Perversion als zerstörerischer Zeitgeist.

Laut web.de soll Merkel heute eine flammende Rede im Bundestag gehalten haben. Dass sie im Geiste längst zu den Grünen abgewandert ist, wo man vom Öko-Sozialismus träumt, haben ja auch schon viele CDU-Abgeordnete mitbekommen. Für die kinderlose Merkel ist es auch völlig unproblematische konservative und christliche Werte über Bord zu werfen, wie es die SPD, Grüne und Linke schon seit Jahren ohnehin praktizieren, auch, weil die Amtskirchen inzwischen zu deren Ableger mutiert ist. Der Widerstand gegen in unserer Gesellschaft ist dabei auch relativ dürftig. Auf der einen Seite brauchte man bis in die 60iger, um das Kuppelverbot abzuschaffen und, dass der Ehemann bestimmte, ob die Frau arbeiten geht, auf der anderen Seite haben es die Feministinnen und ihr marxistischer Anhang innerhalb 50 Jahren geschafft, jegliche konservative Moralvorstellungen zu zerbröseln, indem sie Unis, Schulen und Medien infiltriert haben. So trifft man heute Konservative bzw. sich so nennen, die Homoehe, Scheidung, Glücksspiel oder die Abschaffung von christlichen Feiertagen bzw. die Aufweichung von bestimmten Regeln (z.B., dass sonntags die Läden geschlossen sind) oder straflose Abtreibung ganz unproblematisch sehen. Die USA sind uns ja in der Entwicklung immer einige Jahre voraus und das meiste schwappt am Ende auch zu uns. In Sachen Abtreibung leistet sich ja Deutschland ein Gesetz, das Abtreibung zwar unter Strafe stellt, außer es liegen triftige Gründe vor. Da zählen nicht nur, dass Gefahr für die Mutter besteht, sondern auch psychische Probleme. Wenn das Beratungsgespräch bei pro-familia stattfindet, dann wird man für die Schwangere sicher einen passenden Grund finden. Die Abbruchwillige darf auch nicht von Demonstrationen von Abtreibungsgegnern vor der Klinik behelligt werden.

Im Übrigen werden pro-live-Anhänger grundsätzlich christlichen Fundamentalisten oder Rechtsextremen zugerechnet und dürfen dann auch in der Systemcommedy wie der Wochenshow entsprechend lächerlich gemacht werden. Gleichzeitig empört man sich aber, wenn bei den Jusos der Vorschlag kommt, man solle Abtreibungen bis zum 9. Monat straffrei durchführen lassen können. Ja, da muss wirklich in die USA schauen, da könnten sogar die Jusos von den Demokraten noch etwas lernen. In den USA ist Abtreibung bis zur Geburt erlaubt, doch da gibt es natürlich Probleme, wenn eine Abtreibung geplant ist und das Kind versehentlich zu früh kommt. Damit beschäftigt sich der Demokratische Governeur Northem:

Northam back in January went on radio station WTOP and defended a 40-week abortion ban proposed by the state’s Democrats. 40 weeks is typically considered the end term of a pregnancy, but Northam offered an example in which a baby would be brought to term, delivered, then parents and doctors would decide whether it would stay alive.

