Ermordung Trumps als letzter Ausweg?

Es ist sicher mit den Medien geschuldet, dass man die Vermutung in die Welt setzte, Trump könnte bei seiner Wahlkampfveranstaltung in Dallas einem Attentat zum Opfer fallen. Dort wurde nämlich J.F. Kennedy erschossen, der Hoffnungsträger der Amerikaner, und, obwohl man immer von einem Einzeltäter sprach, gingen die Vermutungen immer in Richtung des sozialistischen Kuba. Dabei ist erst viel später bekannt geworden, dass vor allem der Geldadel Interesse am Tod Kennedys hatte. Er hatte nämlich die Macht der FED schon gebrochen, Geld zu drucken, das sich die USA dann gegen Zinsen leihen mussten. Der Nachfolger L.B. Johnson wurde nach seinem Tod noch im Flugzeug vereidigt und es war seine erste Amtshandlung, diese Order zurückzunehmen. Als man nun Dallas ins Spiel brachte, hoben auch wieder stimmen an, dass Trump „beseitigt“ werden müsste, entweder durch Amtsenthebung oder seinen Tod.

Nun muss man zwischen der Realität unterscheiden und dem, was die meisten durch die Medien für Realität halten. In der Shell-Studie gaben sogar um die 80% der jungen Leute an, sie würden dem ÖR-Fernsehen vertrauen, obwohl sie selbst angeben, dass sie die meisten Informationen über das Internet hätten. Es ist dabei nicht unerheblich, dass Trump von CNN aufgebaut wurde, um Quote zu machen. Man hat ihn erst als Idioten, Großmaul, Sexisten und je näher die Wahl rückte zum russischen Spion und Monster aufgebaut. Das belegen die heimlichen Aufnahmen eines Mitarbeiters bei CNN, der diese über das Projekt Veritas veröffentlicht hat. Hätte H. Clinton gewonnen, hätte man nochmals Quote gemacht, mit Spekulationen, was bei einer Wahl Trumps eingetreten wäre. Tage vor der Wahl sprach man dann davon, dass die Märkte abstürzen und er den 3.Weltkrieg auslösen würde. Nichts von alledem ist geschehen. Er hatte noch vor der Wahl versprochen, die US-Soldaten zurückzuholen und, dass die USA nicht mehr den Weltpolizisten spielen würden; die Welt als so nicht mehr so sein würde, wie sie sich der ehemalige Sicherheitsberater Brzezinski in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ vorgestellt hat, sondern multipolar. Man schließt Bündnisse und schließt Abkommen in beiderlei Interesse und nicht so, dass man mit dem Holzhammer kommt, wenn das Ergebnis oder gleich eine ganze Regierung nicht den Vorstellungen der USA entsprach.

