Sozialistischer Porno.

An einigen Stellen im Netz habe ich jetzt gelesen, dass es jetzt „Pornoforschung“ an der Uni gäbe. Allerdings wird das nur wieder aufgeblasen, dass das ein brennendes Forschungsgebiet wäre, denn es wird genau von einer Person an einer Uni angeboten, Madita Oeming an der Uni Paderborn. Die ist jedoch Kulturwissenschaftlerin und bietet im Wintersemester 19/20 sage und schreibe zwei Lehrveranstaltungen an; man könnte aber auch sagen, sie bietet doppelt so viele an wie im Sommersemester. Leider wurde mir der Zugang zu den Informationen zur Lehrveranstaltung Porn Studies verweigert. Eigentlich hat sie Amerikanistik studiert, doch dann hatte sie ihrSchlüsselerlebnis:

Klingt komisch, aber: über den Roman-Klassiker „Moby Dick“. Ich bin bei einer Recherche dazu zufällig auf diverse Porno-Filme gestoßen, die den Romantitel benutzen. Ich stellte fest, dass dahinter oft mehr als nur ein blödes Wortspiel (Anm. d. Red. „Dick“ bedeutet im Englischen auch „Penis“) steckte und fand das so spannend, dass ich meine Masterarbeit darüber schrieb. Das war ein Schlüsselerlebnis für mich. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, etwas Neues beizutragen und nicht nur Wissen zu reproduzieren. 

Isses wahr! Mit einer ähnlichen Erkenntnis haben die Rassismus“forscher“ ebenfalls einen neuen Fachbereich erfunden, weil sie entdeckten, dass mit dem Neger in Negerküsse auch ein echter Neger gemeint sein könnte, den man mit dem Namen vorsätzlich diskriminieren will, und nicht ausschließlich an die dunkle Farbe des Gebäcks anknüpft. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, etwas Neues beizutragen und nicht nur Wissen zu reproduzieren. Endlich habe ich was Eigenes, mein Pornodiplom. Da habe ich was in der Hand und als Frau das Gefühl, dass ich auf eigenen Beinen stehe. Da hab´ ich was Eigenes. Ich möchte auch als Frau eine sinnvolle Tätigkeit ausüben….Woran erinnert mich das bloß?

Ja, auch mit diesem Diplom aus den Fake-Wissenschaften hat man an den Unis das Problem nicht ernst genommen zu werden oder man es als überflüssige Geldverschwendung ansieht:

Ich war selbst überrascht, dass Porno-Forschung heutzutage doch noch ein Problem darstellt. Aber diese Tabuisierung ist für mich gerade der Beweis, dass mehr dazu geforscht, mehr darüber gesprochen werden muss.

Das ist immer die gleiche Leier. Man findet wie hier heraus, dass Dick auch Penis bedeuten kann und meint, man könnte damit eine weltbewegende Forschung anstoßen, weil man sich für so einmalig hält, man wäre die erste, der das aufgefallen ist, und die „Forschung würde verhindert, weil man ein Tabu gebrochen hat. Schließlich hatte Newton auch nur fallende Äpfel als Ausgangspunkt. Liest man das, was Madita als Forschung zu bieten hat, dann ist es der übliche feministische Krempel, in dem man sich die Welt so konstruieren muss, dass sie zur Theorie passt und nicht umgekehrt. Darum geht es auch in ihrem Promotionsprojekt New Diagnosis for old fears? Irgendwas mit pornoabhängigen Männern in den USA und aus der Beschreibung braucht man nur zwei Sätze, um zu wissen wie dann das Ergebnis aussieht:

It goes on to outline how America’s male youth are ‘failing’ academically, socially, and sexually, and lists porn addiction alongside ‘the rise of women’ and ‘patriarchy myths’ as causes for this deficiency. Such masculinist argumentation opens up an additional dimension: could the narrative of porn addiction also be read as a backlash against third-wave feminism? It hardly seems a coincidence that it is gaining ground at a time when right-wing populism is on the rise and the ‘common man’s’ cry for attention can be heard across the western hemisphere.