Er meint, dann würden Eltern und Ärzte darüber entscheiden, ob das Kind am Leben bleiben dürfte. Trump sagte in einer Rede, was dann passieren würde. Das Kind würde auf die Welt kommen, gepflegt, eventuell wiederbelebt und dann begänne die Diskussion zwischen Ärzten und Familie. (ob es am Leben bleiben darf). In den letzten Wochen gab es mehrere Einwürfe von Politikern der Demokraten, die ernsthaft für eine postnatale Abtreibung eintreten. Ich dachte zuerst, wie kann man mit sowas in den Wahlkampf ziehen, um damit Wähler zu gewinnen, denn so einem Kind nicht das Leben unter staatlicher Obhut zu schenken, sondern es zu töten, dafür kann kein normaler Mensch sein. Aber es scheint inzwischen ziemlich viele Unnormale zu geben. Der in diesem Interview ist noch einer von den Harmlosen. Er meint Frauen sollten generell ein Recht auf Abtreibung haben, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist. Damit konfrontiert, dass das Hauptargument für die Abtreibung bei fast allen Frauen ist, dass sie es einfach nicht wollen, weil es stört, und das Kind im Mutterleib ja oft schon voll ausgebildet ist und sicher leben möchte meinte er, dass es ja nicht gut sei, wenn es in eine arme und lieblose Familie geboren wird. Ja, da könnte man ja locker in fast alle Länder der Welt gehen in ärmere Gegenden gehen, um ihnen zu sagen, dass sie in solchen Umständen ja gar nicht Leben wollen. Komischerweise hängt, ob Menschen glücklich sind, viel weniger vom Wohlstand ab wie wir uns das vorstellen.

Solche Diskussionen lasse ich ja wegen einer gewissen Beschränktheit noch gelten, doch in den USA und in Großbritannien ist man vor allem unter Jüngeren so weit, dass man den Wert des Lebens eines Ungeborenen gar nicht mehr wahrnimmt, weil nachweislich ein Großteil der jungen Leute ihr eigenes Leben als sinnlos und wertlos sehen oder sich von allen moralischen oder christlichen Vorgaben längst verabschiedet hat. Eine Krankenschwester berichtet aus einer Klinik, dass dort eine „angenehme Umgebung“ eingerichtet wurde, wo abgetriebene Kinder, die es überlebt haben bzw. Kinder, für die eine Abtreibung vorgesehen war, aber zu früh kamen, zurückgelassen werden, um sie dort sterben zu lassen. Pervers wird es erst, wenn die Krankenschwester Folgendes berichtet (engl.):

„Wenn das Personal nicht die Zeit oder den Wunsch hatte, das Baby zu halten, wurde sie in den Komfortraum des Christ Hospital gebracht, der mit einer First-Photo-Maschine ausgestattet war, wenn die Eltern professionelle Bilder ihres abgetriebenen Babys, Taufzubehör, Kleider und Zertifikate sowie Fußdrucke wünschten Ausrüstung und Babyarmbänder für Erinnerungsstücke und einen Schaukelstuhl.“

Da kriegen die Eltern dann buchstäblich ein „Sterbebild“. Das Angebot gäbe es aber nicht, wenn es nicht eine entsprechende Nachfrage gäbe. Doch die Kündigung reichte sie erst bei einem anderen Vorfall ein. Sie beobachtete wie eine Kollegin ein lebendiges Kind auf die Welt brachte, es aber nicht schaffte, die Nabelschnur richtig abzuklemmen, so dass das Baby zu bluten begann. Darauf steckte sie es in einen Sack und warf es in den Müll. Das man in manchen Kliniken diese Babys ausweidet und dann die inneren Organe weiterverkauft werden, braucht man gar nicht mehr extra erwähnen.

Hier konnte ich mir eigentlich keine Steigerung mehr vorstellen, doch es geht noch perverser. Es gibt Paare, die das fortwährende Schwängern, die Schwangerschaft und die nachfolgende Abtreibung als sexuellen Fetisch sehen. Dazu haben Paare entsprechende Kommentare abgegeben.

