Geht man unter die Leute, erfährt man, was sich zu Hause tut.

Immer wieder gibt es Berichte, dass sich Mainstream-Journalisten in vermeintlich rechte Veranstaltung inkognito einschleusen, um danach wie zu erwarten über krude Thesen und radikale Aussagen zu berichten. Allein dadurch wird dem Bürger suggeriert, die Journalisten könnten anders irgendwelchen Übergriffen ausgesetzt oder aus der Veranstaltung entfernt werden. Dies scheinen sie daraus zu schlussfolgern, weil vermeintlich Rechte und solche, die unangenehme Fragen stellen, immer wieder aus Veranstaltungen des linken Spektrums ausgeschlossen werden oder von den anderen Besuchern mundtot gemacht werden. Die beiden Lager sind so weit in ihrer Denke voneinander entfernt, dass man sich gegenseitig ein geistiges oder charakterliches Defizit unterstellt. Mir fällt allerdings bei den komischen Vögeln von FFF oder Extinction Rebellion auch nichts anderes ein, was deren Auftreten erklären würde.

Manchmal hat man aber das Glück, dass sich aus einem Bericht der Unterschied zwischen links und rechts gut erkennen lässt. Eine Frau berichtet hier über den Besuch einer Veranstaltung bei radikalen Abtreibungsgegnern und leitet folgendermaßen ein:

Meine beste Freundin ist schwanger. Wir sind 18, machen bald Abi, der Typ ist ihr erster Freund.

„Sie will zum Studieren wegziehen, und ich finde, sie sollte das Baby abtreiben“, sage ich zu meiner großen Schwester.

Ihre Schwester meint, es gäbe Alternativen zu einer Abtreibung und empfiehlt bei Alfa anzurufen, einem Lobbyverband radikaler Abtreibungsgegner. Daraufhin geht die Autorin Thembi Wolf zum Impact-Kongress, um sich zur Lebensschützerin ausbilden zu lassen und berichtet über das Programm und verschiedene Workshops. Die Autorin bezeichnet sich ausdrücklich als Feministin bis es nach zwei Absätzen heißt:

Mein Uterus gehört mir. Davon war ich überzeugt, bevor ich an einem kalten Freitagabend zum „Impact-Kongress“ fuhr.

Womöglich haben sie bereits zu Beginn zwei grundsätzliche Dinge beeindruckt:

Ein Anwalt erklärt, wie man an der Uni eine „Pro-Life“-Gruppe gründet und gegen den Widerstand der Hochschule durchsetzt. 

Sowie:

Clara lobt uns und mahnt, betroffenen Frauen müsse man einen „wertfreien Raum zur Entfaltung“ zu geben.

Linke an den Unis schert es nämlich nicht, was die Unileitung zu ihren Aktionen sagt; überwiegend ist die ja ohnehin so linksgepolt, dass man alles absegnet, solange es gegen widersprechende Meinungen zum linken Konsens geht. Ist doch auffällig, dass man eine Gruppe für den Schutz des ungeborenen Lebens gegen eine angeblich neutrale Unileitung durchsetzen muss. Wahrscheinlich hat die Autorin verwirrt, dass sich mal Gruppen formieren, die anderes im Sinn haben, als Stören, Verhindern und Diffamieren, also etwas aufbauen, anstatt anderes zu zerstören. Und ebenso, dass es noch Bereiche gibt, in dem es einen „wertfreien Raum der Entfaltung“ geben soll. Die linken Unis meinen ja inzwischen sogar, dass man Mathematik, Physik und Biologie überprüfen müsse, ob deren Methoden und Ergebnisse nicht moralisch verwerflich wären; z.B. rassistisch oder frauenfeindlich.