Für den MIK und die Medien war die Wahl Trumps ein Desaster und von Anfang an versuchten sie ihn mit Dreck zu bewerfen. Am Anfang glaubte man, ihn mit Sexismus- und Rassismusvorwürfen in die Knie zu zwingen. Man war sich da schon so sicher, dass das gelingen würde, denn ohne jedes diplomatische Fingerspitzengefühl nannte ihn Steinmeier einen Hassprediger und Merkel belehrte ihn über westliche Werte. Das ganze Gender-, Rassismus- und Feministentralala hat sich in der Zwischenzeit erledigt. Jeglichen Kandidaten Trumps konfrontierte man mit Vorwürfen, die schon 30 Jahre und mehr zurücklagen, #metoo glaubt auch keiner mehr und die ganzen marxistischen Universitäten mangelt es inzwischen an Anmeldungen und die Abgänger bleiben zurück mit horrenden Schulden aus Studiengebühren und besitzen eine Nullqualifikation, für die es keine Stellen mehr gibt. Dann hat man die Russlandverbindungen Trumps jahrelang hochgekocht und das Russlanddossier, das im großen Finale bei der Mueller-Anhörung zerbröselt ist. Eigentlich wäre die Story hier für die Demokraten schon zu Ende gewesen, denn, dass der DNC, also die Demokraten unter Missbrauch der Geheimdienste, das Dossier fabriziert haben, war kein Geheimnis mehr und es hätte ihnen das Genick brechen müssen. Doch sowohl die großen US-Medien und natürlich unser Zwangsfernsehen verbreiten immer noch die angeblichen Verbindungen, um Trump zu diskreditieren und das Wahlergebnis von 2016 in Frage zu stellen. Die US-Leitmedien sind es, die die Demokraten und die Linken in den USA immer weiter radikalisieren. Man stellt die Wähler Trumps durchweg als weiße, stockkonservative Radikale dar, die teilweise dem Ku Kux Clan nahestehen. Dabei befürworten auch viele Migranten, die legal in die USA gekommen sind, Trumps Politik, eine Mauer zu Mexiko zu bauen, den Ausverkauf der US-Industrie zu stoppen und die Soldaten aus endlosen Kriegen herauszuhalten. Die ganze Maschinerie, die von der Obama-Politik profitierte, die ganzen Medien, marxistischen Umwelt- und Sozialingenieure und die Profiteure des rücksichtslosen internationalen Handels samt ihren Banken, will natürlich das alte System zurück.

Trump ist nicht von Freunden umgeben, allein Gulliani halte ich noch für einen. Um die Telefonate mit der Ukraine hat man mit einer Art Querfront einen Grund für eine Amtsenthebung gebastelt. Ohne näher darauf einzugehen, verbreiten auch unsere Medien nur den Humbug, dass Trump in dem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten etwas unrechtmäßiges getan hätte. Dabei hat man als Trump-Anhänger schon gejubelt, dass dann auch der ganze Regime-Change und die Rolle von Joe und Hunter Biden danach auffliegen würden. Doch man wurde wieder enttäuscht.

Nun lohnt sich ein kurzer Blick nach Europa. Der Brexit wurde Jahre durch die Remainerin May und der EU verschleppt und verhindert. Johnson versprach, den Wählerwillen eines Brexit auf jeden Fall durchzusetzen. Man hat ihn als Bürgermeister von London noch gelobt, und als PM nur noch als Idioten und Rechtsbrecher dargestellt. Doch er hat es auf legalen Weg geschafft, obwohl ihm immer wieder Steine in den Weg gelegt wurden. Nun hat das Parlament nur noch die Wahl, einen geregelten oder einen ungeregelten Brexit zu wählen. So sind sie in der Zwickmühle. Die Remainer müssten einem Brexit zustimmen oder wären andernfalls schuld an einem ungeregelten Brexit, und darüber hinaus wissen sie auch, dass Labour bei den nächsten Wahlen zerbröseln wird, weshalb sie diese die ganze Zeit zu verhindern suchen.

Zurück in die USA, fällt auf, dass man die Ukraine-Sache scheibchenweise in die Länge zieht. Man will die Transkripte, man bekommt sie, man will die ungeschwärzten Transkripte, man bekommt sie, jetzt will man die Tonbandaufzeichnungen, man bietet einen Whistleblower auf, der nicht glaubwürdig erscheint, man bietet einen zweiten auf, der keine Aussicht auf Glaubwürdigkeit hat, und möchte beide bei einem Verfahren auflaufen lassen. Dass man, wie ich schon in einem früheren Artikel geschrieben habe, ALLE Dokumente geliefert hat, auch die Verbindungen von Obama, H. Clinton, Biden usw., wird von den Medien einfach unter den Teppich gekehrt. Nicht alle Gerichte und nicht jede Anhörung besteht aus links-gepolten Leuten und Intriganten. Am Ende besteht immer noch die Gefahr, dass der ganze linke Sumpf und Teile des Deep State vor Gericht auffliegen, wegen Geheimnisverrat, Missbrauch der Geheimdienste, Korruption, Bereicherung usw. das wären dann harte Fakten. Wenn die Ukraine-Verbindungen der alten Regierung öffentlich werden, dann werden auch die Medien nicht mehr daran vorbeikommen. Deswegen muss Trump weg, denn er hat keinen Nachfolger, der sein Versprechen, den Sumpf trocken zu legen, weiterführen würde. Den Trump-Anhängern würde ihre einzige Waffe abhandenkommen, denn allein damit, republikanisch zu wählen, würde nicht verhindern, dass die alten Netzwerke zurückkehren. Konservative könnten endlich ungehindert aus dem öffentlichen Diskurs verbannt werden durch Sperrung, Löschung und Zensur.

