USA: Weiße zum Abschuss freigegeben.

“Warum töten wir eigentlich nicht mehr Moslems“, heißt ein Film nicht, sondern „Warum töten wir nicht mehr Weiße“. Andernfalls hätten sie längst den Chor der Angewiderten und Betrürzten und diverse Sondersendungen im ÖR gesehen. Der gut 11 Minuten lange Film Why Don’t We Murder More White People? wurde vom Museum San Francisco’s Yerba Buena Center for the Arts (YBCA) unter der Federführung von Jonathan Garcia hergestellt und zeigt kurze Statement von Schwarzen, was sie von Weißen halten. Leider ist der Film inzwischen auf YouTube gesperrt, sodass ich die Zitate aus diesem Artikel übernehme, wo sie sich in englischer Sprache finden. Das Video geht davon aus, dass weiße Menschen eine Art Seuche sind; Die Frage ist nur, was man dagegen tun soll. Einige der Redner fordern keine Gewalt, aber sie sagen niemals, dass das Töten von Weißen unmoralisch wäre. Sie haben andere Gründe zu zögern, Weiße zu töten.

Weißen wird nicht zugestanden einfach ihr Leben zu leben, denn allein dadurch unterdrücken sie angeblich die Farbigen, weshalb ihnen vorsätzlich Schaden zugefügt werden darf. Einige schieben ihr eigenes Versagen anscheinend ziemlich plump auf die weiße Unterdrückung:

„Weiß sollte definitiv geschädigt und zerstört werden.“

oder

„Tötet die Schweine!“

Sie unterscheiden zwischen Weißen im Sinne der Hautfarbe und dem Weißsein, eine bestimmte Lebensweise zum Schaden der Farbigen. Meist wird zwar Gewalt dagegen gerechtfertigt und dazu aufgerufen,

„Ich denke, dass Schaden radikal ist. Aber ich denke manchmal ist Radikalität gefragt. “

„Und manchmal denke ich, dass Gewaltlosigkeit nicht der beste Weg ist.“

doch überwiegend nicht ausdrücklich zum Töten aufgerufen, wofür auch Gründe angegeben werden:

„Ich werde keinen Weißen verletzen, ich werde keinen Weißen ermorden, weil ich Angst habe.“

„Ich denke, der Grund, warum wir nicht mehr Weiße ermorden, ist, dass sie in gewissem Sinne geschützt sind.“

Einige der Redner unterscheiden zwischen dem Töten von Weißen und dem Zerstören von „Weißheit“, ein unbestimmtes Gefühl, dass die Gesellschaft von einem weißen Regelwerk durchsetzt und dominiert ist, das eine Art strukturelle Gewalt ausübt:

„‚Warum töten wir nicht mehr Weiße?‘ Weil es keine Probleme lösen wird. . . . Was wir beseitigen müssen, ist das Weiß. Weißt du, dieser ganze Begriff des „weißen Völkermords“. Wir wollen keine Weißen töten. Wir wollen das Weiße töten. “

„Weiß sollte definitiv geschädigt und zerstört werden.“

Nun könnte man so einen Film einfach links liegen lassen, doch die ganze linke Identitätspolitik der Demokraten hat erst den Boden dafür bereitet für diese Radikalisierung, obwohl sie ja dauernd für Gleichheit, Offenheit und Toleranz wirbt. Während der ganze Frauenkram mit #metoo normale Beziehungen zwischen Frauen und Männern verunmöglicht, weil man bei jedem Flirt gleich der sexuellen Belästigung bezichtigt werden kann, hat die Anti-Weiß-Politik eben nicht wie gewünscht die Weißen radikalisiert, sondern die Farbigen in den USA. Befeuert wurde das durch die Behauptung, dass Schwarze überdurchschnittlich bedroht wären, von weißen Polizisten getötet zu werden, wobei ihnen rassistische Gründe unterstellt werden. Doch diese Behauptung ist falsch, denn es wird unterschlagen, dass der Anteil der Schwarzen bzw. Weißen die von ausdrücklich weißen Polizisten getötet werden sich genau die Waage halten. Die Wahrscheinlichkeit von einem schwarzen bzw. hispanischen Polizisten erschossen zu werden ist 43% bzw. 69% höher. Ganz außen vor gelassen wird, dass die Wahrscheinlichkeit, dass allgemein ein Schwarzer von einem Schwarzen getötet wird, acht Mal höher ist als von einem Weißen. Die Medien helfen tatkräftig mit dieses schiefe Bild aufrecht zu erhalten und begünstigen auch, dass Farbige von einer Opferrolle profitieren wollen bzw. als Entschuldigung für eigenes Versagen verwenden, dass sie angeblich von einem Weißen attackiert worden sind. Ich habe in einem früheren Post schon mal eine Untersuchung dazu vorgestellt.

Für die Demokraten und die linken Medien symbolisieren die Trump-Anhänger genau diese weißen Unterdrücker, dabei verlaufen die Gräben in der US-Gesellschaft nicht wie behauptet entlang der Rassen. Viele Migranten, die auf legalen Weg in die USA gekommen sind, unterstützen Trump, weil sie nicht einsehen wollen, dass Illegale diesen beschwerlichen Weg nicht machen müssen. Auch sehen viele Farbige das Offensichtliche, dass Trump es geschafft hat, mehr von ihnen in Beschäftigung zu bringen, als jeder andere Demokratische Präsident, der sich bei ihnen angebiedert hat.