Was man in linken Veranstaltungen ebenfalls nicht findet, ist, dass man nicht die Fälle ausspart, wo die eigenen Forderungen -hier der unbedingte Lebensschutz- an ihre Grenzen stoßen und in ein Dilemma führen. In diesem Fall die Schwangerschaft durch Vergewaltigung oder ein gewalttätiges Umfeld. Denkt man nun an die unbedingte Forderung der Linken, jeden, der von Afrika nach Europa kommt hier in Deutschland aufzunehmen, dann geht das nur, wenn man ausspart, dass es eben nicht alles Flüchtlinge oder potenzielle Asylbewerber mit Aussicht auf Erfolg sind. Ebenso muss ein Pull-Effekt durch die eigenen Rettungsaktionen geleugnet werden. Eine weitere Beobachtung bzw. die Aussage einer Teilnehmerin zeigen den Unterschied zum linken Milieu. Die Teilnehmer sind in ihrem Aussehen und Kleidung bunt gemischt und

Die etwa 60 Impact-Teilnehmer könnten auch auf einem Juso-Kongress sein.

sowie

Da ist Laura*, die sich bei Fridays for Future engagiert und gerade versucht, sich vegan zu ernähren. Unter ihren Freundinnen traut sie sich nicht, offen zu sagen, dass sie gegen Abtreibungen ist.

Es ist eben nicht das zum Beispiel von Oliver Welke verbreitete Bild, dass sich hier nur völkische Elemente, radikale Christen und Frauen, die nach dem Mutterkreuz streben, befinden, also eine einförmige Masse bilden. Den Gruppendruck und die Selbstverständlichkeit sich äußerlich und politisch fortwährend mit der richtigen Gesinnung zu outen, das gibt es ganz im Gegenteil nur unter linken Ideologen. Und die Lebensschützer haben Argumente, die sich mit der Realität decken und nicht eine Folge des Wünsch-Dir-Was sind, wie man im Originalartikel nachlesen kann, und es gibt auch für eine Feministin nachvollziehbare ethisch Gründe. Trotzdem durften die Lebensschützer in einem linken Jugendmagazin nicht gänzlich gut wegkommen.

Deutschland hat dazu eines der kompliziertesten Gesetze in Europa. Schwangerschaftsabbruch ist verboten, aber straffrei. Ähnlich schizophren sind die verpflichtenden Beratungen geregelt. Dort sollen „insbesondere“ Maßnahmen empfohlen werden, „die Fortsetzung der Schwangerschaft und die Lage von Mutter und Kind erleichtern“. (Schwangerschaftskonfliktgesetz)

Wenn sogar die Gesetze ihnen Recht geben, könnte man mit den Lebensschützern nicht das Gespräch suchen, statt sie als wirre, reaktionäre Antifeministen abzustempeln? Das denke ich kurz.

Aber dann kommt der Fundamentalismus ins Spiel

Das, was die Referentinnen bringen ist jedoch keineswegs fundamentalistisch, wenn sie zum Beispiel meinen, die Anti-Baby-Pille wäre eine Droge, die Frauen dazu bringt, mit dem falschen zu schlafen. Denn es ist erwiesen, dass die Frau während des natürlichen Zyklus verschiedene Männertypen bevorzugt und dieser Vorgang durch die Pille unterdrückt wird. Wird die Pille abgesetzt, um ein Kind bekommen zu können, dann ist der Auserwählte plötzlich gar nicht mehr so attraktiv. Man kann ihn schlichtweg nicht mehr riechen, was einfach biologische Ursachen hat. In einem früheren Post wurde das schon mal ausführlich erläutert und im Kommentarbereich eine Dokumentation dazu eingestellt. Weiter meint sie:

Frauen, die abtreiben seien egozentrisch, erklärt man uns anhand der Maslowschen Bedürfnishierarchie. Sie stellten ihre Selbstverwirklichung über das existenziellste Bedürfnis des Babys nach Leben.

