als geistig arm und rückständig zu bezeichnen, bevor man sie diffamiert und kriminalisiert. Wenn sich dann die Kritiker formieren und fundierte Argumente gegen diesen linken Blödsinn bringen, dann reagiert man mit Betrug, Lügerei und Dialogverweigerung. Diesen Weg haben die sogenannten Gender-„Forscher“ schon genommen. Im Grunde müssen sie sich in ihren Unis einigeln und es geht nur noch ums reine Abkassieren, denn für Gendersternchen und 50 Geschlechter würde man bei einem weiteren Anlauf nur noch mehr Häme ernten. Den Sternchen-Tralala ignorieren die meisten und verwenden sie nur als willkürliche Deko um sich darüber lustig zu machen. Öffentlich ist nichts mehr zu holen, dafür höhlen sie die Unis mit ihrem Schwachsinn von Innen aus. Die ganze Gleichstellung pumpt die Nieten in die bisher noch funktionierenden Fakultäten und, weil man fachlich zu den Vollversagern zählt, geht es nicht mehr um freie ergebnisoffene Forschung, sondern um Politaktivismus der der Politik die gewünschten Ergebnisse liefert.

Die Klimajünger sind noch nicht ganz so weit, man ist jetzt bei der Dialogverweigerung.

Die will retten, nicht reden. Wenn Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg Ende August mit einer Segel-Jacht emmissionsarm in die USA reist, will sie dort beim Uno-Klimagipfel viele Menschen treffen, nur einen nicht: US-Präsident Donald Trump. „Wenn er nicht bereit ist, der Wissenschaft und Experten zuzuhören, wie soll ich ihn dann überzeugen? Wie soll irgendjemandem von unserer Bewegung das gelingen?“, sagte die 16-Jährige im Schweizer Fernsehen auf die Frage, was sie dem Präsidenten sagen würde. (SPIEGEL)

Haben wir von diesen grünen Marktschreiern jemals etwas Anderes gehört, als alles würde ganz schlimm und wir sollten in Panik geraten? Und, wenn es um Trump geht, dann darf zur Begründung natürlich sein Rassismus nicht fehlen.

Im Umgang mit erklärten Rassisten und Frauenfeinden wie Donald Trump ist Nicht-Reden in den USA inzwischen zu einer beliebten Strategie geworden.

Nun kann ich mich nicht erinnern, dass es außer den Relotius-Lügenbericht einen neutralen über den durchschnittlichen Trumpwähler gegeben hätte. Seit seiner Wahl hypt man Demos von ultralinken in den Medien und gaukelt uns vor, dass dies die Mehrheit wäre. Mir kam das immer schon spanisch vor, weil das Land ja immer deshalb so stabil und geeint war, weil sie den Präsidenten immer als ihren Präsidenten sahen, egal von welcher Partei er war. Mit Trump scheinen die demokratischen Durchschnittswähler zu Neo-Marxisten mutiert zu sein und die Republikaner zu Ultra-Rassisten. Da fragt man sich zu Recht, wo die gewöhnlichen Amerikaner geblieben sind, die Leute anderer Rassen immer als Amerikaner sahen, solange sie ihr Ding machten und zu ihrem Land standen.

