Freda Atman: Halluzinieren bis der Arzt kommt.

Bei manchen Kommentaren reicht eine Kritik, bei manchen reicht es sogar zu einer Diagnose. Freda Atman ist eine von den Meinungsschreiberlingen beim SPIEGEL, die zur Selbsttherapie versuchen, ihre geistige Enge zu erhalten, um nicht irre zu werden.

Ihr neustes Werk heißt:

Wegbereiter für den Rechtsruck

Wo kommen nur all die Rassisten her?

Viele glauben, dass Deutschland seit 2015 einen Rechtsruck erlebe, aber das ist Quatsch.

Da muss ich mich gleich einmischen, denn das halte ich auch für Quatsch, allerdings dürfte die Freda nur das „erst“ vergessen haben, sollte es zum Rest passen.

Den Grundstein für den Erfolg der AfD haben andere gelegt. Wir haben das Gelaber vom Aussterben der Deutschen viel zu lange zugelassen.

Menschen haben ja unterschiedliche Zeitrechnungen. Wir leben nicht nur im Jahr 2019 nach Christus, im Jahr 70 der Bundesrepublik oder 30 nach Mauerfall. Wir, die Menschen mit Kanakenhintergrund, wir zählen auch das Jahr zehn nach Sarrazin, kurz n. S.

Schuld daran ist Thilo Sarrazin, denn in ihren Augen leitet er aus seinen Gedanken eine erbbiologische Grundlage für die Einwanderung ab, wenn er behauptet, 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin“ lebten vom Staat und produzierten „ständig neue kleine Kopftuchmädchen. Und Türken würden Deutschland per Geburtenrate „erobern“. Da seien ihm „osteuropäische Juden mit einem um 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung“ lieber. In Atmas Augen hat man versäumt, solche Äußerungen schon 2009 als rassistisch zu brandmarken, denn er ging sogar noch weiter genetisch bedingte Intelligenzzuschreibung vorzunehmen. Dummerweise hat ihm der Tagesspiegel in der Tendenz recht gegeben.

Die Debatte markiert eine Zäsur, weil sich damals zum ersten Mal zeigte, dass das Gerede von Überfremdung und „Islamisierung“ keine rote Linie überschritt. Sarrazin blieb damals ein gern gesehener Gast in Talkshows.

Ja, Freda, es gab eine Zeit vor den neomarxistischen Sprachregelungen und den willkürlich gesetzten roten Linien, mit Hilfe derer man heute jegliche sachliche Diskussion über Zuwanderung, Islam, Frauen, Gender usw. mit dem Vorwurf der Islamophobie, des Rassismus, Antifeminismus und den restlichen Ismen abwürgt. Die angeblich steilen Thesen, dass eine höhere Geburtenrate zur Umvolkung führt, bzw. zur Verdrängung eines Ursprungsvolkes ist ja heute nicht weniger wahr als sie damals war. Damals konnte man die ersten Folgen in Berliner oder Frankfurter Stadtteilen beobachten, heute sind sie unübersehbar auch in den deutschen Kleinstädten angekommen. Es heißt zum biologischen Dschihad:

Die bewusste Instrumentalisierung einer im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung nachhaltig höheren Geburtenrate; was die Aufrechterhaltung islamischpatriarchalischer Kontrollmacht über Geist, Körper, Heiratsverhalten und Lebensweise der unterworfenen Frauen unabdingbar macht.

Unter der obigen Quelle gibt es dazu eine Menge Aussagen von diversen Islamgrößen, die sogar ihren Bevölkerungszuwachs in die Zukunft projizieren. Vor fast 20 Jahren hieß es bei denen:

Die doppelte Staatsbürgerschaft ist die wichtigste Tagesordnung der TGD. Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.

Die SPD hat sie natürlich nicht enttäuscht. Ja, Freda, wenn man heute sogar im Systemfernsehen verkündet, dass wir gerade das Experiment erleben, eine monoethnische Demokratie in eine multiethnische umzuwandeln, dann hätten sogar die Schlafschafe das späte Aha-Erlebnis gehabt, warum die Tochter in der Grundschule die einzige ist, die noch deutsch spricht. Dazu hätte weder einen Sarrazin, eine AfD oder PEGIDA gebraucht, dass sich das jemand zusammenreimt wie Deutschland in 50 Jahren aussieht. So war Sascha Monks Aussage in den tagesthemen nur die Bestätigung, was uns schon vor mehr als 10 Jahren vorausgesagt wurde. Helmut Schmidt, die letzte SPD Weisheit, hatte schon vor 40 Jahren Mord und Totschlag vorausgesagt, wenn wir noch mehr Kulturfremde ins Land lassen.

