Aufruf zum Genozid.

Nachdem die Nobelpreisträger in Chemie, Medizin und Physik benannt wurden, muss man annehmen, dass im Nobelkomitee ausschließlich Antifeministen sitzen: Neun weiße, alte Männer teilen sich die Preise. Nun wird uns ja immer wieder erzählt, dass man Frauen, trotz ihrer angeblichen bahnbrechenden Mitarbeit bei vielen wissenschaftlichen Berühmtheiten früher nie bei der Preisvergabe berücksichtigt wurden. Seit 30 Jahren wird alles auf Frauenquote und Frauenförderung getrimmt und trotzdem kommen nicht mehr Frauen zum Zug als zuvor. Wenn sich wenige Frauen für ein Fach interessieren, dann gibt eben auch wenige, die Höchstleistungen vollbringen.

Witzigerweise meinen die Multikultler und FFF-Brüllaffen, dass die bösen, weißen Männer für alles Leid der Welt verantwortlich wären und dazu noch die größten Umweltverschmutzer. Wegen letzterem sollen wir jetzt alle mit Elektroautos rumfahren, doch wie der Chemienobelpreis zeigt, könnten sie ohne diese bösen, weißen Männer nicht mal diese Forderung stellen.

Frauen und Nichtweiße haben einfach das Problem, dass sie gegen sie hunderte an Jahren aufholen müssen, was man im Moment auf der einen Seite durch die Frauenquote und -förderung zu erreichen versucht, doch der Schuss geht immer wieder nach hinten los, wenn man trotz eines generell geringen Frauenanteils in einem Bereich die Posten 50 zu 50 verteilt. Dann kommen eben auch unfähige Frauen nach oben, was natürlich das Ansehen der wirklich fähigen Frauen schmälert. Oder man ist nur die Weibchenstaffage, über die sich jetzt Anja Reschke beschwert, obwohl sie ja genau die war, die permanent forderte, dass man überall Frauen durch Quote hineindrücken müsste. Auf der anderen Seite versuchte man in den USA mit diversen Maßnahmen, die Quote von Schwarzen und Hispanies mit Uni-Abschlüssen zu steigern. Die Folge waren die ganzen Phantasiefächer und als das nicht half, White Privilege, Rassismus und Frauenfeindlichkeit der Weißen für deren Versagen verantwortlich zu machen. Solche Qualifikationen braucht aber keiner und mit solchen Leuten will auch keiner zusammenarbeiten, weshalb nur noch als Lösung bleibt, die weiße Vergangenheit zu tilgen und die weiße Rasse schlechthin auszulöschen. Die Ausläufer kommen ja schon nach Deutschland, wenn man in der Vergangenheit verdienter weißer Männer wühlt, ob sie sich nicht vor 100 Jahren mal in der Wortwahl vergriffen hätten. Dabei wird mit Maßstäben gemessen, die damals weder bekannt waren bzw. wo andere Maßstäbe Konsens waren, wodurch sich natürlich fast zwangsläufig Möglichkeiten ergeben, diese Leute anzuschwärzen und deren Namen zu tilgen. Es werden zum Beispiel Straßennamen von Leuten, die sich um die Stadt und das Land verdient gemacht haben, von den Schildern entfernt. Ersetzt werden die Namen entweder durch Frauen oder Menschen aus anderen Ländern und Ethnien, zu denen hier keinerlei Bezug besteht und nur dazu dienen, ihnen in ihrer Bedeutungslosigkeit ein Denkmal zu setzen. In den USA ist man schon einen Schritt weiter. Dort werden Denkmäler und Kunstwerke, die oft prägend für eine Stadt waren, entfernt oder verballhornt (dazu unten mehr) und es geht nicht mehr allein um die weißen Männer, sondern auch die weißen Frauen, die das traditionelle Bild verkörpern. Schließlich sind sie schuld, dass immer welche von den männlichen Unterdrückern nachwachsen. An der Rassissmusdebatte sieht man wie selbstwidersprüchlich und verquer die linke Denke ist. Man will auf der einen Seite den Begriff Rasse tilgen, um erst gar keine sprachliche Unterscheidung und Abgrenzung möglich zu machen und uns eine Gleichheit aller Menschen vorzugaukeln, man nennt jeden einen Rassisten der diese Abgrenzung vornimmt, fordert aber auf der anderen Seite, dass Medikamente nicht nur an der Biologie der weißen Rasse(!) ausgerichtet wird, sondern auch an anderen Ethnien und grenzt die weiße Rasse(!) als alleinige Unterdrücker ein, die man auslöschen müsste.

Man braucht sich nur die Versionsgeschichte auf Wikipedia anzusehen. Dort heißt es in der aktuellen Version zu Rasse:

Die Einteilung der Spezies Mensch in Rassen oder Unterarten ist aus wissenschaftlicher Sicht heute obsolet. Die sichtbaren Unterschiede von Menschen aus verschiedenen Kontinenten führen nicht zu objektiv abgrenzbaren Gruppen, da die Übergänge fließend sind.