Nun haben die US-Leitmedien seit Jahren die Demokraten gegen Trump aufgehetzt. Sie begrüßen die Gewalt von Social-Justiz-Warriors und der ANTIFA, indem sie illegale Wege und Gewalt, um Trump loszuwerden, befürworten, die Taten selbst, die im Umkreis von Trump-Wahlveranstaltungen verübt werden, vollkommen verschweigen. Anhänger werden bespuckt, drangsaliert und geschlagen; und sie wehren sich nicht. Die ANTIFA gilt in den USA als Terrororganisation und es stellt sich die Frage, ob Linksradikale auf den CIA hoffen, die Ermordung Trumps zu übernehmen, oder die Gegenseite darauf, dass ein Linksterrorist dies erledigt. Die Zeit drängt und Trumps Politik ist erfolgreicher als erwartet, wenn man an die Wirtschaftsdaten denkt, und seine Wähler dürfte nicht enttäuscht sein, dass er seine Verspechen erfüllt. Die EU könnte sich eine Wiederwahl fast nicht leisten. Militärisch hätte man in der NWO aus vier Blöcken, USA, China, Russland und EU, nichts mehr zu melden. Die USA die Drecksarbeit machen und dann die zerstörten Länder ausweiden, ginge dann nicht mehr. Und die exportorientierten EU-Länder würden ihre Arroganz gegenüber den USA bald ablegen.

Was geschähe in der Welt, die die Medien kreiert haben, wenn Trump noch vor der Wahl ermordet würde? Linke und Demokraten würden Jubelfeiern in den Straßen veranstalten, als wäre man einen Diktator losgeworden. Mit welchen Worten würde darauf Deutschland ihr Beileid ausdrücken?

Extinction Rebellion wird nur von 8% bei uns befürwortet, die US-Amerikaner dürften deshalb auch nicht so linksgepolt sein, wie uns die Medien weismachen wollen, auch wenn sie demokratisch wählen. Die Radikalen in den USA dürften sich durch das Bild der Medien, sie wären eine Mehrheit gegen eine rechten Mob, ermutigt sehen, Trump-Anhänger direkt anzugreifen und eine Art Kulturevolution veranstalten. Bürgerkriegsdenkmäler zerstören, Bücher von unliebsamen Autoren verbrennen oder christliche Kirchen angreifen.

Die Folgen wären unabsehbar. Die Konservativen wären heimatlos und ihnen würden die Augen geöffnet, wenn diesem Treiben nur halbherzig entgegengetreten wird. Wer aus der Politik sollte es tun, sich gegen das Konglomerat aus Demokraten und Republikanern zu stellen? Man wird es eher zum Anlass nehmen, die US-Amerikaner zu entwaffnen.

Die Demokraten und die Medien haben sich in eine Zwickmühle gebracht. Ihre ganze Hetzerei und Lügerei waren darauf ausgerichtet, dass Trump schnell Geschichte sein wird. Langsam dämmert es ihnen, dass unter einer weiteren Amtszeit Trumps all der Dreck, dann auch vor Gericht kommt. Die illegale Abhörung des Weißen Hauses, das gefakte Russlanddossier, der Umsturz in der Ukraine, um nur einige zu nennen.

