Wie viel Propaganda erträgt der Mensch?

Ich hoffe Sie haben die Dauerberieselung dieser Woche halbwegs gesund überstanden. Klima, Klima, Klima. Ganze Nachrichtenblöcke und Fernsehabende in den ÖR-Medien beschäftigten sich nur mit diesem Thema und heute ging es auf den ersten drei Seiten des Bayerwald-Boten ebenfalls nur darum. Es ist so unerträglich, dass man nicht mal mehr irgendwelche Sportmeldungen oder den Wetterbericht abwarten will, weil man diesem Humbug nicht mal mehr zwei Minuten am Stück ertragen kann. Die Zwangs- und Leitmedien meinen von ihrer Warte aus, sie wären in der Lage, mit Hilfe von Framing, permanenter Wiederholung, Verzerren und pseudo-wissenschaftlicher Untermauerung des drohenden Weltunterganges jede Bevölkerungsgruppen für sich zu manipulieren und am Ende die ganze Gesellschaft in die richtige Form zu kneten. Man will damit wohl das Problem aller Propaganda umgehen:

„Some kinds of communication on some kinds of issues, brought to the attention of some kinds of people under some kinds of conditions, have some kinds of effects.“

Weil Klima-Propaganda bei Leuten unterschiedlich wirkt, ein bestimmtes Umfeld braucht und ihre Wirkung nicht genau vorhersagbar ist, wird mit allen erdenklichen Kalibern geschossen, in der Hoffnung, man könnte dann am Ende jeden individuell erreichen, sodass er die politischen Maßnahmen gegen den Klimawandel gutheißen wird; was der Sinn der ganzen Übung ist. Keine Propaganda dauerte in der Geschichte ewig, sondern nur bis das Ziel erreicht war. Kann Zufall sein, dass am Ende immer Millionen an Toten standen, sei es in den beiden Weltkriegen, unter Stalin oder Maos Kulturrevolution oder auch in den Kriegen, die die Koalition der „Guten“ nach 1990 in Irak, Libyen, Jugoslawien und Syrien geführt hat und man kann nur hoffen, dass die Klimapropaganda nicht ebenso dort endet.

Allein an den Reaktionen in meinem engeren Umfeld sehe ich wie unterschiedlich die Klimapropaganda wirkt. Manche verweigern sich völlig sich überhaupt noch sowas anzuhören oder zu lesen und verschwenden auch keinen Gedanken mehr daran. Andere sind psychisch resilient und intelligent genug, dass sie der drohende Weltuntergang völlig kalt lässt, auch wenn man ihnen 100 ertrinkende Eisbären zeigen würde und ihnen einen Harald Lesch rauf und runter vorspielt. Solche Leute glauben gleichzeitig auch an ihre Selbstwirksamkeit, das heißt, auch die ganzen drohenden Szenarien, die man ihnen vorspielt, beeindrucken sie wenig. Fragen sie mal jemanden in Passau, der direkt am Donauufer lebt. Der sieht die Rekord-Pegelstände eines ganzen Jahrtausends und weiß, dass da noch Luft nach oben ist, verglichen mit dem, was er bisher selbst erlebt hat.

Auf n-tv kam gestern das Ergebnis zu einer Umfrage, ob die Forderungen von FFF zu radikal wären oder nicht. 75% sagten, sie wären zu radikal. Interessant wäre, wie viele potenzielle Klimajünger das ebenso sehen, schließlich wollen sie weder auf ihr Handy, den SUV der Eltern oder eine Kreuzfahrt als Abschlussfahrt verzichten. In der Klimadauerbeschallung dürfen natürlich nicht die passenden Interviews von besorgten Bürgern fehlen, am besten solche, die dann ganz fundierte Lösungen aufzeigen. Der Witz ist nur, solche gibt es nicht, denn schließlich sind diese Leute nur das Ergebnis der politischen und medialen Propaganda. Die Politik hat ihre größten Trümpfe schon ausgespielt, nämlich die Verspargelung der Landschaft mit Windrädern, die Förderung von E-Autos und den Kohle- und Atomausstieg. Nachdem die Wirkung auf den CO2-Ausstoß gleich null ist und Deutschland mit diesem Humbug auch keinerlei gewünschten Einfluss auf das Verhalten anderer Länder hat, labert man ziemlich schwammig über einen globalen Umbau der Industrie und des Systems. Die wenigsten Bürger sind politisch so gebildet oder Vollblutideologen, dass sie das genauer erklären könnten, was es damit auf sich hat. Deshalb halten sich die unbedarften Klimajünger an die konkreten Vorschläge, unter denen sie sich noch was vorstellen können. Nachdem das Pulver schon verschossen ist, was noch vermittelbar war, bleiben jetzt noch die Abschaffung von Ölheizungen, Verteuerung oder Verbot von Flugreisen und noch mehr Windräder. Mit solchen Leuten kann man schlecht Interviews führen, die der Propaganda dienen, schließlich hat man die Leute ausschließlich über die Emotionen eingenordet, weil mit handfesten Fakten, dass der Mensch durch das CO2 irgendwie an einer vermeintlichen Klimaerhitzung schuld wäre oder die Möglichkeiten CO2 kurzfristig ohne Zerstörung der Wirtschaft zu erreichen sind, Können sie nicht aufwarten.