Das ist die übliche Platte, dass die Männer angeblich keine der so erfolgreichen Frauen abbekommen und sich deshalb in Pornos flüchten und um mehr Aufmerksamkeit betteln. Würde Madita Forschung betreiben und hätte nicht nur eine Art Jodeldiplom, dann käme sie zu ganz anderen Ursachen. Dass weiße US-Amerikaner an den Unis für eine akademische Karriere keinen Fuß mehr auf den Boden bringen, liegt an der Frauenquote und der Erfindung von Fake-Studiengängen, die fast ausschließlich von Frauen und Nicht-Weißen okkupiert wurden, und weiße Männer für ein falsches Wort sofort wegen Rassismus erlegt werden. Um Konkurrenten loszuwerden sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Dieses akademische weibliche Prekariat hätten gemeint, sie könnten auf den Männern rumhacken und sie permanent als sexistische und triebgesteuerte Vollhonks behandeln und die würden dann trotzdem bei ihnen ankriechen, wenn man sie schon bei der Andeutung eines Flirts wegen Sexismus vor Gericht zerrt. Diese Weiber denken, sie wären mit ihrem Jodeldiplom so unwiderstehlich, dass sie auch jenseits der Dreißig als keifende, unansehnliche Beißzange noch die freie Auswahl hätten. Dabei haben die Männer nur festgestellt, dass der Versuch eine Frau zu erobern in keinem Verhältnis mehr zum Aufwand, der Gefahr angeklagt zu werden und zum Ergebnis stehen. Die machen jetzt lieber Sport, Grillen mit Freunden oder suchen sich sonst ein erfüllendes Hobby. Und sie schauen Pornos. Und zwar nicht, weil diese akademischen Schnepfen für sie unerreichbar wären, sondern jeder Amateurporno und selbst Hand anlegen angenehmer ist, als ein persönliches Treffen mit denen. Über 60% schalten sowieso ab, sobald sie abgeschossen haben; ist also reine Biologie und nicht irgendeine Sehnsucht nach einer Frau, die angeblich dem modernen Frauenbild entspricht.

Madita verkauft die gleiche gequirlte Scheiße wie der Rest aus dieser Frauensekte, nur hat sie mit einem neuen Label Pornoforschung die Möglichkeit, sich mit demselben Gesülze aus der Bedeutungslosigkeit zu hieven, indem sie immer wieder zum Interview geladen wird. Zum Beispiel hier über den Rassissmus in der Pornoindustrie, welche Rollen schwarze Darsteller angeboten bekommen und was das über unsere Gesellschaft aussagt. Und auch hier wird alles wieder mit den bösen, weißen Männern erklärt und der Benachteiligung der Frau.

Ein Mann und eine Frau sitzen auf einer Couch, er hat den Arm um sie gelegt. Eine Kamera ist auf die beiden gerichtet, der Mann dahinter stellt der Frau eine Frage: „Du hattest noch nie einen Schwarzen?“ Sie lacht und verneint. „Aber ich wollte immer einen. Das sollte jede im Leben mal ausprobieren“, sagt sie. So beginnt eine Folge der Netflix-Doku „Hot Girls Wanted: Turned On“, die den Alltag von Pornodarstellerinnen und Pornodarstellern in den USA zeigt.

Sie müssen immer mehr drehen, verdienen immer weniger Geld und sind mit vielen Problemen konfrontiert. Rassismus ist eines davon – nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland.

Ersteres hat aber nicht mit Rassismus zu tun, sondern damit, dass immer mehr von den Studiengebühren erdrückt werden und merken, dass sie die mit einer Fake-Qualifikation niemals zurückzahlen, geschweige überleben können. So sehen viele Studentinnen einen Ausweg in der Prostitution im akademischen Milieu und da entsteht eben ein Überangebot an Huren und Darstellern. Wenn man so stark auf das Geld angewiesen ist, dass die Freier das merken, dann drückt das natürlich den Preis.

Ein besonders beliebtes Genre auf der Plattform ist „interracial“, der englische Begriff für Menschen unterschiedlicher Hautfarben oder Nationalitäten, die miteinander Sex haben.

(…)Auf Pornhub finden sich mehr als 189.000 Einträge zum Thema „interracial“. Der Suchbegriff liefert Videos mit den Titeln „Wilder greift hilfloses Opfer an“ oder „Brünette liebt es große, schwarze Schwänze zu ficken“. Dabei wird auch das N-Wort genutzt, das im alltäglichen Sprachgebrauch aus gutem Grund keine Verwendung mehr findet.