Weder die Medien noch die Demokraten schaffen es, einen brauchbaren Gegenkandidaten gegen Trump aufzubauen. Die Kandidaten sind entweder Kommunisten, Leute, die die Bürger entwaffnen wollen oder Öko-Esoteriker. Biden hat so viel Dreck an Stecken und rafft wegen seines Alters auch nicht mehr alles. Im direkten Duell im Wahlkampf dürfte immer der Gefahr ausgesetzt sein, dass seine Machenschaften und die der Demokraten nicht mehr geheim gehalten werden können. Die demokratischen Wähler haben sowieso keinen wirklich bevorzugten Kandidaten.

Mir würde jetzt auch keine andere Möglichkeit mehr einfallen, als Trump noch vor der Wahl zu ermorden. Das werden die Demokraten, das links radikalisierte Fußvolk und das republikanisch-demokratische Konsortium im Hintergrund in gleicher Weise so sehen. Letztere als der tiefe Staat, würde am ehesten davon profitieren. In unruhigen Zeiten oder bürgerkriegsähnlichen Zuständen hätte er mehr als in anderen Zeiten die Möglichkeit, das amerikanische Volk unterzujochen. Wer wäre da noch gegen Zensur oder Zwangsmaßnahmen, wenn dadurch wieder Frieden und Sicherheit hergestellt würden?

Bei alledem, was auch die Zukunft Deutschlands betrifft, sollten wir nie vergessen, dass die Dreckschleudern der Leitmedien maßgeblich an der heutigen, ausweglosen Lage schuld sind, wo sogar ein Mord eine Option ist.

 

10 Gedanken zu “Ermordung Trumps als letzter Ausweg?

  1. Es ist UNFASSBAR! Ein Präsident, der seine Wahlversprechen einhält und tatsächlich für sein Land und die Menschen einsteht wird dermassen Dur den Dreck gezogen, weil es der Schattenregierung im deepstate nicht passt. Unfassbar. Ja, wenn die „Demokraten“ all ihr Gift und Pulver verschossen haben, ist’s durchaus denkbar, dass sie zum letzten Mittel greifen. Mord. Wäre ja weiss Gott nicht das erste Mal. Weshalb nur, sind die Menschen, allen voran korrupte Politiker nur so dumm. Unsere Welt wird NICHT am Co2 zu Grunde gehen. Aber sehr wahrscheinlich sehr bald an der Dummheit der Eliten, denen Macht und Geld wichtiger ist als Frieden und Freiheit.

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  2. Korrekte Bestandsaufnahme. Im Presseclub , glaube 2018, wirft Zeit-Joffe, doch ganz lapidar dahin, auf Trump bezogen, Mord im Weissen Haus. Worauf Stelzenmueller, frueher fuer den German Marshall Fond taetig, na Josef serioes bitte. heuchlerisch in die Runde wirft .Brezezinski (Rockefeller`s Trilaterale Kommission) hat doch Barry Soetero alias Obimbo ausgesucht. Der Elite war ja klar, dass die Bankenkrise hochgeht. Wie auch Fachleute sagen, dass Bin Laden, 2001 an Ischaemie (Nierenversagen) gestorben ist. Wuerde mich mal interessieren,ach, eigentlich nich, was die sich da in dem Showroom angesehen haben, die Ermordung Bin Kadens, m. e. mit an grenzender Wahrscheinligkeit nicht. Sitze gerade in der daenischen Bibliothek, die Daenen kennen kein A, O, U Umlaut deswegen eu……………………………………………………………………………….Gruss aus Flensburg.

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    1. Stimmt, an den damaligen Presseclub kann ich mich auch erinnern und auch gleich an den Ausspruch einer Tussi in einer anderen Sendung: „Wir sind die Eliten, wir sind hoch gebildet…“ Genau diese Arroganz gepaart mit Ideologie führt immer wieder ins Verderben. Die denken an Mord als Mittel, um das unabwendbare Scheitern hinauszuzögern.
      Gruß nach „Dänemark“.

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  3. > Er hatte nämlich die Macht der FED schon gebrochen, Geld zu drucken, das sich die USA dann gegen Zinsen leihen mussten.