Im Nachhinein ist klar, warum unsere Medien diese angeblichen demokratischen Mehrheitsvertreter immer nur in der Totalen gezeigt haben, denn jeder, der die USA mal besucht hat, wäre ziemlich erstaunt. In dieser sehenswerten Doku sieht man Trump-Anhänger auf dem Weg zu einer Veranstaltung mit Trump. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ca. 50 Gegendemonstranten. Die Interviewerin Millie Weaver mischt sich unter sie, doch teilweise ist ein Gespräch möglich. Sie wird wüst beleidigt und als Hure bezeichnet. Später kommt noch eine mit einem Megaphon als Einpeitscherin, bis man ihre Gespräche mit Sprechchören unmöglich macht. Sie schafft es, einen Schwarzen zu überzeugen mit ihr zu den Trumpanhängern hinüberzugehen, obwohl er meint, er wäre dort nicht sicher, würde vielleicht beleidigt oder angegriffen. Doch es kam völlig anders. Weaver fragte die Trumpanhänger im Vorbeigehen, ob er (der Schwarze) in der Veranstaltung sicher wäre. Der erste machte den Eindruck, das sollte wohl eine Scherzfrage sein. Alle anderen die gefragt wurden waren typisch amerikanisch. Geradeaus und unkompliziert. Jeder der Befragten bot ihm an, gleich mit ihm zu kommen, schüttelten ihm die Hand, manche legten den Arm um ihn. Dazwischen wurden immer welche gefragt, warum sie Trump wählen würden. 1. Amendment, Meinungsfreiheit oder er hat Jobs gebracht. Ins besondere Migranten und Schwarze betonten, dass sie einen langen Prozess durchmachen mussten, bis sie US-Bürger werden durften, weshalb sie gegen illegale Einwanderung waren. Am Ende geht der Schwarze mit Weaver zurück zu den linken Demonstranten, der jetzt seine Meinung völlig geändert hat. Es geht wieder das Gebrülle los: Be ashamed, Hure usw. Völlig krank. Uns wird aber erzählt, das wäre die gute Mehrheit, die alle liebhätte. Totaler Bullshit! Und trotzdem feiern die Medien deren prominenten Vertreter wie Heilige.

Auch das Fußball-Nationalteam der Frauen hatte nach seinem WM-Erfolgwenig Interesse an einem Auftritt mit dem Präsidenten. Stattdessen hielt Kapitänin Megan Rapinoe in New York eine Rede, in der sie für Respekt für Frauen, die Rechte von LGBTQ und den gesellschaftlichen Zusammenhalt warb. „Wir haben eine Verantwortung füreinander!“

„I’m not going to the fucking White House.”

In der Rede kam der US-Präsident mit keinem Wort vor.

 

Bei uns hat man den „Rechtspopulisten“ die ganze Zeit vorgeworfen, sie würden nur Parolen grölen und einfachen Lösungen nachlaufen. Mit der Zeit ist aber auch dem Durchschnittsbürger aufgefallen, dass die linksgrün-progressive Intelligentia nur schwammige Worthülsen liefern und sofort einknicken und pampig werden, wenn es um Fakten geht. Nun hypt man den Nicht-Dialog anscheinend als letztes Mittel, um sich nicht weiter zu blamieren, während man es den jungen Leuten als legitimes Mittel verkaufen will, das alle politischen Seiten verwenden. In den Zwischenüberschriften heißt es.

Auch in Deutschland hat der Nicht-Dialog mit den Mächtigen inzwischen prominente Unterstützer.

Man führt dazu Paul Zimiak an, der das Gespräch mit Renzo verweigerte. Es ist aber ein Unterschied, ob man es nicht für nötig befindet, sich von einer Rotznase belehren zu lassen oder, ob man argumentativ völlig nackt ist und deshalb den Dialog verweigert.

Wenn sich viele Menschen auf eine Botschaft einigen, liegt darin heute oft mehr Macht als je zuvor.

Stimmt. Man kann den größten Bullshit unter die Leute bringen, solange die links-grünen Medien mitspielen. Mit den ganzen Junk-Science-Studien, die wissenschaftlich völliger Humbug sind, verschafft man sich die Legitimation, die Deutungshoheit für sich zu beanspruchen. Wenn man genügend hohlköpfige Mitläufer und Journalisten findet, dann könnten sie uns auch unwidersprochen eine flache Erde als „wissenschaftlichen Konsens“verkaufen.

In einer Zeit, in der Aufmerksamkeit oft unabhängig von etablierten Strukturen entsteht, lebt jede Botschaft von ihren Unterstützern. Die Verweigerung des Dialogs gegenüber bestimmten Menschen ist deshalb ein Statement.

