Ok-Boomer! – keine Ursache.

Mems sagen je viel über den Zeitgeist und die Gesellschaft aus. Meist sind es ja kleine Textschnipsel oder Bilder und, wenn sie gut gemacht sind, dann werden diejenigen, die auf den Arm genommen werden, ziemlich sauer bzw. diejenigen, die eine Welt wollen, wo jeder in seinem Schutzraum leben darf und deshalb davon verschont bleiben soll. Gretas „How dare you!“ ist eines der letzten und meist verschwinden sie auch schnell wieder, wenn ihre Zeit vorbei ist. Länger hält sich inzwischen das NPC-Meme, über das ich hier schon mal geschrieben habe. Es heißt in den USA, Linke könnten nicht memen, denn sie müssen immer vorher überlegen, ob davon jemand getriggert und verletzt werden könnte, außer natürlich die bösen Trump-Anhänger. Weshalb ja Systemcomedy in Deutschland inzwischen nur mehr Witze macht über Rechte, Trump, AfD usw., der Rest wird politisch korrekt verschont. Oder hat jemand schon Witze über Frauenförderprogramme gehört? Nun soll es unter den jungen Leuten ein neues Meme geben und dazu heißt es:

Über Jahrzehnte haben sich die Baby-Boomer und die jüngeren Generationen gut verstanden. Dieser Frieden wurde gerade gekündigt. Auf Reddit, 4Chan, Tiktok – und im Parlament.

In den sozialen Netzwerken macht ein neues Meme die Runde: Mit „OK, Boomer“ antworten Menschen unter 30 (Generation Z) auf als herablassend oder bevormundend empfundene Kommentare von Menschen zwischen 50 und 70 (Baby-Boomer).

Zumindest in den englischsprachigen Ländern solle es einigermaßen verbreitet sein:

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte, dass das Meme es ins Parlament in Neuseeland schaffte: Dort hielt die 25-jährige Abgeordnete Chlöe Swarbrick eine Rede für Klimaschutz und merkte an, dass vor allem ihre Generation – und deren Nachkommen – unter der Krise leiden werden. Als es dann zu unterbrechenden Zwischenrufen kam, bei denen ihr Alter angesprochen wurde, reagierte sie mit dem Meme: „OK, Boomer“.

„Boomer“ spielt hier auf die Babyboomergeneration an von etwa 1950-1964 in den USA.

Später sagte sie, das Meme sei eine Methode, „kollektive Erschöpfung“ auszudrücken. Man habe es satt, dass „Millenial“ als Schimpfwort verwendet werde.

Damit ist eigentlich umrissen worum es geht und genau diejenigen Eliten, denen es gerade recht ist, dass sich Bevölkerungen entsolidarisieren, weil man sie dann besser unterdrücken kann, werden dieses Meme in den nächsten Tagen sicher versuchen, es über die Medien zu hypen. Der Schaffung einer multikulturellen Gesellschaft mit unkompatiblen Kulturen folgt jetzt die Entzweiung zwischen Jung und Alt. Ein Meme funktioniert ja eigentlich nur, wenn zum Beispiel jemand in vollem ernst Bullshit erzählt, doch hier scheint man eher blind für die Realität. Ein Video, in dem OK Boomer in Dauerschleife zu wenig originellen Clips von Alltagssituationen vorgestellt wird, kommt am Ende eines Satzes dann immer, OK Boomer. Die Generation Z leide an dem Peter-Pan-Syndrom und meint, das Erwachsensein würde sich automatisch einstellen, sagt eine ältere Stimme aus dem Off. Ein zweiter grauhaariger, bärtiger Typ macht sich darüber lustig, dass man sich zu seiner Zeit alles und jedes auf den Arm nehmen konnte und sich das immer ganz unproblematisch auflöste. Diese Genreration sei so dünnheutig, dass das gar nicht mehr möglich wäre. Nun sind beide Behauptungen eben kein Bullshit, sondern es ist ja wirklich so. Wenn die andere Seite das leugnet, dann sind die Fronten natürlich verhärtet. Die obige Abgeordnete meint:

„OK boomer“ acknowledges that „you cannot win a deeply polarised debate – facts don’t matter,“ she said.