Nun geht die Saat der permanenten Hetze gegen Weiße langsam auf, denn öffentliche Aufrufe in den Medien zu Gewalt gegen Trump-Anhänger bei gleichzeitiger Unterstellung, sie würden permanent Mord und Totschlag verüben, bleiben unwidersprochen. Bei CNN durfte der Psychiater Allan Francis unwidersprochen behaupten, Trump könnte für mehr Tote verantwortlich wie Mao, Hitler und Stalin.

“Trump is as destructive of person in this century as Hitler, Stalin, and Mao were in the last century,” Francis said on – ironically – “Reliable Sources” Sunday. “He may be responsible for many more millions of deaths than they were.”

Die Washington Post Kolumnistin meinte bei MSNBC, dass man die Republikaner kollektiv „niederbrennen“ müsste und sollte es Überlebende geben, müssten sie angeglichen werden, denn sie würden es immer wieder tun. Man müsse sie die Anhänger Trumps beschämen, denn es ist nur ein Ausdruck der Empörung, dass sie nicht für eine feine Gesellschaft geeignet wären. Vielleicht sind solche Äußerungen nur die Wut, dass linke Politik auf Dauer kein Ankommer ist in den USA und mehr Schaden als Nutzen anrichtet und sich von Projekten fernhalten, die auch unter den gewöhnlichen Demokraten eine Mehrheit haben. Zum Beispiel die Eindämmung der illegalen Einwanderung. Das Bild das unsere Medien zeigen, dass immer wieder Tausende friedliche Durchschnittsamerikaner gegen weiße Terroristen in Form der Trump-Anhänger auf die Straße gehen, ist völliger Bullshit. Es sind überwiegend fanatische Feministen, Linksradikale, die sich mit der ANTIFA verbünden. Brüllen und Stören, gepaart mit einer moralischen Überheblichkeit, mehr ist da nicht. Vorsätzlich schürt man das Narrativ, dass Farbige bei Trump-Veranstaltungen nicht sicher wären und attackiert würden, was sie davon abhält sich ein eigenes Bild zu machen.

Es kann aber auch sein, dass die Demokraten versuchen, dass die Lage gewaltsam eskaliert, um diese Gewalt dann Trump und seinen Anhängern in die Schuhe zu schieben. Sie ist die selbsterfüllende Prophezeiung der Demokraten und linken Medien. Die Weißen als Weiße haben keine eigene Lobby, denn die konservativen Republikaner schließen alle ein, auch alle Migranten, die sich zur USA und die traditionelle amerikanische Lebensweise bekennen: Mach dein Ding und erwarte nicht, dass der Staat für dein Schicksal verantwortlich ist. Dies inhomogene Gruppe wird einfach als weiße Unterdrücker deklariert, um ein greifbares Feindbild zu haben. Sie können diesen Weg gehen, denn in der schwarzen Bevölkerung und unter linken Querköpfen ist nach dem Inhalt des obigen Filmes genügend gewaltsames Potential (implementiert worden?) vorhanden, dass nur eine Rechtfertigung und einen politischen Rückhalt braucht, um in Aktion zu treten. Die Äußerungen in den Medien zeigen, dass dieser Rückhalt nicht nur vorhanden ist, sondern Gewalt sogar als Mittel propagieren gegen Weiße vorzugehen.

Diese Entwicklung ist auch in Ansätzen auch in Deutschland zu erkennen. Gewalt gegen die Opposition die die linke Politik einschließlich Merkel und EU-Moloch kritisiert, wird schlichtweg ignoriert bzw. gutgeheißen, wenn breite, bunte Bündnisse unterstützt von ANTIFA-Kampftruppen Rechtsbruch gegenüber Demonstranten der Opposition begehen oder AfD-Politiker angegriffen oder geschädigt werden. So wie in den USA sämtliche Anhänger Trumps weiße Unterdrücker und Terroristen sind, so sind hier alle die Widerspenstigen Nazis.

All dies könnte aber auch Teil des gobalistischen Weges sein, Ordnung aus dem Chaos schaffen zu wollen. Weil man neben der Spaltung der autochtonen Bevölkerung und der Zerstörung der Nationalstaaten auch noch Millionen Kulturfremde in die Länder drückt, ist diese Vermutung nicht abwegig. Ein Zitat in den Film zeigt aber, dass der Weg nicht so gradlinig ist, wie sich die Globalisten das erhoffen, denn einer meint:

„Ich denke, wir ermorden keine Weißen, weil ein Denkprozess im Gange ist:“ Weiß ist richtig „.

Ja, auch viele Migranten in europäischen Ländern und in den USA sowieso sehen, dass die Lebensweise der traditionellen weißen Zivilisation am ehesten für inneren Frieden und Wohlstand sorgt. Ob die Hetze der US-Medien bzw. von deutschen Medien und links-grünen Politikern gegenüber ihren Kritikern und das Gutheißen und Fördern von Gewalt gegen sie fruchten wird, dass die Lage flächendeckend eskaliert, wird die Zukunft zeigen.

7 Gedanken zu “USA: Weiße zum Abschuss freigegeben.

  1. Mir ist beim CNN Clip wieder spontan, dieses allumfassende Stöhnen entronnen, dass mir auch bei der ZEIT immer kommt. Ich muss das mal aufzeichnen und eine Weihnachtslied-CD a la Kläffendekötersingsang daraus machen.

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    1. Bei uns hat niemand mitbekommen, dass CNN mur mehr ein linker Saftladen ohne Niveau ist, so wie das abstürzende Marxistenblatt Lügen-SPIEGEL im Ausland immer noch für ein Nachrichtenmagazin gehalten wird.

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