Ja, die Aufmerksamkeit entsteht aber nicht einfach so, sondern, weil Zwangsmedien den Bürgern vorgaukelt, die paar Doofis wären eine Mehrheit und hätten das Recht irgendwas zu fordern. Das Statement des Nicht-Dialogs liegt wohl daran, weil Hohlköpfe eben meist Bullshit von sich geben und das nicht gerade eine Werbung wäre.

Denn auch das ist das Signal, das von der Dialog-Verweigerung junger Menschen ausgeht: Manchmal gibt es eben auch Gegensätze, die nicht zusammenpassen.

Also redet man einfach nicht mehr mit denen, die eine andere Meinung oder mehr Ahnung haben, denn so erspart man sich, völlig bloßgestellt zu werden und kann sich noch überlegen dabei fühlen.

Es gibt keinen gesunden Kompromiss zwischen konsequentem Klimaschutz und Zweifeln an der Klimakrise. Händeschütteln ist aus dieser Sicht kein Zeichen der Verständigung – sondern eine Frage der Deutungshoheit. Wenn es um Greta Thunberg und Donald Trump geht, dann kann man nur eine Seite wählen.

Da haben sie recht, weil es hier keinen Sinn macht einen Kompromiss zu finden, wenn man mangels Argumenten gar keinen aushandeln kann oder das ganze Lügengebäude sofort zusammenbrechen würde, würden die Klimajünger ihre „Fakten“ offenlegen. In Glaubensfragen gibt es eben keine Kompromisse.

Alle Einzelstränge der linken Ideologen kommen langsam zur letzten Option, nämlich Gewalt anzuwenden, um ihre Ideologie durchzusetzen. Die ANTIFA in den USA dürfte dort keinen Erfolg haben, auch wenn sie von den Leitmedien und Internetgiganten gepuscht werden. Entgegen der Behauptungen steigt nämlich der Zuspruch zu Trump bzw. die Demokraten sind für die patriotischen Amerikaner unter ihnen unwählbar geworden, nachdem The Squad dort wesentlichen Einfluss gewonnen hat. Die linken Anhänger dort sind ohne die bösen weißen Männer nicht überlebensfähig. Da reichte es, einfach mal die Stromversorgung für ein paar Tage lahmzulegen.

In Deutschland ist die Zahl derer, die direkt oder indirekt vom Staat leben, einfach zu hoch. Da gäbe es zu viele schweigende Mitläufer. Allerdings sind die Linken ohnehin in den Selbstzerstörungsmodus übergegangen, wenn sie die wichtigsten Industrien und die Stromversorgung in Deutschland in die Knie zwingen. Da dürften die ANTIFA-Pickelgesichter gegen ein paar wütende VW-Mitarbeiter den Kürzeren ziehen, wenn man sie nach dem Jobverlust zwingt, den Sozialismus auch noch hochleben zu lassen. Insofern gibt es in Deutschland und den USA zwar sicher unschöne Bilder, wenn nicht gar ein Blutvergießen, doch am Ende wird der ganze links-ideologische Krempel wieder mal Geschichte sein.

Die Verweigerung des Dialogs ist dann danach kein Statement mehr, sondern eine zwingende Folge, weil den ganzen linken Rotznasen und Brüllaffen die vorderen Zahnreihen fehlen.

2 Gedanken zu “Strategie der Hohlköpfe: Dialog-Verweigerung

  1. Die 50 Geschlechter waren schon lange erfunden.
    Böse Zungen sagen, das waren die Bücher die auf den lodernden Bücherhaufen der braunen Sozen landeten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Hirschfeld#Theorie_vom_%E2%80%9Edritten_Geschlecht%E2%80%9C_und_Lehre_von_den_%E2%80%9EZwischenstufen%E2%80%9C

    Da ist heute wie damals das selbe Muster.

    Eine Gruppe scheint besonders Geschlechtsaffin zu sein.

    Und der Regenbogelkrempel, man könnt meinen das sei ein direkter Affront gegen Noah.

    Mein YT Tipp wäre Libido Dominandi

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