Ja, da könnt ihr natürlich nicht gewinnen. Und es stellt sich eine „Erschöpfung“ ein, weil die Boomer-Generation Sachen wie 50 Geschlechte oder menschengemachten Klimawandel eben trotz größtem propagandistischem Einsatz nicht als Fakten anerkennen mag. Dabei geben sie ja fast selbst das Argument, warum das so ist. Sie sprechen der Boomer-Generation ab, sich von ihnen belehren zu lassen, wo sie doch schon seit Jahrzehnten vom Klimawandel wüssten, aber nichts dagegen getan hätten. Ja, das ist die Generation, die noch bewusst mitbekommen hat, dass eine Eiszeit droht, und anstatt in Panik zu geraten, hat man die Prognosen und Modelle auf den Prüfstand gestellt und sich lieber auf das Wissen über natürliche Regelmäßigkeit der Klimaschwankungen verlassen. Das hat damals sogar der SPIEGEL so gesehen. Dass man solchen Leuten, dann mit einer plötzlichen Klimakatastrophe durch die globale Erwärmung nicht zu kommen braucht, dürfte auch der Generation Z einleuchten, doch, so weit reicht ihr eigenes Wissen nicht zurück. Die Generation Boomer hat auch die Wissenschaftler, die fälschlicherweise eine Eiszeit voraussagten, nicht an die Wand genagelt, denn schließlich können Wissenschaftler trotz einer einleuchtenden Begründung auch mal irren. Allerdings unterscheiden sich diese Wissenschaftler deutlich von „Klimawissenschaftlern“. Wer mit seinen Prognosen fortwährend daneben liegt und anstatt bei deren Scheitern das auch eingeseteht, liefern sie gleich noch schlimmere Szenarien gleicher Sorte ab. Das sind dann in den Augen der Boomer eben keine Wissenschaftler, sondern öko-religiöse Untergangspropheten. Junge Leute sind von Haus aus ungestümer und wollen alles anders und besser machen als ihre Eltern. Durch die Realität wurden sie dann weitgehend wieder eingenordet, was nicht heißt, dass nicht viele ihrer Ideen übernommen worden wären. Die Umweltschutzbewegung hat es da hervorragende Anstöße gegeben, aber auch in Sachen Bildungssystem und Gleichberechtigung. Allerdings sind viele über das Ziel hinausgeschossen und sitzen heute in den Parlamenten und gießen ihre Utopien in Gesetze.

Vor allem der Boomer-Generation vorzuwerfen, sie hätten ihnen eine zerstörte Welt hinterlassen, ist einfach Schwachsinn. Durch sie ist sie so gut und angenehm, dass die Z-ler das gar nicht annehmen, es könnte mal anders gewesen sein. Nach dem Krieg hatte die junge Generation alle Freiheiten im Vergleich zu ihren Eltern und sie haben sie genutzt, um persönliche Wohlstand zu erreichen und das Leben für alle angenehmer und sicherer zu machen. Es lässt sich auf die einfache Formel herunterbrechen; wer seinen Arsch bewegt, bewegt etwas. Die haben das Wissen der Eltern genauso aufgesogen, wie sie für Neues offen waren, einfach, weil man am eigenen Leib gesehen hat, wer fleißig ist und etwas kann, der kommt auch voran und verbessert seine Lage. Die Generation Z kennt keinen Wohlstandsknick, sobald sie von zu Hause ausziehen, und mit diesem Hintergrund kann man ja irgendwelche nutzlosen Dinge studieren und hat Zeit sich als Weltverbesserer oder Zeichensetzer zu betätigen. Und sogar hier zeigt sich, dass man sofort einknickt, wenn es keine Wohlfühlzone gibt. Die letzte FFF-Demo musste Mangels Teilnehmer abgesagt werden; wer möchte schon bei Siffwetter für seine Belange auf die Straße gehen. Könnte mich nicht erinnern, dass bei PEGIDA wegen schlechten Wetters mal keine Leute dagewesen wären.

Und dann aktiv ein Winselmeme wegen „kollektiver Erschöpfung“ verbreiten. Eine bessere Selbstbeschreibung hätten sie bei der Boomer-Generation gar nicht abliefern können. Wer so danebenliegt, dem könnte es passieren, dass die Gegenseite dieses Meme kapert: „Ok Boomer – keine Ursache.“ Man kann mit dieser OK-Boomer-Aktion sicher nicht die Generationen entzweien, wie es schon länger versucht wird, denn genau die gehen ja für die gleichen Belange auf die Straße wie ihre Eltern, schließlich produzieren grüne Eltern zu 100% grüne Kinder. Rechnet man die reinen Schulschwänzer bei FFF weg, dann hätte wenigstens dieser harte Kern in Bielefeld übrigbleiben müssen, aber vielleicht haben die besorgten Eltern nur gemeint, sie dürften bei einer „Unwetterwarnung“ nicht auf die Straße.