„Ich kenne diesen Fetisch. Meine Freundin und ich haben den gleichen Fetisch. Meine Freundin genießt ihre Schwangerschaften und sie genießt die Abtreibung. Ihr bevorzugter Abbruchtermin liegt zwischen 20 und 24 Schwangerschaftswochen. Ich mag es, sie schwanger zu machen. Und ich genieße die Zeit ihrer Schwangerschaft. Sie hat keine Regelblutung und ist sexuell sehr aktiv.“

„In den letzten zehn Jahren in unserer Beziehung haben wir sieben Abtreibungen durchgeführt und meine Freundin ist wieder schwanger mit einem kleinen Mädchen.“

Ein anderer Befragter lobt ihn dann dafür, dass er seinen Fetisch erzählt und schreibt: „Es ist gut (und selten), von einem Paar (Mann und Frau) zu hören, bei dem beide Mitglieder Abtreibung und Schwangerschaft betreiben. Dies ist ein wunderbares und starkes Beispiel persönlicher Macht, bei dem Sex auf Gewalt trifft und Schöpfung mit Zerstörung kombiniert wird. “

Das ist einfach nur mehr krank. Sowas ist schon krank, das nur zu denken. Dabei zeigt es nur die Degeneration der westlichen Gesellschaft, die von den USA ihren Ausgang nimmt. Die Mehrheit konsumiert regelmäßig Drogen und Alkohol in exzessiven Mengen und leiden immer mehr an Depressionen. Die Zahl der Selbstmorde hat zwischen 2007 und 2017 um 49% zugenommen. Die Gesellschaft ist so moral- und gottlos geworden, dass alle Schamgefühle gefallen sind. In diesem Video reichen alleine die Bilder. Sinnlos Betrunkene, junge Männer wie Frauen, die in der Öffentlichkeit im Kollektiv herumkotzen und -torkeln, sich auf dem Boden wälzen und sich vor jeder Handycamera zum Affen machen. Eine wird beschrieben wie sie ihrer Familie eröffnet, dass sie ein „toilet-slave“ wäre und sich von anderen Leuten abpinkeln und in den Mund urinieren lässt, weil sie das erregt.

Man darf nicht glauben, dass wir diese Entwicklung dauerhaft aus unserem Land fernhalten können. Wer hätte vor Jahren gedacht, dass sich erwachsene Schwule in Lack- und Lederriemen gegenseitig an der Hundeleine durch die Stadt führen und ihren nackten Arsch in die Gesichter der Passanten recken und das weite Teile unserer Politiker als Ausdruck von Buntheit, Toleranz und Weltoffenheit sehen? Ich habe mal von einem Bericht auf bento geschrieben, wo eine 13-jährige ihre bloße Oberweite nach Aufforderung über das Handy an ihren Freund geschickt hat und ihr es dann später doch peinlich war. Vorschlag der bento-Tante: Mit der Mutter darüber reden. Ach, was. Was muss in deren Leben schiefgelaufen sein, dass sie eine derartige Aufforderung als völlig normal sieht und nicht Ansätze von Schamgefühl zeigt, es nicht zu tun?

Der Verlust des Schamgefühls ist der erste Schritt zum Schwachsinn. Es gibt kaum mehr große Konventionen, wenn es um die Trennung des Öffentlichen mit dem Privaten geht und es gibt keinen großen Rahmen mehr, der das Leben mit Sinn und Wert erfüllen könnte. Man ist nirgends eingebettet, was einem Halt und Bestätigung geben könnte, weshalb man sich entweder sinnlos zerstreut, sich das Bewusstsein raubt, um es aushalten zu können, oder jede eigene Perversität öffentlich macht, um zu spüren, dass man überhaupt wahrgenommen wird.

Schlimm, wenn Politik und Medien diese Zustände auch noch befeuern und gutheißen und gleichzeitig einer weitgehend totalitären Religion die Möglichkeit geben unseren Platz einzunehmen. Die Visegrad-Staaten und Russland werden schon wissen, dass sie die eigene Kultur hochhalten und versuchen Perversitäten und den Islam aus dem öffentlichen Raum fernzuhalten bzw. sie nicht noch medial zu befeuern.

Ob es für die USA oder Westeuropa noch eine Rettung gibt, wage ich zu bezweifeln.

