UN-Sondergesandte: Klimagewalt ist die Lösung.

Wenn die vierjährige Tochter fragt, wieviel Heu ihr neues Plüscheinhorn täglich braucht, dann ist das eine Frage, die die Eltern zum Schein ernst nehmen, schließlich lebt die Tochter noch in einer Welt, wo das eine angemessene Frage ist. Doch sie finden bestimmt den Dreh, das Kind davon zu überzeugen, dass das Einhorn es sicher sagen wird, sollte es Hunger haben. Wir wären sicher irritiert, wenn der Vater sagte, er müsse erst auf Wikipedia nachsehen. Wir leben aber in genau so einer infantilen Welt, ohne, dass es den meisten auffällt und bei Fragen vom gleichem Niveau nach einer wirklichen Lösung suchen, nur, weil sie von Leuten aufgeworfen werden, die irgendwelche wichtig klingenden Fake-Qualfikationen haben.

Es ist den Journalisten zu Beispiel nicht aufgefallen, dass Frau Künast kürzlich gemeint hat, man müsse etwas gegen den Klimawandel tun, um ein neuerliches Unglück wie in Fukuschima zu vermeiden und ein „Klimawissenschaftler“ meinte, man müsse etwas dagegen tun, um Waldbrände zu verhindern.

Normalerweise vermutet man solche Sachen höchstens im Postillion oder in irgendwelchen Nischen im Internet, wo sich die geistig wenig Begüterten treffen.

Doch inzwischen trifft man solche Leuchten sogar auf tagesschau.de, wo man sie aufgrund eines Titels ernst nimmt, weil sie wie im folgendem Fall UN-Sondergesandte für den Klimawandel ist: Mary Robinson. Heute kann jede, die den Leitmedien ein Interview gibt, davon ausgehen, dass die Fragestellerin, in diesem Fall Uta Pangenberger vom SWR, ebenso einfach gestrickt ist, dass es keine Nachfragen gibt, die den Humbug entlarven könnte.

tagesschau.de: Vor einem Jahr hat die Schülerin Greta Thunberg mit ihrem Protest in Stockholm begonnen. Haben Sie es für möglich gehalten, dass daraus eine weltweite Bewegung entsteht?

Mary Robinson: Ich hatte ein Foto der kleinen, wirklich sehr kleinen Greta Thunberg vor dem schwedischen Parlament gesehen. Und ich war sehr beeindruckt, dass sie da ganz alleine saß, mit ihrem kleinen gebastelten Schild. (…)

Die kennt ihren eigenen Laden nicht, obwohl sie vorher UN-Hochkommissarin für Menschenreche war. Wie viel Geld haben die UN und die Regierungen hineingebuttert und endlose Propaganda betrieben, um mit Bildern von armen Negerkindern die Bürger im Westen so weichzukochen, bis sie erwachsene Männer im kampffähigen Alter bei deren Ankunft mit Plüschtieren beworfen haben. Da gehört die Mary zu den naivsten der Naiven, wenn unter ihren Augen sämtliche Pro-Migrations-NGOs mit Erpressungspotential mit Millionen an Steuergelder vollgepumpt werden und sie die Geschichte von unabhängigen, humanistischen Graswurzelbewegungen glaubt wie sie uns täglich von den Medien um die Ohren gehauen wird. Die Mary findet auch toll, dass sich die Jugend jetzt so gegen den Klimawandel engagiert und gibt auch Ratschläge wie es weitergehen soll:

(…)Werde wütend und werde aktiv! Ärgere dich über die, die keine Verantwortung übernehmen, obwohl sie es könnten. Und unterstütze alle, die einen Wandel möchten. Und drittens möchte ich, dass wir uns diese Welt vorstellen, die wir schnell anstreben müssen. Und ich möchte, dass sich gerade junge Menschen diese Welt vorstellen, denn es wäre eine viel gesündere Welt, eine viel gerechtere Welt. Zur Zeit haben eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu Elektrizität, aber das wird sich ändern, wir werden nach und nach saubere Energie haben und die 2,3 Milliarden Menschen – hauptsächlich Frauen -, die heute noch auf schmutzigen Öfen kochen, werden saubere Kochherde und saubere Energie haben.