Ein rechtes Meme ist dagegen gerade wirklich der Brüller und muss nicht von den Medien angeschoben werden, obwohl es in gleicher Art immer am Ende eines beliebigen Satzes angefügt wird. Eine Journalistin bei ABC versuchte seit drei Jahren ihre Recherchen über Epsteins Pädophilennetzwerk an die Öffentlichkeit zu bringen, aus dem abzuleiten ist, dass Epstein nicht Selbstmord begangen haben kann, sondern umgebracht wurde, doch die großen Sendeanstalten verheimlichen ihre Untersuchungen. Projekt Veritas tat das dann an deren Stelle und dort fiel der Satz: Epstein didn´t kill himself. Nachdem die großen Meinungsmacher das immer noch zu vertuschen suchten, fügte der ein oder andere Interviewpartner zu ganz anderen Themen am Ende eines Satzes an, im Übrigen, Epstein didn´t kill himself. Das trifft die natürlich völlig unvorbereitet. Dieses Zitat taucht jetzt überall auf, in Koch- oder Heimwerkervideos oder in Interviews zu ganz anderen Themen. Das letzte, das ich gesehen habe, ist von einem, der einen Motorausfall in einem Flugzeug hat. Er beschreibt die Lage und fügt am Ende eben noch an: Epstein didn´t kill himself. Gibt es inzwischen sogar als Aufdruck einer Brauerei an der Unterseite der Bierdosen.

Man macht sich damit eben über die großen Meinungsmacher lustig, die glauben, eine Meldung könnte sich nicht verbreiten, wenn sie von ihnen verschwiegen wird. Doch, ohne dass sie es verhindern können, geschieht das sogar in ihren eigenen Live-Sendungen.

Sogar bento findet den Spruch für Deutschland etwas unpassend, schreibt aber für die USA:

Gut ausgebildete Leistungsträger mit hoher Verschuldung und miesen Aussichten treffen auf eine Boomer-Generation, die sie als „Snowflakes“ abkanzelt, als Sensibelchen. Gleichzeitig sollen sie für alles Übel der Gegenwart verantwortlich sein. Der Suchbegriff „Millennials killing“ bringt Hunderttausende Artikel hervor, die vermeintlich belegen, was die Millennials angeblich kaputtzeitgeistern.

Da kann ich nur sagen, die sind uns eben schon einen Schritt voraus, denn dort sind nicht nur einzelne Lehrstühle vollverblödet, sondern gleich ganze Universitäten. Was aus den USA vor 25 Jahren als Meldung von einem anderen Planeten erschien, ist bei uns heute längst Mainstream. Dass das ganze Frauen-Tralala die Wissenschaft und die Politik zerstören, das merken inzwischen auch die Initiatoren dieses Irrsinns. Wer es genauer wissen will, der braucht nur auf den Blog von Hadmut Danisch zu gehen.

Vielleicht sind diese OK-Boomers nur erschöpft, weil die Beschäftigung mit diesem öko-marxistische Krempel keinerlei tieferes Wissen oder belegbare Erkenntnisse liefert, sondern nur bloße Behauptungen und Utopien und deshalb in den Interviews vor Ort bei FFF eher eine Lachnummer abgeben.

Der Spruch ist so rotzig und frech, dass die Alten plötzlich ein Gespür dafür bekommen, wie es sich anfühlt, als Generation runtergemacht zu werden.

Ja, dafür habe ich ein Gespür, wenn jemand zu Unrecht heruntergemacht wird, weil er vielleicht von Geburt an nicht der hellste ist. Bei den OK-Boomern hält sich mein Mitleid in Grenzen, schließlich haben sie sich in letzter Zeit bei FFF als nützliche Idioten zum Affen gemacht. Und auch die bento-Autorin schlägt in ihren Artikel versöhnlichere Töne an, denn die ältere Generation ist deutlich in der Überzahl, oder sie hat womöglich gemerkt, dass der Laden einfach zusammenbricht, wenn genau die Boomer-Generation keinen Bock mehr hat und die Arbeit einstellt. Ein US-Radiosender meint, es wäre das N-Wort der Altersdiskriminierung. Die Generation dürfte wohl die letzte sein, die sich von so einem Stuss beeindrucken lässt und einen emotionalen Schutzraum aufsucht.

Am Ende bleibt für mich, dass die jungen Linken auch mal ein Meme wollten. So eine Art Jodeldiplom; da hab´ ich was Eigenes.