„Grundsätzlich kann man sagen, dass im Porno nicht-weiße Menschen oft als ‚das Exotische‘ fetischisiert werden“, erklärt Madita Oeming, 33. Die promovierende Kulturwissenschaftlerin forscht zu Pornos und gibt an der FU Berlin ein Seminar zum Thema „Porn Studies“. Sie sagt: „Stereotype Darstellungen gibt es in allen Medien, aber der Porno lädt natürlich besonders dazu ein, Menschen auf ihre körperlichen Merkmale, wie ihre Hautfarbe, zu reduzieren.“

Man mag es nicht glauben, aber 81% der Männer und zwei Drittel der Frauen stehen laut Statistik auf das Stereotyp „attraktiv“ und zwei Drittel der Frauen auf das Stereotyp „dicke Schwänze“.

Madita Oeming bestätigt, dass es im „interracial porn“ besonders oft um die Fetischisierung des schwarzen Körpers, vor allem der Männer, gehen würde. Die rassistische Darstellung als muskulös, überpotent und animalisch sei ein kulturgeschichtlich sehr altes Bild. „Das ist sowohl angst-, als auch lustbesetzt“(…) Die Rolle des animalischen schwarzen Mannes werde noch immer sehr häufig angefragt: „Sex mit einem schwarzen Mann wird in vielen Pornos als demütigender für die Frauen dargestellt, weil der Zuschauer dabei ein anderes Lustempfinden hat. Diese Gewaltfantasien spielen mit der Frage: ‚Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?'“ Außerdem verstärkt die Darstellung die herrschenden Vorurteile über Menschen anderer Herkunft, die sich vermeintlich hierzulande an weißen Frauen vergehen.

Ja, ich würde das mal so sehen. Schwarze haben einen wesentlich höheren Testosteronspiegel als Weiße und sind somit im Schnitt sexuell aktiver und aggressiver. Und man glaubt es nicht, aber Frauen stehen immer noch darauf und haben sogar Vergewaltigungsphantasien (allerdings kommt es immer darauf an, wo sie gerade hormonell im weiblichen Zyklus steht):

 Clement: Es gibt eine interessante Theorie zu Vergewaltigungsfantasien, die besagt, dass es sich um verkappte Triumphfantasien handelt. Die Frau folgt mit der Inszenierung einem Unwiderstehlichkeitsparadigma: „Der will mich, weil ich so attraktiv bin.“ Er kann gar nicht anders!

ZEITmagazin ONLINE: Das ist ja mal eine ausgewachsene Allmachtsfantasie.

Clement: Absolut! Die Vorstellung „Ich bin so unwiderstehlich, dass der andere nur über mich herfallen kann“ ist grandios und macht es so erregend.

ZEITmagazin ONLINE: Sie sagten eben, dass das Thema Vergewaltigungsfantasien in der Sexualforschung aktuell sehr diskutiert wird. Warum?

Clement: Man weiß schon lange, dass es solche Gewaltfantasien gibt und wie häufig sie vorkommen. Man hat sie nur nicht richtig verstanden. Die Sexualforscherin Marta Meana sagt, wir haben uns darin geirrt, Frauen immer als Wesen zu betrachten, die ausschließlich an der Beziehung interessiert sind. Frauen sind viel narzisstischer, als sie zugeben. Sie wollen eigentlich großartig gefunden und begehrt werden. Deshalb denken sie sich Fantasien aus, in denen alle Blicke auf sie gerichtet sind.

So ist eben die Biologie. Allerdings stellt sich so eine nicht nachts in eine Fußgängerunterführung am Bahnhof, damit ihre Sehnsucht befriedigt wird, sondern guckt vorsichtshalber doch lieber einen Porno. Für die Kulturmarxisten ist ja alles im Gehirn durch die Kultur aufgespielt und kann „dekonstruiert“ werden; weshalb man so einer Kultur auch in der eigenen moralischen Großartigkeit Rassismus vorwerfen kann. Dass sich eine Frau willentlich ihren Trieben unterwirft, wenn sie sich einem Mann hingibt, das kommt bei denen nicht vor. Es ist immer der Mann schuld, weil er die Situation ausnutzt (und ihr nicht netterweise eine Pornovideo in die Hand drückt, könnte man noch anfügen).

Rassistische Vorurteile herrschen zudem nicht nur nach außen, sagt Darstellerin Josy Black, auch innerhalb der Industrie würden sie für Ungleichheit sorgen: „Eine weiße Darstellerin bekommt 200 Euro on top, wenn sie mit einem Schwarzen schläft.“ Josy kennt diese Zahlen durch ihre jahrelange Arbeit für eine Filmproduktionsfirma. Diese Bezahlung sei normal in der Branche und würde auch nicht thematisiert.

Andererseits herrschten auch unter den Darstellerinnen und Darstellern rassistische Vorurteile: „Es gab schon sehr oft Fälle, bei denen Frauen den Dreh nicht akzeptiert haben, weil der Darsteller ein Schwarzer war“, erzählt Josy.