Für die richtige „Stimmung“ kann man deshalb nur mehr Kinder befragen. Auf die Frage, warum sie denn hier seien, gibt es dann nur noch rein infantile Aussagen wie: Weil sonst die Welt kaputtgeht oder Damit wir den Klimawandel bekämpfen. Wer schon selbst Schilder malen kann, kann dann für alle sichtbar machen, dass er von Zusammenhängen nur schwammige Vorstellungen hat: Die Welt soll zusätzlich vegan, plastik- und kapitalismusfrei werden. Die Medien müssen in ihrer Propaganda jeden Humbug unwidersprochen durchgehen lassen, denn sie mit Fakten zu stellen ist nicht möglich, ohne ihre Faktenfreiheit bezüglich der Klimaerwärmung offen zu legen. Die Dauerindoktrination mit dem jährlich neu schmelzenden Polareis, sterbenden Eisbären und qualmenden Schornsteinen, deren Rauch die Einfachgestrickten für CO2 halten, hat sich unter den Klimajüngern zum Selbstläufer entwickelt. Es wird fleißig durcheinanderkombiniert, wenn es um die Weltenrettung geht: Windräder gegen Bienensterben, fleischlos Leben gegen das Waldsterben, Verbot von Plastikmüll gegen Meeresspiegelanstieg.

Kinder lassen sich anders manipulieren als Erwachsene, einfach Gestrickte anders als Intelligente. Wer jedoch das komplette Potpourri in einen Teig verrührt, der bekommt sicher nicht das gewünschte Ergebnis, was daran zu erkennen ist, dass weniger als 50% den Klimawandel für eine Bedrohung halten. Ich bekomme Aggressionen, wenn ich nur eine von den auf seriös machende Hackfressen sehen wie sie sich von halbwüchsigen Hohlköpfen Vorschläge machen lassen wie wir die Welt retten sollen. Das ist eine Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Zuseher. Wenn sie im ARD Wissen vor Acht bringen, dann habe ich das Gefühl, die meinen wirklich ihre redaktionelle Blase wäre nur von Volltrotteln umgeben. Die meinen, wenn von ihnen etwas ausgespart wird, weil es nicht zu ihrer Story vom Klimawandel passt, dann würde das ohne sie niemand erfahren. Ich fühl mich da vollkommen verarscht, vor allem, weil ich für diesen Scheißdreck auch noch Zwangsgebühren zahlen muss. Ich will nix von Leuten erklärt bekommen, deren Hirn porös ist wie Pressspan und will kein weichgespültes moralisches Ökogesülze in den Nachrichten hören, das sich weder vom Wort zum Sonntag, noch vom evangelischen Fernsehgottesdienst unterscheidet.

Diese flächendeckende Propaganda entfaltet aber an anderer Stelle wie im ersten Zitat bemerkt auch eine andere Wirkung. Die für Erwachsene bestimmten Bilder von ins Meer stürzenden Eisbrocken oder Eisbären, die traurig auf der Scholle hocken, wird bei Kindern tiefe Spuren hinterlassen, vor allem, wenn allzu eifrige linke Lehrer ihre Autorität in der Schule missbrauchen, das dann noch zusätzlich in der Schule hochzukochen. Da kann der ehemalige Lehramtsstudent, den man im Studium mit seinen marxistischen Ansichten eher als Randerscheinung ansah, nun endlich offen den Systemwechsel propagieren, während die Kinder in einen dauernden Angstzustand oder eine Trauma befördert werden.

Propaganda erreicht nur eine bestimmte Zahl an Leuten, mehr Propaganda fanatisiert nur die, die ohnehin schon indoktriniert sind. Der Rest wird eher noch mehr von ihr abgestoßen, kann sich aber den Folgen dieser Fanatisierung nicht mehr entziehen. Wenn die Kinder ihre Eltern damit konfrontieren, dass sie bald sterben werden, wenn der Papa Grillfleisch kauft, dann weiß man, dass die Indoktrination bis in die Familie reicht.