 

14 Gedanken zu “Perversion als zerstörerischer Zeitgeist.

  1. So trifft man heute Konservative bzw. sich so nennen, die Homoehe, Scheidung, Glücksspiel oder die Abschaffung von christlichen Feiertagen bzw. die Aufweichung von bestimmten Regeln (z.B., dass sonntags die Läden geschlossen sind) oder straflose Abtreibung ganz unproblematisch sehen.

    Stimmt. Ich bin z.B. für die Homoehe, über Scheidung und Glücksspiel hab ich mir noch keinen Kopf gemacht, Feiertage kann man legen wie man lustig ist und halte das Sonntagsverkaufsverbot für Müll.

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  2. Ich teile ja da die Sicht, dass Kinder, die Mama nicht will, auch sonst niemand braucht, zumal wir keinen Mangel an Menschen im allgemeinen haben.

    Ich bin aber sehr dagegen, Menschen zu vermitteln, dass Handlungen keine Konsequenzen haben. Dh, Uterus gleich mit weg.

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  3. Auf diesen Artikel kann ich irgendwie nur in einer Gesamtsicht antworten: Ja und Nein. Die Frage ist für mich eher: Wie viel Individualität wird zum Individualismus, der die Gesellschaft kaputtmacht, aber wieviel Raum soll die Gesellschaft dem Individuum geben?
    Ich persönlich ziehe die Grenze da (vorläufig, streitbar) erst dort, wo Leute anderen Leuten ihren Stil aufzwingen wollen. Wenn also „Divers“-sexuelle die Heterosexualität verächtlichmachen, Monogamie verteufeln u.s.w., genauso wie umgekehrt.
    Ansonsten ist es verdammt schwierig, da eine fixe Grenze zu ziehen. Im Zweifel für die Freiheit, aber das erstrebenswerte Ideal muss das bleiben, was den Menschen erhält. Wenn es ein Ehepaar mag, sich anzupinkeln, von mir aus, wenns der Beziehung nützt. Dinge, die die Beziehung gefährden, sind eine andere Sache.
    Und so, wie ich mit Zahnschmerzen einsehe, dass eine ungewollte Schwangerschaft Unglück auslösen kann, so füllt mich der Spruch „Mein Bauch gehört mir“ mit Entsetzen, oder noch mehr Entmenschlichungssprüche wie „postnatale Abtreibung“.

    Die Grenze ist wohl graduell zu ziehen. Aber ich mag weder in einer totalitären Gesellschaft leben, die im Extremfall den Sex nur zur Befruchtung zulässt (die Novelle „Report der Magd“ lässt grüßen), noch den totalen Individualismus; als willkürliches Beispiel nehme ich mal die Otto-Mühl-Kommunen mit seinen Ficklisten, auf denen eingetragen ist, wer mit wem heute darf/muss, weil Paarbeziehungen das Feindbild sind.

    Irgendwie stehe ich immer zwischen Baum und Borke.

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  4. Das mit dem „Frau durfte ohne Erlaubnis nicht arbeiten“ ist auch nur bedingt richtig, die Ehe hatte damals einen anderen Stellenwert. Dazu auch mal das BGB aus dem Jahr 1900 lesen, da stehen ein paar interessante Dinge drin. Da haben die linken Emanzen um Schwarzer nämlich auch wieder gelogen.

    Sinngemäß hieß das daß die Frau den _gemeinsamen_ Haushalt zu führen hatte und wenn das noch Zeit übrigließ konnte sie auch arbeiten gehen. Haushalt um 1900 war ne andere Hausnummer, kein Staubsauger, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, kein Gefrierschrank, keine Mikrowelle, kein Haarfön…

    Beispiel:

    Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896

    § 1354. (1) Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftliche eheliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu; er bestimmt insbesondere Wohnort und Wohnung.
    (2) Die Frau ist nicht verpflichtet, der Entscheidung des Mannes Folge zu leisten, wenn sich die Entscheidung als Mißbrauch seines Rechtes darstellt.