Dann wäre aber Forderung nach eigenen Medikamenten für andere Rassen und die Auslöschung der weißen Rasse ebenfalls obsolet, den es gibt ja angeblich keine objektiv abgrenzbare Gruppe, da die Übergänge fließend sind. Was aber trotzdem Käse ist, weil ja „Rasse“ nicht einfach verschwindet, wenn man sie leugnet; sie hat sich jetzt nur unter dem Begriff „Unterart“ versteckt. Nachdem es aber für andere anscheinend „subjektiv“ abgrenzbare Gruppen aufgrund ihrer Merkmale gibt, kann jeder nach belieben den Weißen (die es ja objektiv ja gar nicht gibt) Merkmale zuweisen, mit denen er begründen kann, warum diese Gruppe zum Wohl der Menschheit ausgelöscht werden muss.  So viel zur Logik des ganzen neomarxistischen Gesülzes, das nur funktioniert, solange die Sekte unter sich bleibt, wenn über weißen Rassismus oder Resisting Whiteness gesprochen wird. Kein Zutritt für Weiße.

Weil die Medien und die Geisteswissenschaften nur mehr aus diesem Siff bestehen, ist es möglich, unwidersprochen zu Gewalt gegen Weiße und deren Genozid aufzurufen. Die Kunstszene ist dabei Vorreiter. Der schwarze Maler Kehinde Wiley, der das offizielle Portrait von Obama gemalt hat, ist einer von denen, der hier einer der Antreiber ist. Seine Malerei ist klassisch naturalistisch, auch wenn er die Hintergründe überwiegend plakativ, einförmig und wenig originell gestaltet, weil sie sich ständig wiederholen. Es gibt zwei Bilder von ihm, auf denen schwarze Frauen in einer Ganzkörperpose fast arrogant jeweils den abgetrennten Kopf einer weißen Frau in der Hand schwenken.

Ein weiteres Beispiel ist das Reiterstandbild eines Generals aus dem Bürgerkrieg. Ein Künstler sah sich dadurch „bedroht“ und man schuf das gleiche Standbild nun mit einem Schwarzen als Reiter und enthüllte es auf dem Times Square. Das ist so, als würde man im kleinen Nobelpreisurkunden aushängen, wo jeder seinen Namen eintragen kann und nachher behaupten kann, man hätte irgendwas Besonderes geleistet. Ich glaube es wäre vielen peinlich, wenn man ihren Namen ohne ihr Wissen auswählen würde, nur, weil man keine weiße Hautfarbe hat. Die Aktion mit dem Standbild zeigt nur, dass man eben keine Leistung vorzuweisen hat, die gedenkenswert ist. Was aber kein Makel ist, denn in deren ursprünglicher Kultur haben diese Völker für ihr eigenes Überleben auch Schlachten geschlagen und nützliche Entdeckungen gemacht, sodass man ihnen auf andere Weise Anerkennung zollt, zum Beispiel ihre Ahnen ehrt.

Neben Kehinde Wiley gibt es aber noch einen weißen Künstler, Klian Peterson (?), der in seinen Bildern in eher primitiver Machart direkt zu Gewalt aufruft und die Gewalt eindeutig mit der weißen Hautfarbe gerechtfertigt wird. Hier in diesem Video ab 5:00 min. Schwarze zombihafte Gestalten die ihre ebenfalls zombihaften weißen Gegenspieler auf die widerlichste Art töten, schlagen und demütigen. Er will damit „Macht und Unterdrückung“ zeigen. Schwarze köpfen weiße Frauen wie Männer oder es wird auf sie uriniert. Ebenfalls öffentlich kann Donald Trump auf die widerlichste Art herabgesetzt werden. Ein Altar mit ihm und Hitlergruß, der mit Fäkalien beschmiert ist, oder eine gewöhnliche Enthauptungsszene oder eine Videoinstallation mit dem Titel „Why don´t we kill more white people?“

Man stelle sich vor, man würde hier gegen irgendwelche Nichtweiße oder Nichtchristen zum Genozid aufrufen. Umgekehrt ist das aber kein Problem und längst Konsens. Es gibt sogar extrem bescheuerte weiße Professoren in den USA, die es befürworten, dass man die weiße Rasse auslöscht.

Die einzige Botschaft ist: Weiße sind schrecklich. Der Macher des Videos über diese Kunstwerke, Jared Tayler, zieht Parallelen zur Geschichte. Es gab immer Bilder, in denen Schwarze, Juden oder Japaner zu politischen Zwecken mit abstoßender Physiognomie dargestellt wurden, um Gewalt gegen sie zu rechtfertigen oder, dass die Menschen selbst die Hemmungen ihnen gegenüber verloren und selbst übergriffig wurden. Diese Bilder dienten der politischen Propaganda und hingen niemals in einem Kunstmuseum. Heute lassen sich dann Weiße vor diesen Bildern von Hispanics erklären, wie schrecklich die Weißen seien und wie toll diese Kunst sei, so meint er. Die Mehrheit wird nach seinen Worten psychologisch versklavt.