Wer sich die Maslowsche Bedürfnishierarchie anschaut, der stellt fest, dass die sozialen Bedürfnisse zwei Stufen unter der Selbstverwirklichung stehen, der eine Schwangerschaft entgegenstehen kann. Dort heißt es:

Sind die ersten beiden Kategorien weitgehend befriedigt, erlebt der Mensch einen starken Drang nach sozialen Beziehungen (Anschlussmotiv). Dazu gezählt werden u. a. Familie, Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Zugehörigkeitsgefühl, Kommunikation, sozialer Austausch, Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, Beziehung, Zuneigung, Liebe und sexuelle Intimität. Die Abwesenheit von Freunden, eines geliebten Menschen, des Lebenspartners oder der Kinder wird ein starker Motivator sein, diese Lücke zu überwinden oder eine nicht frustrierende Situation wiederherzustellen. Gleichzeitig wird er versuchen, eine bestimmte soziale Rolle zu erfüllen oder sich einen Platz in einer sozialen Gruppe zu sichern.

Das erklärt auch, warum Abtreibung praktisch straffrei ist, obwohl der Staat gleichzeitig Strafe androht und eine Beratung für eine Fortsetzung der Schwangerschaft unterstützt. Er hat das Dilemma, dass der Staat und das Gemeinwesen nur Ordnungen sind, die aus der Familie, dem Clan und dem Stamm hervorgegangen sind, welche nur durch den Kindernachwuchs erhalten bleiben. Gleichzeitig aber der Staat den Frauen wie auch den Männern das Recht auf Selbstverwirklichung zugesteht. Der Gesetzgeber überlässt also die moralische Verantwortung und die letztendliche Entscheidung der Frau. Da bleibt am Ende als Faktor nur der soziale Druck und den nutzen die linken Medien weidlich aus, die Rolle der Mutter geringzuschätzen und Abtreibung als Zeichen der Befreiung der Frau darzustellen.

Am Ende nimmt die Autorin noch am Marsch für das Leben teil und fügt ohne eine eigene Bewertung an:

Die Teilnehmer des Impact-Kongresses dürfen auf die Bühne, ich stehle mich davon. Einige hundert Meter weiter, auf der anderen Seite der Spree, demonstrieren die Abtreibungsbefürworterinnen. Sie werden die Bühne später stürmen. Die Veranstalter des „Marsch für das Leben“ werten den Tag trotzdem als Erfolg, sie sprechen von einer Rekordteilnehmerzahl: 8000 Abtreibungsgegner.

Warum wohl. Schließlich muss sie zugeben, dass sie von den rechten Lebensschützern überzeugende Argumente gehört hat, ihren Gegnern aber nicht mehr dazu einfällt, die Veranstaltung durch den Sturm der Bühne zu verhindern.

Um das Bild komplett zu machen, was das linke und das rechte Milieu unterscheidet, möchte ich noch einen Ausschnitt aus einem Interview mit einem Stadtrat der Linken anfügen, der für den „guten“ Sozialismus plädiert:

Ich verstehe den Gedanken dahinter. Aber: Wir haben Freiheit, wir haben keinen Sozialismus – und wir beide sind ziemlich sicher keine Sklaven.

Der Spruch ist ja auch schon etwas älter, als es Sklaverei noch ganz praktisch gab. Aber die Frage ist: Wie frei bist du wirklich? Du bist gezwungen, morgens aufzustehen, mindestens acht Stunden zu schuften, ob du da Bock drauf hast oder nicht. Viele Jobs sind gesellschaftlich gar nicht sinnvoll. Call-Center-Jobs, Immobilienmakler, die durch die Städte tigern, um möglichst viel Profit zu machen. Oder Versicherungsmakler. Die könnten alle stattdessen zu Hause rumliegen und Sachen machen von denen die Gesellschaft mehr profitiert, ein gutes Buch lesen und darüber nachdenken, wie wir unsere Gesellschaft gestalten wollen.