    1356. (1) Die Frau ist, unbeschadet der Vorschriften des § 1354, berechtigt und verpflichtet, das gemeinschaftliche Hauswesen zu leiten.
    (2) Zu Arbeiten im Hauswesen und im Geschäfte des Mannes ist die Frau verpflichtet, soweit eine solche Thätigkeit nach den Verhältnissen, in denen die Ehegatten leben, üblich ist.

    _Berechtigt_ und _verpflichtet_. Was wäre denn die Alternative? Er geht arbeiten ums Geld ranzuschaffen und sie sitzt zuhause und erzählt was von „kannst ja auch mal Abwaschen“?

    Quelle: https://lexetius.com/leges/BGB/Inhalt

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    1. Apropos, was im Haushalt zu leisten ist: Ein absoluter Tip dazu ist die TV-Serie „Abenteuer 1900 – Leben im Gutshaus“. Auf 2 DVDs gebraucht ab 20 Euro zu kriegen. Wirklich sehenswert, recht nahe am echten Geschehen damals und man zieht den Hut davor, was die im Haushalt zu stemmen hatten, sogar in einem Gutshaus. Der Dreh- und Angelpunkt war wohl die EInführung der Elektrizität samt der vielen verfügbaren Geräte. Die Feministen unterschlagen gerne, dass die bösen Patriarchen sowas erfunden und gekauft haben, um den Frauen das Leben zu erleichtern.
      Anderes Beispiel: Mary Popins. Süßer Film mit einer wohlhabenden Mutter in der Nebenrolle, die nichts weiter zu tun hat, als Suffragette zu sein. 😉

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    2. Meine Grosselterngeneration wurde so kurz nach der Jahrhundertwende geboren (also der vorletzten natuerlich). Deren Vaeter wurden im 1. WK zum Krueppel geschossen, meine Opas im 2. Die Scheidungsgesetze der 70’er haben dann die vaterlosen Generationen fortgesetzt, bis heute. Die Omas und Grosstanten konnten im Haushalt einfach alles, auch ohne Strom. Den gab’s damals auf dem Land erstmal gar nicht und als es Strom gab, hatten die kein Geld fuer die Geraete. Fuer viele war der Volksempfaenger, nach den Gluehlampen, das erste elektrische Geraet. Die o.g. Paragraphen waren eine Selbstverstaendlichkeit fuer jeden.

      Aber eine vaterlose Gesellschaft erzeugt eben Schreikinder, die nur noch nach Rechten kreischen und von Pflichten nichts wissen wollen. Oder wie Ed Dutton sagt: Mutants, genetic garbage…

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      1. Kenne aber einige verwöhnte Schrei-Kinder und Jugendliche, die durchaus Väter haben, wie ich auch Kinder von Alleinerziehenden kenne, die finanziell der Mutter helfen und überhaupt nicht verwöhnt sind. Offensichtlich läuft auch hier nicht alles nach Vorurteil und Schema.

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  5. @yvonne: Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Aber, @Luisman: die letzten 100 Jahre waren so die produktiven der Geschichte. So gesehen wären väterlose Kinder sehr wünschenswert.

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    1. Wie Dutton/Menie beschreiben war der Grund fuer die Steigerung der Intelligenz in Europa eine darwinistische Auswahl ueber viele Generationen. Und es benoetigt eben nur einen Einstein, einen Herrn Benz, einen hochintelligenten Mutanten, um etwas zu erfinden, nicht Millionen. Die industrielle Revolution hat uns unglaublich produktiv gemacht, aber als Nebeneffekt, die darwinistische Auswahl beseitigt.

      Vaterlosigkeit ware frueher ein Todesurteil fuer die Kinder gewesen, und ist es heute zwar nicht mehr, aber ein klares Zeichen der Degeneration.

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  6. Episch!
    Geht gut auf die zerstörerische Perversion des Weiblichen ein wie auf die unglücksseelige Kombination mit den Ökospinnern

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