 

10 Gedanken zu “Ok-Boomer! – keine Ursache.

  1. Das mit dem Spalten stimmt. Als ich auf ze:tt davon gelesen hab, dachte ich auch…äh…Frau Merkel ist nicht „die Jungen“. Sie ist 65. Vom Aussehen her sogar noch viel älter. Mich stören auch alte, weiße Männer gar nicht. Ich hab nur was gegen Hillary Clinton, Angela Merkel, Madonna, Ursula von der Leyen, Christine Legarde,….diese ganzen, alten, alten, ….alten …..*stöhn*…. alten….alten Frauen. *g*

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      1. Wir sind aber auch Frauenhasser. Ich schneide gerade ein Video, in dem ich scherze, „Ich bin für Homorechte. Ihr könnt in euren Schlafzimmern machen WAS IHR WOLLT… wenn ihr nur Frauen hasst.“ *g*

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  2. Kann jemand:
    „im Übrigen, Epstein didn´t kill himself“
    ins lateinische übersetzen?
    So ungefähr:
    „Ceterum censeo Epsteinus non …
    Mein Latein endet bei „Romanes eunt domus“

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  3. Interessant, was die „Babybmooer“ im dt. Siedlungsgebiet denn eigentlich sind:
    1960-1965 gab es mehr Geburten als in allen Jahren seither, eine richtige Welle von Geburten.
    Das überrascht aber nur Leute, die nicht nachdenken.
    Die Jahrgänge 39-40-41 waren die stärksten seit WKI, danach kam der Krieg und die Bevölkerungspolitik des Dritten Reiches konnte nicht mehr effektiv sein.
    1960-65 waren diese Kinder erwachsen und stellten die Gruppe der jungen potentiellen Eltern. Da sie traditionell einen normalen Kinderwunsch hatten, gab es eben sehr viele Kinder.
    Wenige Jahre später ist die Geburtenrate steil abgestürzt.
    Die relativ große Zahl dieser Jahrgänge im Volkskörper hat die brd bis heute getragen, wirtschaftlich (rel. Wohlstand) und dem Innovationspotential nach (Patentanmeldungen, wissenschftl. Arbeiten in Fachzeitschriften, Unternehmens-gründungen).
    Demnächst gehen die „Boomer“ in Rente, es folgen dünne und äußerst dünne Jahrgänge.
    Die Party ist vorbei.
    Die Ursache unserer demographischen Katastrophe ist die VORSÄTZLICHE UNTERLASSUNG einer familienfreundlichen Sozialpolitik seit Adenauer (etwa Familiensplitting statt Ehegattensplitting, gestaffelte Sozial-Beiträge und Renten, u.v.a.)

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    1. Ich denke, es hätte gereicht, wenn man das traditionelle Familienbild und das Bild der Mutter in den Medien nicht so verteufelt hätte. Man hat jede sexuelle Abartigkeit als Ausdruck der Befreiung verkauft und die Ehe als Hort der Unterdrückung. Der psychologische Einfluss darf meiner Meinung nicht unterschätzt werden, schließlich gab es früher mehr Kinder auch ohne Ehegattensplitting und Kindergeld.

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      1. Waidler,

        völlig richtig!
        Umfragen zeigen, daß junge Mädchen sich eine Familie mit 2 oder drei Kindern wünschen. Aber es sind doch ökonomische Überlegungen, warum dennoch keine Kinder kommen. Kinderlose werden bei allen Sozialleistungen massiv bevorzugt.
        Ein Richter am Bundes-GG-Ger.: „Die beste Möglichkeit, von Kindern zu profitieren, ist, KEINE ZU HABEN!“
        Selbstverständlich tut die anti-Familien-Propaganda ein übriges.
        Ich habe noch nie ein Plakat des Familienministeriums gesehen, mit einer glücklichen einheimischen Familie mit drei Kindern. Als Motto etwa: „Kinder sind der Sinn des Lebens!“
        https://philippantonmende.com/2019/11/10/30-tage-irrsinn-in-und-um-buntland-oktober-2019/

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  4. Drei Kinder und mehr, gelten als Armutsrisiko, soweit sind wir gekommen. Auf die Baby Boomer unreflektiert zu schimpfen, zeugt von geistiger Leere. Wenn man diesen Flöckchen, von heut auf morgen, ihre technischen Segnungen, die genau von dieser White Man Generation entwickelt und produziert worden sind, über Nacht, kalt entziehen würde, bekämen sie mit Sicherheit einen Cold Turkey. Ein trauriges Erwachen, wird wieder einsetzen, wenn dieser ganze Schwachsinn und Hoax hochgeht. Auf die ganzen Ausreden, Ausflüchte, Beschwichtigungen, Leugnungen, bin ich jetzt schon gespannt, wie ein Flitzebogen………………………….Gruß aus Flensburg.

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  5. Der Boomer ist der per Tagesschau / Fox-CNN programmierte.

    Die kleene Greene liegt ja richtig.
    Mit den zerstörten Wäldern und den schäpp aussehenden Windrädern der Boomer muss die Jugend leben.

    Nutzen hat wahl nur wer ein Luxusrentnerressort betreibt.

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