„Wir sind nicht nur ein paar junge Leute, die die Schule schwänzen, oder ein paar Erwachsene, die nicht zur Arbeit gegangen sind – wir sind eine Welle der Veränderung. Zusammen sind wir nicht aufzuhalten“, sagte die 16-Jährige (…)

„Wenn Sie zu der kleinen Gruppe von Menschen gehören, die sich von uns bedroht fühlen, dann habe ich sehr schlechte Nachrichten für Sie, denn das hier ist nur der Anfang. Es wird Veränderungen geben, ob Sie es mögen oder nicht.“ (hier)

sagt Greta Thunfisch. Nein es ist diese große Mehrheit, die sich bedroht fühlen muss. Der letzte Satz hat es wirklich in sich. Was will diese faschistoide Ökoschlampe eigentlich? Die einzige Welle der Veränderung, die ich seit Jahren sehe und die wir jetzt schon nicht mögen, ist die gender- und öko-marxistische Vollverblödung in Politik, Schulen, Universitäten und Medien. Mir langt es ja schon, wenn mir ein Erwachsener ans Bein pinkeln will, aber, dass es eine geisteskranke, hirnentkernte Göre ist, die mir vorschreiben will wie ich zu leben habe, da fehlen mir echt die Worte. Was jetzt noch an Propaganda kommt, dient nur dazu, den radikalen Ökohaufen soweit zu bringen gewaltsam gegen ihre Gegner vorzugehen. Solche Vollidioten muss man erst mal finden, die dann freiwillig die Drecksarbeit übernehmen, wofür sich die ANTIFA wenigstens noch bezahlen oder mit Posten versorgen lässt.

Letzteres oben ist schon die offene Ankündigung die Demokratie im Zuge des kommenden Öko-Totalitarismus unter der Klimareligion abzuschaffen. Wenn jemand fragt, warum Hitler und die Judenverfolgung möglich waren, braucht sich nur dieses Video anzusehen, wie eine Horde von Mittelschichtsspießern einen SUV-Fahrer an den Pranger stellt (Genau schauen, wer da klatscht). Fehlte eigentlich nur noch, ihm einen brennenden Autoreifen um den Hals zu hängen. Ja, der Faschismus ist wieder in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es sind wieder die die glühendsten Verehrer, die am harmlosesten daherkommen, und werden wie damals von den Medien bejubelt.

Im Nachhinein war es doch eine gute Idee, dass diese glühenden weiblichen Hitleranhänger, die sich hinter der Front gerne als Judendiffamierer oder Denunziant betätigt haben, am Ende des Krieges von den Russen sauber durchgevögelt wurden. Deshalb bin ich auch inzwischen froh, dass das Kernkraftwerk Philippsburg am 1.1.2020 abgeschaltet wird. Je schneller wir alles abschalten, desto schneller trifft es genau diese hirnentkernten, selbstgerechten Weiber. Zwei Wochen ohne Dusche, Klospülung und Heizung und das alle drei Monate dürften genügen. Muss ja nicht gleich eine Vergewaltigung sein, damit es nachhaltig wirkt.

Wie viel Propaganda erträgt der Mensch? Die Frage stellt sich nicht: Die einen werden sich ihr entziehen, die anderen werden sie nicht bemerken.

 

 

3 Gedanken zu “Wie viel Propaganda erträgt der Mensch?

  1. Ich ertrag es nicht mehr. Selbst der unermüdliche Hass auf Trump, Johnson und AfD müssen dem Klimawahn weichen.

    Also es macht auch halt keinen Spass mehr. Schlimm genug, wenn man daran denkt, die Heizkosten irgendwann nicht mehr zahlen zu können, aber auch vom reinen Irrsinnslevel schon.

    Ich erinnere ich als diese nutzlose Omarosa von Trump gefeuert wurde. Ann Coulter meinte, normalerweise hat man den Eindruck auf FOX und CNN redet man über zwei verschiedene Planeten, aber plötzlich sind sich alle, wirklich alle einig, jeder hasst Omarosa.

    Und jetzt nur noch Klima Klima Klima. Scheinbar sind sich wieder alle einig.

    Aber auf der anderen Seite SIND wir uns vielleicht in einem Punkt alle einig und das Land kann sich über etwas versöhnen: Wir HASSEN die FDP!

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