Nun wanderte also in Deinen Worten der Rassismus auf die Straße und der Mythos des besorgten Bürgers wäre geboren worden, und zwar nur, weil man nicht früh genug die aus dem Verkehr gezogen hat, die auf eine Umvolkung durch die Demographie hingewiesen haben. Ich muss mich ja wundern, für wie vollverblödet die angeblichen Eliteschreiberlinge den Rest des Volkes hält. Sie halten sich für hochgebildet, können sich aber nicht vorstellen, dass jemand seinen eigenen Augen mehr traut als ihrem links-ideologischen Gesülze. Sollen die dann weghören, wenn das nicht nur Zufall ist, sondern Politiker und Think-Tanks verkünden, dass das mit Vorsatz geschieht. Wie bei dem ehemaligen französischen Präsidenten Sarkozy oder wie hier bei Thomas Barnett:

Das Endziel ist “die Gleichschaltung aller Länder der Erde”, wie man auf Seite 70 erfährt. Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer “hellbraunen Rasse” in Europa (Seite 66). Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen (Seite 43). Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90; die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten auftreten, eine tausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

Nun wäre ja geklärt, dass sich die Freda kopfstellen kann, da kann man noch soviel Propaganda betreiben, rote Linien errichten und Dekonstruieren, diese Aussagen und die sichtbaren Folgen gehen ja nicht weg, nur, weil man sie leugnet.

Ich zähle das alles auf, damit klar wird: Uns, die Mitbürger mit Kanakenkontext, haben die Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland 2019 nicht überrascht oder schockiert. Wir stehen unter Dauerschock. Seit zehn Jahren.

Insgeheim wird sich die Freda wie all der restliche linke Mediensiff in ihrer Blase seit 10 Jahren winden, warum sie einfach nicht draufkommen, warum die Bürger ihnen die orientalischen Fachkräfte, die Kriminalstatistik und die kulturelle Bereicherung nicht mehr abnehmen. Deshalb versucht sie die unleugbaren Tatsachen zu „dekonstruieren“. Ich halte so ein Verhalten ja für geisteskrank. Früher war es normal, wenn man sich Leute vom Leib gehalten hat, die Mitbürger mit der Machete zerhacken, und man mag sich nicht ausmalen wie ein Helmut Schmidt reagiert hätte, wenn Kulturfremde zu seiner Zeit jeden Monat einen deutschen Bürger angeschlachtet hätten. Heute gilt es als rassistisch, sich darüber Luft zu machen, trotzdem juckt es keinen, dafür rassistisch genannt zu werden, schließlich hat ja jeder Augen im Kopf, sich selbst ein Bild zu machen. Deshalb fährt die Freda eine andere Schiene. Es ist nämlich nicht nur moralisch verwerflich, massenhafte orientalische Einwanderung nicht für eine Bereicherung zu halten, sondern sogar rechtswidrig:

Rassismus ist nicht unfair, es verstößt gegen geltendes Recht

Eigentlich sollte der Umgang mit Rassismus keine Ansichtssache sein, wir leben schließlich in einem Rechtsstaat. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber der Schutz von Minderheiten vor Diskriminierung und rassistischer Beleidigung ist es auch. Das Problem: Wir setzen Letzteres in Deutschland kaum durch.

Wir sollen also die ganzen Migranten wie das Schneeflöckenheer an den US-Unis behandeln. Schief anschauen, fragen, wo jemand herkommt oder sachliche Kritik an einem kulturell geprägten Verhalten führt schnell dazu, dass man vor die Uni-Leitung zitiert wird, so hält man sich besser an die ganzen bescheuerten Sprachregelungen. Der Witz dabei ist, wenn man die ganzen bunten Mimöschen einfach ignoriert und jeden Umgang mit denen meidet, dann beschweren sie sich, dass sie unsichtbar sind und marginalisiert werden. Wir sollen uns hier unter das Multikultivolk mischen. Wenn jemand darauf pfeift und die migrantischen Ghettos verlässt, die Kinder in die Privatschule schickt und unter seinesgleichen zieht, dem wirft man dann auch Rassismus vor, weil er nichts mit ihnen zu tun haben will.