„Auch strukturell gilt, weiße Menschen sind in der Pornoindustrie – wie überall – privilegiert“, erklärt Oeming. Deswegen sei das kein Problem der Branche, sondern ein allgemeines. „Pornos sind ein Spiegel: Wir sehen in Pornofilmen den Rassismus unserer Gesellschaft.“ Erst wenn es diesen nicht mehr gäbe, würden auch Vorurteile in den Filmen verschwinden: „In einer idealen Welt würden Hautfarbe oder Herkunft in der Dramaturgie und Vermarktung von Pornos keine Rolle mehr spielen.“

Was für ein Schwachsinn! Niemand hindert Schwarze daran, eine Pornofilm-Produktion zu starten, dann können sie nur mehr Schwarze auflaufen lassen und sich gegenseitig das Zehnfache bezahlen. Sie sind nicht strukturell benachteiligt, sie wollen sich nur nicht mit der „Struktur“ abfinden, dass dieses System nach Angebot und Nachfrage funktioniert. Man kann den Menschen zwar mit Umerziehungsprogrammen mit Hilfe von Schuldgefühlen das Fleischessen und Fliegen abgewöhnen, aber wohl nicht seine sexuellen Vorlieben. Deshalb möchte man trotzdem die „ideale (sozialistische) Welt“ auch in den Pornoindustrie verwirklichen. In der DDR gab es eben den sozialistischen Einheitsmampf und man konnte behaupten, die hätten das alle gegessen, weil es so gut geschmeckt hat. Wenn man nur noch den diversen, multikulti LGBTQ-Einheitsporno anbietet, wo auch die Unansehnlichen ihre Chance bekommen, dann kann man noch so viel zensieren und verbieten: solange es Handykameras gibt, wird es auch den Porno geben, der nachgefragt wird und mit dem man Geld verdienen kann.

Pornoforschung produziert das gleiche feministische Geblubber wie der ganze gendermarxistische Krimskrams, fern jeder wissenschaftlichen Methoden und Standards, und dient nur dazu Mittelschichtsfrauen eine Art Jodeldiplom zu verleihen, damit sie was eigenes haben, was sie aus ihrer Bedeutungslosigkeit hebt.

 

6 Gedanken zu “Sozialistischer Porno.

  1. Feministische Pornos und so … hm.
    „Rutsch mir den Buckel runter.“
    „Du süßes Schneckchen.“
    „Nein heißt Nein. Und außerdem, drängel mal nich so!“
    „Alle Homophoben behaupten, einen schwulen Freund zu haben, aber hast du schon nen Pimmel im Arsch?“

    Muss man mal analysieren.

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    1. Zum letzten Satz passt dann, dass es schon verdächtig ist, Ausländer nur als Freund zu haben und nicht mindestens eine entfernte Verwandtschaft oder eine Patenschaft mit einem Flüchtling.

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  2. Das Leben ist kein Ponyhof und halte solche Leute aus dem Incel/Mgtow auch für Winsler, wenn sie damit Gewalt entschuldigen. Die ganze Feminismus und Frauenförderung und die Diffamierung von Weißen mag ärgerlich sein, doch muss man fragen, wer hier am Ende wen braucht und am längeren Hebel sitzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Männer Frauen begehren, von denen sie erniedrigt werden; außer die solche sexuellen Phantasien haben. Man denke an solche, die in der Schule gemobbt werden. Man nimmt sich die Schwächsten. Warum? Weil andere denen den Stinkefinger zeigen. Allerdings können Männer nichts dafür, wenn sie schon als Jungen in Schule und Kindergarten „verweiblicht“ werden. Mit der Erkenntnis sollte man dann aber nicht winseln, denn das Mann-sein geht ja nicht weg, auch, wenn es dauernd geleugnet wird, genauso wenig wie die weibliche Begierde. Jeder Mann, der heute etwas halbwegs Solides vorweisen kann, umgänglich ist und wie ein Mann zu dem steht, was er tut und meint, wird auch ein Weibchen abbekommen. Es ist nie zu spät damit anzufangen.

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    1. Es ist offenbar nicht ganz so einfach. ich muss mein aktuelles Video noch schneiden. Der Yom Kippur Mörderer hatte Chemie studiert und sein Leben ist trotzdem total abgefuckt. Bitchute und Gab sprechen auch eine Sprache für sich. Es ist kein Einzelfallphänomen.

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