… und auf der Weide grasen die glücklichen Einhörner, möchte man noch ergänzen. Da waren die angeblich rassistischen Äußerungen von Thönnies wesentlich näher an der Realität. Ich würde sogar so weit gehen, dort erst mal eine paar unkaputtbare Müllverbrennungsanlagen ohne großen technischen Schnickschnack mit angegliederter Stromerzeugung hinzustellen. An Südafrika kann man nämlich schön erkennen wie vom Sozialismus infizierte Schwarze ein Land in wenigen Jahrzehnten in ein Shithole verwandeln und eine funktionierende elektrische Infrastruktur zu Grunde richten, indem man lauter ahnungslose Günstlinge in die leitenden Positionen bringt. Wenn eine der Vorsitzenden unserer Kohlekomission schon dort daran gescheitert ist, denen Windräder anzudrehen, dann funktioniert das sicher im Sudan oder in der Republik Subsahara. Aber die Mary meint, es reicht, wenn Jugendlichen wütend werden und sich ärgern und sich dieses kommende Öko-Paradies vorstellen und Frauen das Heft in die Hand nehmen:

Ich denke auch, wir brauchen weibliche Führung, um aufzustehen und dies unterstütze ich sehr. (…) Und ich habe einen Podcast, der heißt „Mothers of invention“ und wir sprechen darüber, dass der Klimawandel von Männern verursacht wurde und eine feministische Lösung erfordert, und wir möchten, dass auch Männer diese feministische Lösung unterstützen. Eine feministische Lösung basiert auf Gleichheit, basiert auf Wandel, basiert auf der vollständigen und schnellstmöglichen Umsetzung der Klimaziele für 2030.

Ja, deshalb ist auch FFF in Deutschland so erfolgreich, weil an Merkel und vdL konnten sie live beobachten, wohin weibliche Führung gepaart mit Ignoranz, Korruptheit und Unfähigkeit führt. Und die Männer haben den Klimawandel verursacht und deshalb brauchen wir eine feministische Lösung. Ja, da können wir froh sein, dass weiße Männer auch das Fernsehen erfunden haben, Satelliten und die tagesschau und darüber hinaus so produktiv sind, dass sie sogar noch nutzlose Labertaschen durchfüttern können, denn überall, wo sich Feministinnen einmischen hinterlassen sie nur verbrannte Erde und die May muss es wissen, dass diese Weiber sich nicht wegen der besseren Erfindungen, Argumente oder Lösungen durchsetzen, sondern am Ende nur mit Quote, Intrige und buchstäblicher Gewalt:

tagesschau.de: Sie sagen: „Werdet wütend!“ Was heißt das für die „Fridays for Future“-Bewegung? Ungehorsam werden?

Robinson: Ich finde es gut, dass die „Extinction Rebellion“ friedlich protestiert. Aber die Mitglieder der Bewegung sind auch bereit, wenn nötig ins Gefängnis zu gehen. Sie verstehen, wie ernst die Situation ist. Ich plädiere also nicht für Ungehorsam, aber ich erkenne, dass Ungehorsam für einige Menschen, die die Wissenschaft verstehen und verstehen, wie ernst die Lage ist, ein Weg ist. Ich glaube, es ist wichtig, dass es diese „Störungen“ gibt.

…die ANTIFA hat sie noch vergessen. Wenn sich die Bürger nicht von diesem leeren Ökogewäsch und einem Systemwechsel zu einer sozialistischen Lala-Welt überzeugen lassen, dann muss man die Bürger mit Gewalt dazu nötigen. Ja. Mary, Du grün-linkes UN-Großmaul, ich bin auch dafür, dass es „Störungen“ gibt. Ich würde den ganzen Öko-Kommunisten in der UN und deren gewalttätigen Hilfstruppen auf der Straße den Strom abdrehen und behaupten, wir müssten den jetzt mit Tankwagen nach Afrika bringen, dass eine Mama für ihre zehn Kinder mit sauberer Energie den Maisbrei kochen kann. Ich bin auch dafür, dass wir den feministischen Weg schnell umsetzen, und zwar probeweise nur bei Euch. Dann würdet ihr nämlich erkennen, dass es nicht nur weibliche Dummschwätzer als Häuptlinge braucht, sondern auch Indianer, die den Laden bei uns am Laufen halten.

tagesschau.de: Sie haben schon früher gesagt, dass es ignorant sei, den Klimawandel zu leugnen. Aber zum Beispiel in den USA gibt es Politiker, die sich über Klimaaktivisten lustig machen. Eigentlich sollten die Politiker doch Vorbilder sein, oder?