Mit dem fange ich an. Dieser Volksvertreter ist mit völliger Beschränktheit und Dummheit gesegnet. Der Zusammenhang, dass normalerweise dann Geld erwirtschaftet wird, wenn Bürger freiwillig für eine Ware oder Dienstleistung bezahlen und erst dadurch Steuereinnahmen entstehen, ist ihm völlig fremd. Den geistigen Sprung, dass eben gar nichts erwirtschaftet würde, wenn alle nur Bücher lesen würden und darüber nachdenken, wie sie die Gesellschaft gestalten sollen, schafft er nicht. Sieht man sich Aussagen bei FFF an, bei Extinktion Rebellion oder von irgendwelchen links-grünen Politfuzzis, dann glänzen sie meist mit völliger Ahnungslosigkeit.

Zum zweiten verlangt das linke Milieu unbedingten Konformismus und den Zwang mit allen linken Vorstellungen, egal in welchem Bereich, übereinzustimmen. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet.

Zum dritten werden alle Widersprüche in ihrer Argumentation und zur Realität umgangen und verleugnet. Das gilt auch für die Braun-Sozialisten, die keine Antwort darauf wissen, ob sie für die Deutsche Nationalmannschaft jubeln würden, wenn ein farbiger Spieler das Tor schießt.

Zum vierten besteht der Fortschritt für Linke darin, dass sie Dinge zerstören, verbieten oder regulieren und es als Erfolg sehen, wenn sie die Argumente ihrer Gegner niederbrüllen.

Konservativ bedeutet für mich dagegen nach einem kritischen Rationalismus zu handeln. Haltung und Gesinnung zählen nicht, sondern am Ende ist die Tat nach bestem Wissen und Gewissen entscheidend. Weil viele Entscheidungen in ihren Folgen nicht absehbar sind, nicht alles Wissen kann oder in ein Dilemma führen, geht es nicht um richtig oder falsch, sondern darum, ob etwas verantwortbar ist oder nicht und jemand die Verantwortung auch wirklich übernimmt. Die Veranstaltung der Lebensschützer geht trotz ihrer klaren Positionierung in diese Richtung. Man kann Fehler machen und sich auch vorher schon einen Plan B zurechtlegen, wenn die Lage zu verworren ist, und soll sich nicht anmaßen über andere zu richten, wenn man selbst nicht in der gleichen Lage ist. Bei Kant heißt es, nur wer frei ist, der kann auch vernünftig handeln. Das links-grüne ideologische Korsett verhindert allein schon, dass in diesem Milieu vernünftige Entscheidungen getroffen werden.

Die Autorin, die die Veranstaltung der Lebensschützer besucht hat, hat sicher festgestellt, dass man bei den Linken erst mal ein freies Umfeld schaffen müsste, um überhaupt mal vernünftig über eine Sache zu diskutieren. Ob sie sich das am Ende auch eingesteht, ist eine andere Frage, doch es gilt trotzdem das jüdische Sprichwort:  Geht man unter die Leuteerfährt man, was sich zu Hause tut.

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Übrigens kommentiert gerade so ein eben beschriebener Milieu-Schwachkopf jeden meiner Artikel mit einem Bild von einem Scheißhaufen. Sozusagen ein linkes Tourette. Armer Kerl.

Tourett

9 Gedanken zu “Geht man unter die Leute, erfährt man, was sich zu Hause tut.

  1. Mit dem Tourette-Heini, ignorieren, mit fortlaufender Lebenszeit, werden automatisch, die mehr, die mich im Arsch lecken können,( Marchel Reich Ranitsky, weiß nicht, wie man ihn korrekt schreibt,) im Arsch lecken heißt es. Mit der Abtreibungsindustrie, lohnt ein Blick zur Parent Planedhood ( USA Rockefeller). Zu Deinem Volksvertreter,, über Freiheit, Sklavendasein, gäbe es einiges zu debattieren. Freier Wille ect. Heute in der Stadt, versuchte mich so eine Trulla, auch so billig von der Seite anzuwichsen. So eine richtig schleimige Anmache, irgend so etwas umweltmäßiges. War ganz erstaunt, und wollte mir doch einen etwas freundlicheren Ton angedeihen lassen. Als ich mich umdrehte, und ihr die richtige Ansage, im entsprechenden Ton, mäßig agressiv, vor den Latz knallte, war endgültig Ruhe. Ich bin ein friedliebender Zeitgenosse, stehe aber nicht drauf, blöde ,ungefragt mit jedem Schwachmattenkram, behelligt zu werden. Meine neuste Masche, wenn mir Veganer, über den Weg laufen, mich dann noch in dieses Thema verwickeln möchten, frage ich immer ganz unschuldig, ob besagte Person denn wüßte, daß der Führer auch Veganer war. Meistens folgt eisiges Schweigen……………………………………………..———————————————————————————————————————————————————————Gruß aus Flensburg.