Geht natürlich gar nicht:

Was viele nicht wissen: Es gibt eine völkerrechtlich bindende Erklärung gegen Rassismus, die Deutschland vor 50 Jahren unterzeichnet hat. Allerdings scheint die Bundesregierung diese eher als Empfehlung zu betrachten und weniger als rechtlich bindend. Einige Deutschtürken erstatteten 2009 Strafanzeige gegen ihn unter anderem wegen Volksverhetzung und Beleidigung, doch die Berliner Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen zügig ein. Deutschland kassierte dafür 2013 eine Rüge vom UN-Ausschuss, der die Einhaltung der Antirassismus-Konvention überwacht.

Was haben wir gelacht! Wer hat diese Rüge bei der UN angestrengt? Türkei? Saudi-Arabien? Oder der Iran? Es gibt nichts rassistischeres und frauenfeindlicheres als islamische Staaten. Bei denen gilt das Völkerrecht ja nur soweit wie es ihrer Scharia nicht widerspricht. Kombiniert mit den marxistischen Globalisten gibt es auf der Welt wohl keinen Verein, der weniger berechtigt wäre, irgendeine Rüge auszusprechen als die UN. Und die Bürger in Deutschland haben recht, wenn sie den Finger in die Wunde legen, wenn es um die Folgen dieser Völkervermischungsutopien geht und Parteien wählen, die Deutschland nicht behandeln wie ein namenloses Siedlungsgebiet. Und das wurmt natürlich die Freda:

Noch immer verhandeln wir Rassismus eher als Meinungssache denn vor Gericht. Das ist falsch. Unsere Justiz lässt das verschwurbelte Gerede über Umvolkung zu, sogar bei Parteien, die für deutsche Parlamente kandidieren. Mit dem Effekt, dass sie als demokratisch legitimiert gelten, wenn sie genug Stimmen erhalten. Wenn ich jetzt ratlose Gesichter sehe, die völlig perplex fragen, wo auf einmal all die Rassisten und Neonazis herkommen, werde ich wütend. Ernsthaft: Wie ignorant muss man sein, um all die Jahre nicht bemerkt zu haben, wie sich – nicht nur im Osten – die Angst vieler Deutscher vor dem Aussterben breitgemacht hat? Oder wie weit Ressentiments gegen Muslime in die Mitte der Gesellschaft reichen? (…)

Ehrlich Freda. Hätte es den SPIEGEL oder die Altparteien gejuckt, wenn die pausenlose Hetze gegen die, die die Missstände bezüglich der ungebremsten Migration offenlegen, gewirkt hätte und die AfD unter fünf Prozent geblieben wäre und der SPIEGEL sich immer noch gut verkaufen würde? Du bist wie eine Pubertierende, die sich vor der Verabredung einen Pickel vom Hirn wegwünscht. Den kannst Du noch so zukleistern, er bleibt trotzdem sichtbar, und es ist auch nicht im Nachhinein frauenfeindlich, wenn dann alle immer auf den Eiterbinken auf Deinem Hirn geschaut haben und nicht Dir in die Augen. Und ich kann nicht verstehen, dass ihr ratlos und perplex seid, wo plötzlich die ganzen Nazis herkommen, wo ihr doch selbst die Sprachregelung eingeführt habt, jeden Nazi zu nennen, der heute nur in Ansätzen die gleiche Meinung vertritt wie die CDU vor 20 Jahren. Die CDU-Wähler sind ja nicht weg, sie jetzt nur woanders.

Die für alle sichtbare Umvolkung geht eben auch dann nicht weg, wenn man pausenlos Rassismus, Rassismus plärrt, die Leute vor Gericht zerrt, die Dir das pausenlos unter die Nase reiben, und geht auch nicht weg, wenn man alles wegzensiert und Parteien verbietet, von denen die Bürger erwarten, diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten. Dich wurmt es, dass eben keine rechten Horden durch die Städte ziehen und Moslems angreifen, sondern, dass es ganz im Gegenteil Linksextremisten sind, die ihr Recht mit Gewalt auf der Straße durchsetzen wollen. Damit Du darüber nicht irre wirst, musst Du Dir wiederum das Gegenteil einreden:

Das Jahr zehn n. S. begann damit, dass ein Typ in der Silvesternacht im Ruhrgebiet in sein Auto steigt und Ausländer überfahren will. Wir wissen nicht, ob er geistig zurechnungsfähig war, aber wir wissen, dass das Ereignis keine große Empörungswelle ausgelöst hat. Höchste Zeit, den ideellen Unterbau für ethnische Säuberungsversuche rechtlich anzugehen.