Robinson: Ich denke, es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen echter Ignoranz und Unwissen über den Klimawandel. Es gibt viele Menschen in den Entwicklungsländern, die nicht wissen, warum ihre Ernährungssituation so schlecht ist. Sie wissen nicht, was die Zukunft bringt und denken, dass Gott sie manchmal bestraft. (…)

Ja, die FFF-Mitläufer glänzen durch völlige Unwissenheit wie ihre direkten Vertreter in der Politik. Kobold-Bearbock mit ihrem Strom-im-Netz-Speicher und die Kohlekommission sind dafür die besten Beispiele. Die Menschen in Afrika wissen nicht, warum ihre Ernährungssituation so schlecht ist? Ja, wäre jetzt völlig rassistisch zu sagen, dass es keine gute Idee, dass jede Frau acht oder mehr Kinder bekommt. Deshalb muss der von Männern verursachte Klimawandel herhalten, damit man hier die Leistungsträger mit CO2-Steuer und EEG-Umlage weiter ausquetschen kann, damit man mit dem Geld dort Windräder aufstellt, damit das Dutzend Kinder ihren Maisbrei mit sauberer Energie gekocht bekommt. Da können sie gleich noch den Elektrozaun für ihre Einhornherde mitbetreiben. Im Übrigen sollte man ihnen sagen, dass sie von Gott betraft werden, sondern meistens ihre korrupten, sozialistischen Regierungen für ihre missliche Lage verantwortlich sind. Linke Ideologen, die meinen sie könnten das Paradies für alle am Reißbrett entwerfen, sind schlimmer als jedes Phantasie-Szenario des angeblichen Klimawandels.

Entweder ist diese Mary Robinson hohl wie Brot und glaubt diesen Bullshit, den sie hier erzählt, wirklich oder es ist eine ganz linke Bazille, die auch vor Gewalt nicht zurückschreckt, ihre öko-faschistischen Träume umzusetzen.

Es ist nicht mehr erschreckend, dass die tagesschau Leuten, die bodenlosen, infantilen Schwachsinn labern, eine Plattform bietet. Erschreckend ist, dass es unwidersprochen bleibt, wenn grün-linke Ideologen damit sie ihre Utopien durchsetzen können zu Systemwechsel, Umgehung demokratischer Prozesse und Gewalt aufrufen.

Bald wird es offiziell heißen: Klimagewalt ist legitim.

 

 

 

8 Gedanken zu “UN-Sondergesandte: Klimagewalt ist die Lösung.

  1. Ich hab das jetzt alles aufmerksam durchgelesen und mich durch die Wut(nur so ein Gefühl) zwischen den Zeilen phasenweise anstacheln lassen. Obwohl ich selbst zum weiblichen Geschlecht zähle, gehe ich größtenteils konform. Ich bin selbst fassungslos, wie sehr die Menschheit derzeit dazu neigt, jeglichem Schwachsinn nachzueifern. Aber was tun? Die Lemminge bis an den Rand des Abgrunds laufen lassen? Wer sollte sie aufhalten…

    Liken

  2. „weltweite Bewegung“

    M-hm… selbst in Kanada, dem wohl links – bekloppstesten Land nach dem noch 3/1000-jährigen Reich, interessiert sich für die behinderte Bekloppte *keine Sau*.

    Macht mich aber durchaus wütend 😉

    Liken

      1. Greta ist nach Pipi Langstrumpf modeliert.
        Die wird nur da ziehen und eingesetzt werden, wo Pipi verfängt.

        Nicht nur das fetal alcohol syndrome face lässt die wie eine Elfjährige wirken, auch die nicht altersgemäße Kleidung.

        Pipi ist ein Name und auch ein Getränk,
        und nach einem Jahre Greta
        muss man schon kotzen,
        wenn man nur an Pipi denkt.

        Marius Papierkorb Westerwelle

        Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.