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      1. Mann sollte Veganer ganz offensiv angehen, was sie für eine beschissene Nazihaltung haben nur Gemüse zu essen. Dann merken sie vielleicht selbst, wie bescheuert es ist, überall Nazis zu sehen.

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  2. Bento sollte so eine Warnung bekommen wie Zigarettenschachteln: „Das Lesen dieser Artikel schadet Ihren Neuronen“.

    Zum Inhalt: Ich finde schon „Abtreibungsgegner“ ein unsägliches Framing-Wort, wie Du erwähnst ist jegliche sachliche Diskussion da eh außen vor, und ich finde Abtreibung (außer in Ausnahmefällen) moralisch verwerflich. Davon habe aber weder ich noch eigentlich irgendwer im vernünftigen Teil der Gesellschaft irgendein Interesse an Blagen unverantworlichter Schlampen, von daher finde ich die gesetzliche Regelung as-is eigentlich ganz gut: Klar, das ist (moralisch) falsch, was ihr da wollt – aber _das seid Ihr auch_, also hey, weg damit.

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    1. Das Abzutreibende muss ja auch erst mal gezeugt werden.
      Ja durchaus ein bewusster Akt, besonders beim Geschlecht dessen geistiger Horizont eh meist bei der eigenen Mumu endet.
      In Zeiten von SexEd und Pornhub auf allen Kanälen kann ja kaum mehr eine überrascht vom Storch sein. Garniert mit vielen Verhütungsmethoden, die vorige Generationen so nicht hatten.
      Ein Gummi kostet keine zwei Monatsgehälter einer Horizontalen mehr, sondern eher den Gegenwert von drei Kippen am Automaten.
      Da fällt’s echt schwer auf ein schäbigeres Mordszenario zu kommen.
      Ich mein, selbst in Berlin muss es sich zumindest um zwei Euro handeln, damit man vor ne Ubahn abgetriebschubst wird.

      https://www.danisch.de/blog/2019/11/02/neues-vom-edlen-menschen/
      (((Ein weiterer Mann aus der Szene bestätigt die Deal-Geschichte von A. Und sagt konkret, dass es vor der Tat Streit um einen angeblich zu hohen Tablettenpreis gegeben habe. Der Rollstuhlfahrer habe für zwei Tabletten des Beruhigungsmittels „Lyrica“ je einen Euro mehr als üblich verlangt.) Für zwei Euro …)oder 8 Pfandflaschen aus umstehenden Mülleimern, ist ja immerhin ne Ubahn.)

      Vielleicht kann man irgenwann ja mal Bäuche in passender Größe für Feministisierte züchten und ein paar testen lassen, ob abgetrieben werden wirklich so ein Emanzipationsakt ist.

      Der Politiker hat aber einen guten Punkt, es gibt Leute, meist solche an rot-grünen Transfertöpfen, da ware durchaus schon viel gewonnen, blieben die morgens einfach im Bett liegen.

      https://sciencefiles.org/tag/schein-arbeitsmarkt/

      Keine Ahnung wie viele es sind, aber das dürfte sich schon im Morgenstau bemerkbar machen, ob die zu Haus bleiben oder nicht.

      Die edle Helferkaste hilft ja nicht um vier Uhr morgens, wenn die Straßen frei wären, sondern zur besten Bürobeginnszeit.
      Alleine das eingesparte Kilometergeld.

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