Schaut man nach Deutschland, so hängen solche Bilder zwar noch nicht in Galerien, doch auch bei uns wird genau unterschieden, gegen wenn auf Darstellungen Gewalt ausgeübt werden darf. Man nehme nur die Titelblätter des SPIEGEL mit dem enthaupteten Trump oder mit der abwertenden Physiognomie von Boris Johnson. Was wäre los, hätte jemand Obama in dieser Weise nur auf einem Zeitschriftencover dargestellt. Man kann es sich ausmalen, wenn man sieht, was hinter der Überschrift Angela Merkel wird auf das gröbste beleidigt auf web.de steckt. In dem verlinkten Artikel, bei dem die Überschrift etwas entschärft wurde, ist ein Tweet mit einem Bild Merkels, wo es heißt „We didn´t win two worldwars to be pushed around by a Kraut!“ Kraut als abwertender Begriff für die Deutschen aus den Kriegzeiten. Volle Empörung. In einer Zeit, in der sich jeder, der nur leiseste Kritik an der Merkelpolitik erlaubt, Pack, Dreck oder Nazischwein nennen lassen muss und jeder ausländisches Staatsoberhaupt, das nicht der Merkellinie folgt, amtlich-medial abgesegnet als Hassprediger, Lügner oder Idiot bezeichnet werden darf, merkt man, mit welcher Arroganz man die eigene Großartigkeit feiert. Dabei ist der Tweet in keinster Weise eine Beleidigung, wenn man sieht mit welcher miesen, intriganten Art der Verschleppung und Geringschätzung des Wählerwillens die Merkel-EU den Brexit zu verhindern sucht. Diese Bild bringt es genau auf dem Punkt. Deshalb würde es trotzdem nicht in einer Kunstgalerie hängen.

Genausowenig würde in normalen Zeiten ein Theaterstück wie „Fear“ aufgeführt werden, wo Frauen mit konservativen Ansichten als Zombies dargestellt werden, oder man es Kunst nennen, wenn man Steinquader in den Garten eines konservativen Politikers stellt. Kunst als politisches Statement. Kunst als politischer Auftrag, bestimmte politische Ansichten und Lebenspläne herabzuwürdigen und auszugrenzen. Jeder Film, jedes Buch, jedes Kunstwerk oder Lied, das bei uns ausgezeichnet oder gefördert wird, bewegt sich thematisch innerhalb dieses neomarxistischen Krimskrams. Alles was außerhalb liegt ist wahlweise Hetze, suspekt oder zumindest nicht hilfreich oder wird gleich verschwiegen.

Extinktion Rebellion ist sozusagen die Übersprungshandlung zu dem Ganzen. Da geht es gleich um die Auslöschung der Menschheit, außer denen, die es vorziehen wieder in Höhlen im Einklang mit der Natur zu leben.

Diese ganze Brut setzt sich wie Extinktion Rebellion aus den gleichen Leuten zusammen: Opportunisten, Gläubige und gescheiterte Existenzen. Alle drei Gruppen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nichts können, was sie in dieser Gesellschaft überhaupt auf Augenhöhe eines rechtschaffenden Handwerkers oder darüber hinausbringen würde. Und, weil das so ist, müssen diese ihre Gegner entweder eliminieren oder gleich einen Systemwechsel vornehmen, wo dann ihre Maßstäbe gelten, um so etwas wie Selbstwert zu erlangen.

Andernfalls bleibt die ewige Demütigung, die Michael Kolonowsky mit dem folgenden Satz am besten auf den Punkt gebracht hat:

Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

 

5 Gedanken zu “Aufruf zum Genozid.

  1. Schwamm drüber, liebe Frauen. Ohne Männer säßen wir vermutlich noch heute frierend im Freien; das Feuer ist viel zu gefährlich und Höhlen können nicht nur einstürzen, sondern in der Dunkelheit könnten auch Spinnen, ecklige Frösche, Nacktschnecken und andere Gefahren lauern. Das sind alles Dinge, die muss nun mal der Mann machen. Lebt er danach noch, rückt die Frau nach. Erst dann. Allerdings macht sie dann etwas, was Männer ums Verrecken nicht hinkriegen: Sie machen die Höhle gemütlich UND sie achten sehr wachsam darauf, dass nicht die Nachbarin ihren Mann dazu bringt, einem die eigene Höhle wieder abzuknöpfen.

    Hab ich recht?
    😉

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  2. Die liebe Güte.
    Du scheinst ernsthafte Probleme zu haben, derwaidler.
    Such dir einen guten Therapeuten und verschone die Welt mit deinem kranken,
    pseudo-intelektuellen Gesülze.

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    1. Wo ist eigentlich Dein Blog, wo sich die ganzen Intellektuellen treffen? Mein ernsthaftes Problem besteht nämlich darin, dass denen, die meine Meinung nicht teilen, nach drei Zeilen schon die Argumente ausgehen. (Siehe eigenen Kommentar)

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      1. OK. Ich geb dir in einem Punkt recht: Ernsthafte Probleme scheinst du tatsächlich zu haben. Vermutlich ist das hier dein Selbstherapie-Kämmerchen.
        Egal, bei so viel Unsinn, wie hier verzapft wird, ist jede weitere Wort mehr als überflüssig.
        Viel Spaß und gute Besserung …. :)))

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