Ja, Freda, bei Silvesternacht denken die Leute eben inzwischen an etwas anderes und hätte sich damals nur kleinste Ansätze eines „ethnischen Säuberungsversuches“ gegeben, dann hätten wir Sondersendungen, Lichterketten und mindestens drei aufeinanderfolgende SPIEGEL-Cover gesehen. Die „Säuberungsversuche“ wollen einfach nicht geschehen und lassen sich einfach nicht herbeischreiben. Man kann vielleicht einem pubertierenden Hohlkopf ein Sommergewitter als Folge des Klimawandels verkaufen, aber keinem einen nächtlichen Spaziergang am Alexanderplatz als kulturelle Bereicherung.

Ja, Freda, lass Dich mal behandeln. Du bist über die kognitive Dissonanz schon hinaus. Wer so halluziniert und versucht Meinungsfreiheit und Demokratie abzuschaffen, um mit sich ins Reine zu kommen, der sollte mal einen Drogenschnelltest machen. Und nimm Deine Kollegen Lobo, Sybille Berg usw. auch gleich mit.

 

 

10 Gedanken zu “Freda Atman: Halluzinieren bis der Arzt kommt.

  1. Ferda und Mely stehen tatsächlich am unteren Ende der Hackordnung. Ich denke, dass die nicht annähernd so viel verdienen wie ihre Kollegen in den Luxusbuden. Die haben einfach eine Aufgabe: Nöleweib spielen. Die könnten auch Tratschkolumnisten sein. Hauptsache auf aufgeregt tun. Frauen mögen das. Nicht alle. Gerade Ann Coulter haut ja gerne raus, dass sie GERADE diese ganze „dreamers“ die als Kids hier hergekommen sind, loswerden will, weil sie dieses Genöle so abturnt.

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    1. Da irrst du dich ganz gewaltig. Die bekommt ihr Geld über ihre NGOs. Da muss der SPIEGEL garnicht viel zahlen. Von der Sorte gibt es noch mehr. Ist ja eine Ausdünstung vom Türken—Armin.

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  2. Kann den Kommentar von sogen, Anonymous, so nicht ganz nachvollziehen, muß ich vielleicht auch nicht. Hammer Stakato-Artikel., Unbestritten ist, als die Juden, Deutschland, als ihr Land auserkoren hatten, ging es mit Deutschland steil voran. Wie immer man das Judenfaible betrachten möchte, eine unumstrittbare Tatsache. Zu unseren Verbänden, und ihrer Rolle, die sie hier spielen, oder für welchen Act sie hier vorgesehen sind, ist es eigentlich müßig zu fabulieren, Erdogans Verbindungen zur Muslim-Bruderschaft und zu den grauen Wölfen, müßte bekannt sein. Die Flutung Deutschlands, in den sechzigern mit Fachkräften aus Anatolien, war für mich der erste Schub. Das die Regierung in den siebzigern, der Bruderschaft, in München ein Domizil geboten hat, spricht nach meinem dafürhalten, noch eine ganz andere Sprache. Die Nazi-Wurzeln der EU von Dr. Rath und verschiedenen KZ-Häftlingen, ist eine aufschlußreiche Lektüre…………………………………………………………………Gruß aus Flensburg.

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  3. Ich stelle mir das furchtbar anstrengend vor, diese Realitaetsverweigerung und dass man die Tatsachen immer um 180 Grad drehen muss, um noch einen Artikel fuer Spiegel, Zeit usw. basteln zu koennen. Auf Dauern muss sowas krank machen. Ferndiagnose: Schizophrenie und wie man diese oeffentlich ausleben kann. Vielleicht sollte man der Freda zu jedem Artikel herzliches Beileid wuenschen 😉

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  4. Die 15% sind durchaus sehr lustig vom Thilo.
    Wer Kopfrechnen mag, der kann ja mal gedanklich in dieses Land Israel mit ein paar Dreisätzen einfallen, und die 85 Durchschnitt erklären, unter Einbehaltung der 15% mehr bitte, und uns dann erzählen, wie viel Rest IQ dann noch für den sephardischen Juden bleibt, ob nun der dem Somalier (65 Ø) Nachhilfe in Mathe geben kann, oder nicht doch besser anderes herum.

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