    Ich finde das sehr interessant, wie verbreitet dieses Narrativ doch ist.

    Ja, natürlich ist es eine gute Idee, dass Staaten nicht beliebig Geld drucken; wir wissen aus der Vergangenheit, dass Regierungen nicht verantwortungsvoll mit Geld umgehen -> Inflation. Sich das daher am Markt leihen zu müssen ist _grundsätzlich_ eine sinnvolle Idee, *aber*: in der Realität haben wir dann „Bankenrettung“, weil „too big to fail“. Einziger Effekt für Dich und mich: Mehr Inflation durch Zinsen an die Banken – und reiche Banken. Hätte man auch ohne die Banken gekonnt; wäre günstiger gewesen.

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    1. Man hat völlig über Bord geworfen, dass Geld auch eine Ware ist, dessen Wert durch die Kreditzinsen festgelegt werden sollte. Natürlich muss bei Wachstum auch die Geldmenge steigen, doch, wenn Firmen am Markt bleiben, wenn sie 0 oder negative Zinsen für einen Kredit bezahlen, weil alles mit Geld geflutet wird, dann verzerrt das total den Markt. Ohne Bankenrettung wären die ganzen Zombies nicht überlebensfähig.

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      1. Geld als Ware mit einem Wert durch Kreditzinsen klingt irgendwie… nach Marx.

        Geld ist mehr eine Idee; nichts mit einem inhärenten Wert. Und die Idee ist: Wenn Du ein Hühnchen „zuviel“ hast, und ich 5 Euro, dann verkaufst Du mir das Hühnchen – _wenn_ Du denkst, dass Du für die 5 Euro was sinnvolleres bekommst. Zum Beispiel eine Schachtel Zigaretten.

        Wenn ich jetzt ganz viele Hühnchen haben will, brauche ich einen Kredit. Den gibt mir (idealerweise) jemand, der zu viel Geld hat – in der Erwartung, das später wieder zurückzubekommen, zum Beispiel in Form von mehr Hühnchen. Soweit, so Wertschöpfung – aber so funktioniert das nicht, dank des 1a Bankensystems, was wir haben. Du gehst zur Bank, willst 100.000 Euro, und die Bank sagt dann „Akbrakadabra“, und dann sind plötzlich 100.000 Euro da. Das ist Geldschöpfung, und das ist in dem Fall schlecht, wenn Du dann nicht _Wert_ im Wert von 100.000€ produzierst (also, neu schaffst) – also, Hühnchen oder Zigaretten oder sowas.

        Negative Zinsen bedeuten, dass die Bank von Dir nicht erwartet, dass Du 100.000€ zurückzahlen wirst; sondern halt nur 90.000. Das geht schon auch, macht aber das Geld wertloser – d.h., jetzt will Dir plötzlich _jeder_ Geld geben, in der Hoffnung, dass er in 10 Jahren wenigstens ein Hühnchen zurückbekommt, was er sich von 100.000 simbabwischen Dollars zB nicht mehr leisten könnte.

        D.h., wir Luftpumpen quasi eine bereits tote Wirtschaft weiter auf, damit wenigstens noch irgendwas „passiert“ – aber das sind keine „realen“ Werte; da steht nichts mehr dahinter. Wir könnten das ganze Geld auch dafür ausgeben, Nutten Koks aus dem Bauchnabel zu schnupfen, statt – wofür geben wir denn so Geld aus – Autos zu bauen oder was auch immer. Die Wirtschaft ist tot. Kauft Edelmetalle, Immobilien, Aktien in wachsenden Ländern; Boote sind gerade günstig – also, wenn ihr Geld habt. Wenn nicht: Nehmt einen Kredit auf. Kostet nix. Das ist mE sehr, sehr, sehr viel übler, als es gerade wirkt. Weil der Euro „too big to fail“ ist.

        Das ist den realen Werten aber Wurst. IST gefailed. Gehen die Werte halt nach China.

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